Boca-App die digitale Stempelkarte
22.05.2013 von Michael in Innovativ und Web 2.0
Die Idee ist an sich nicht neu, bereits im Juli 2011 hatte Google das Startup getpunchd.com eingesammelt. Doch wie auf deren Startseite zu sehen ist dabei nicht viel rumgekommen, vielleicht war die von Google eh dabei vielmehr die Kompetenz als wie das Startup als solches zu kaufen. Doch mittlerweile sieht der Markt um die digitale Sammelei frisch und angereichert aus.
So gibt es bereits verschiedene Services wie Qnips, 10stamps.com, stampay.com, stampme, Snipscan, Fidme, stocard oder boca um ein paar zu nennen. Diese sind nach und nach in den letzen Monaten empor geklettert. Doch Konkurrenz gibt es immer, was gut ist denn sie belebt den Markt und bietet Alternativen für den Kunden.
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This is water (must seen)
05.03.2013 von Michael in Wissenswertes
This is water from Kai Funabashi on Vimeo.
Meteor, NodeJS, BackboneJS und MongoDB (Achtung Technisch)
10.02.2013 von Michael in Innovativ und Technik und Web 2.0
Es geht viel schneller als man denkt. Kaum ist man mit ein paar Projekten, Arbeiten und anderem beschäftigt, schon rauscht an einem der Zug an neuen Technologie vorbei. Natürlich bekommt man hier und da über die News und Freunde was mit, doch selbst damit gearbeitet zu haben heißt noch mal was anderes. Alles braucht seine Zeit um sich zu behaupten, keine Frage. Aber diejenigen welche ein Gespür für den richtigen Zug haben, haben auch die Nase vorn.
Die Ignoranz des Nichtwissens ist beim menschlichen Gehirn gigantisch. So kommt es mir persönlich zumindest gerade vor. Konkret meine ich damit, dass ich momentan ein Projekt mit Meteor (Erklär-Video) und MongoDB umsetze. Und selbst wenn ich noch in den Anfängen damit stecke, kommt es mir vor wie wenn ich viel früher hätte damit anfangen sollen. Meteor (unter dessen Haube auch mit unter NodeJS, ConnectJS steckt) deckt dabei benötigte Arbeit im Back- sowohl als auch im Frontend ab. Das heißt sozusagen, man kann sich mehr oder weniger komplett auf die Client-Seite Entwicklung stürzen.
7Sachen Studenten App
25.10.2012 von Oliver in News
Gastbeitrag von Oliver.
Heute möchte ich euch vom Projekt 7Sachen berichten. 7Sachen ist eine Smartphone Applikation, mit der Studenten oder junge Leute Angebote oder Gesuche in wenigen Augenblicken erstellen oder finden können.
Wer kennt das nicht … Schwarze Bretter an den Universitäten, voll mit Zetteln von heute, gestern oder vom letzten Semester. Übereinander, nebeneinander, kreuz und quer.
Wer Übersichtlichkeit und Ordnung sucht, ist hier fehl am Platz. Statt dessen übernimmt der Zettel gepaart mit den verschiedensten kreativen Auswüchsen der schnäppchenorientierten Studenten das Zepter. Wer Pech hat, ist morgen überklebt. Dennoch – die rege Nutzung der Schwarzen Bretter zeigt deutlich, dass diese Art der Kommunikation und des Austauschs bei Studenten noch hoch im Kurs steht. Denn wo sonst kann man als Student die Menschen erreichen, die eine sehr ähnliche Lebens- und Finanzsituation haben wie man selbst? Genau hier – am Schwarzen Brett.
qwavr – Fragen kostet ja nichts!
10.10.2012 von marius in Business und Innovativ und Web 2.0
Die Smartphone-App “qwavr” ist seit wenigen Tagen in den Stores verfügbar und hat bereits einige Anhänger gefunden!
Mit qwavr können Nutzer ganz einfach anonym Fragen stellen, wenn gewollt auch mit Bild. Anschließend erscheint die Frage bei allen anderen Nutzern auf dem Smartphone und kann bewertet werden. Dies ist ebenfalls relativ einfach gehalten – entweder der Nutzer wertet positiv oder negativ. Natürlich kann man auch einen Kommentar zu einer beantworteten Frage hinterlassen. Es gibt keine Vorgabe zu Themen oder ähnlichem. Und das macht es umso interessenter. Den ganzen Bericht lesen…
Man weiß eigentlich nie genau was als nächstes auf einen zukommt oder zu was man eine Meinung haben sollte. Nicht immer sinnvoll, aber auf jeden Fall unterhaltsam!
Asana Time Tracking Tool
30.07.2012 von Michael in Business und Technik und Web 2.0
Viele haben bereits von Wunderkit (ehem. Wunderlist) gehört. Da ging ein ganz schöner Hype umher, doch spätestens nach dem Launch haben die meisten gemerkt, dass zwar die Aufmache gestimmt hat die Technik jedoch versagte. Bei Wunderkit handelte es sich um ein Projekt-Management Tool.
Ein kurzer Check ergab so manche Alternativen, eine hat mich besonders angesprochen: ASANA. Es ist eine flexible Web-APP welche nach der üblichen Einarbeitungsphase relativ gut für individuelle Zweck einsetzbar ist. Es ist sogar möglich, in Ansätzen SCRUM damit umzusetzen. Auch Investoren sehen hier ein Sprungbrett! In seiner letzten Finanzierungsrunde konnte das Startup etwa 38 Milionen Dollar Kapital einsammlen.
Zwei Freunde von mir haben dazu nun ein Time-Tracking Tool erstellt. Dieses greift mittels Javascript und PHP auf die API von Asana zu und liest auf Wunsch die eigenen Tasks der verschiedenen Workspaces aus. Nun kann man mit oder ohne Zeitlimit-Angabe die eigene Arbeitszeit für den jeweiligen Task tracken. Das typische Start und Stop Spiel reicht hier völlig aus. Für mehr Infos einfach mal anschauen unter http://codelovers.github.com/asana-time-track/
kokolores123 – Animationseffekte / -Videos
08.03.2012 von Michael in Grafik und Innovativ
Bei den nächtlichen Streifzügen bin ich auf folgenden Blog gestoßen: Kokolores123. Ein wie ich finde sehr interessantes Blog welches Kurzarbeiten aus dem 3D, Animation, Visual Effects etc. -Bereich zeigt. Am besten direkt mal reinschauen, es sind statische Bilder mit Animationen gemixt. Hier eine kleine Auswahl der Regelmäßigen updates:
ACTA einfach erklärt – must watch!!
08.03.2012 von Michael in News und Technik und Wissenswertes
Auführlichere Informationen auf netzpolitik.org.
Musik entdecken. Musik hören. Musik Charts. Radio Charts.
18.01.2012 von Michael in Business und Innovativ und Technik
Es gab schon seit einer Weile keinen neuen Beitrag auf webregard.de, Grund dafür ist, dass ich mich momentan sehr mit einem anderen Projekt beschäftige. Der Artikel-Titel lässt vermuten worum es geht. Radiozeug!
Radiozeug ist die praktische Landkarte für Musik, welche dich wirklich interessiert. Dort findest du ständig den neusten und beliebtesten Sound aus zahlreichen Radiosendern (momentan noch nicht ganz so viele) aus ganz Deutschland und auch bald aus dem Internet – zum reinhören, nachschauen und weitersagen. Somit bringt das Portal die Musik-Charts von morgen schon heute – neutral, interaktiv und praktisch.
Die Web-App scannt konstant die Playlists der Radiosender – und erzeugt daraus die aktuellsten Musik-Charts, die es gibt. Man kann keinen seiner Lieblingssongs im Radio mehr verpassen – und wenn doch: einfach auf radiozeug nachschauen! Anstelle der üblichen, massenhaften und anonymen wöchentlichen Charts kann man auf hier eine individuell gewählte Playlist nutzen und diese bald auch weiter verfeinern: man kann auswählen, welche Sender oder Musikrichtung berücksichtigt werden soll, den Song auf youtube, tape.tv, spotify anhören, auf last.fm nachsehen und auf Portalen wie iTunes oder Amazon auch kaufen! Das alles ist kostenlos, topaktuell und kinderleicht. Natürlich dürfen die heiß geliebten Soundcloud-Charts nicht fehlen!
Der eingebundene Player und moderne HTML5 sowie CSS3 Technologien sorgen dafür,
dass man neben dem Anhören auch ungestört weiter Musik entdecken kann.
In den Charts auf Radiozeug gibt es ein Wolken-Rating, welches zeigt wie beliebt der jeweilige Song im Netz in etwa ist. Sprich die Web-App schaut nach, wie häufig der Song auf Webdiensten wie Twitter, Facebook, LastFM etc. vorkommt. Dadurch sieht man wie Populär dieser Song dann ist.
Wie sieht die Zukunft aus?
Radiozeug hat viel Potential, da wären Geo-Located Charts, weitere Vernetzungen zu anderen Musik-Diensten / Plattformen sowie das einbinden weiterer Player. Ziel ist es, dem Besucher das entdecken und auch anhören von Musik auf legalem und modernem Weg des Möglichen bereit zu stellen. Es gibt ein eigenes Feedback Portal für Radiozeug, dort kann jeder ohne Anmeldung das Portal mitgestalten.
Tron – Making of von Digital Domain
04.05.2011 von Michael in Business und Innovativ
Soeben habe ich dem einstündigen Vortrag von Matthias Wittmann (Digital Domain) auf der FMX 2011 zugehört und bin wieder beeindruckt wie sich die Technik im Bereich Motion-Tracking (von vor einem Jahr) weiterentwickelt. Wittmann zeigte schön wie sich aktuelle Techniken einsetzen lassen, um möglichst authentische Mimik zu erzeugen. Früher wurden die einzelnen Polygone (Tracking-Punkte) im Gesicht aufgezeichnet und die 3D-Animation wurde anhand dieser realisiert. Die Qualität ist jedoch sehr stark von der Anzahl der Tracking-Punkte abhängig.
Für den Film Legacy – Tron wurde dies mit aktueller Technik realisiert. Konkret bedeutet das, der für die Mimik zuständige Schauspieler bildet mittels eines Echtzeit-3D Scanners verschiedene Mimik ab. Das sind dann sozusagen Schemen für Lachen, Weinen, Schreiben und so weiter. Für die Animationen im Film wurden nach und nach etwa 200 dieser Schemen erstellt, welche mittels Software aber auch untereinander Kombinierbar sind. So berechnet die Software ein Matching der aufgenommenen Mimik für die eigentlichen Film-Shots (Kurz-Szenen) mittels der verfügbaren und kombinierten Schemen, welche dann nachträglich auch noch perfektioniert wurden.
Wem es noch nicht aufgefallen ist, Hintergrund für diesen großen Aufwand ist die Kombination aus der ansprechenden Mimik eines älteren eingesessenen Schauspielers und des Körpers eines jungen dynamischen Schauspielers. Sozusagen wurden hier Kopf / Gesicht mit Körper / Bewegung kombiniert. Dazu ein richtiger Einblick:
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