[Google Reader] Empfohlene fremde Blog-Artikel
- Grüne antworten Musikindustrie in Sachen KulturflatrateNachdem die Musikindustrie “10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate” aufgestellt hat, die Volker Grass...
- Wer macht eigentlich die AdWords Erfolgsgeschichten?Wer verbirgt sich hinter den Namen von AdWords-Mitarbeitern, die einem beim Lesen unseres Blogs, bei einem Besuch von On...
- Video der Woche: Musik: Dendemann – Stumpf ist Trumpf 3.0Ich kann es nicht beschreiben. Finde es ist ein Unikat und war selten so heiß auf ein Video es wieder...
Verbraucherschutz mit Selbstjustiz
17.03.2010 von Michael in Wissenswertes
Zugegebernermaßen ist die Überschrift etwas überspitzt vormuliert. Der beste Weg einen Anbieter / Firma zu rügen besteht darin, einen kritischen Fall in der Presse publik zu machen. Doch es fängt auch schon früher an, sich entsprechend vorzubereiten und zu informieren. Ich stelle in diesem Beitrag ein paar wenige Dienste vor, bei denen man sich selbst bezüglich diversen Produkten aus dem Supermarkt informieren kann.
Über den Blog Karmakonsum bin ich auf den amerikannischen Web-Dienst whereismymilkfrom. Bei diesem Dienst kann man unter Angabe des Herstellerstempels herausfinden, woher genau die Milch aus dem Tetrapack kommt.
Für Deutschland gibt es ein paar Dienste welche in diese Richtung gehen. Da ist zum einen der Dienst qualitrail.de/wsade/index.jsf für Eier. Wobei man ja bereits in jeder Eierverpackung prüfen kann, aus welchem Land die Eierpackung her kommt, doch mit dem Dienst geht es noch genauer.
Darüber hinaus gibt es bereits ein paar Ansätze um dem Konsumenten online weitere Informationen bewusst zu machen. Das Angebot von codecheck.info beispielsweise zeigt alle relevanten Informationen in Abhängigkeit zum Produkt an.
Den ganzen Bericht lesen…
Oracle APEX & XE in der Praxis – Buchtipp und Gewinnspiel
13.03.2010 von Michael in Business und Technik
Mit freundlicher Unterstützung des mitp (it-fachverlag.de) Verlages ist dieses kleine Gewinnspiel zu folgendem Buch möglich geworden. Es handelt sich dabei um das Buch mit dem Titel “Oracle APEX und Oracle XE in der Praxis”.
Gewinnspiel: Einfach einen Kommentar mit einem kleinen oder großen Grund hinterlassen, warum du? - und das Buch gewinnen! - läuft bis 23.03.10 24:00 Uhr.
Den meisten wird der Begriff Oracle bekannt sein, es handelt sich dabei um den wohl größten Anbieter für Lösungen zum professionellen Einsatz von Datenbanken. APEX ist die Bezeichnung für “Application Express”, früher HTML-DB.
Dahinter steckt eine Browser-Anzeige zur Konfiguration der Datenbank, sowie (der interessantere Teil) zum Einrichten individuellen Datenbank-Abfragen in einer HTML-Oberfläche durch einfache Formulare und Listen.
Das Buch lässt sich in zwei Kategorien einteilen, etwa 1/4 ist über die Einführung und Installation einer kostenfreien Oracle XE Datenbank.
Dabei bekommt man einen allgemeinen Einstieg vermittelt. Eine Anleitung zur Installation auf Basis von Windows oder Linux lässt kaum Wünsche offen. Der Profi kann entsprechende Kapitel überfliegen oder einfach Absätze aus lassen. Denn mit Detailangaben wird hier nicht gespart, die Thematik an dieser Stelle hat genügend tiefe aber bleibt für den Anfänger entsprechend verständlich. Der Zielgruppe angepasst bewegte sich das Buch auf einer Ebene für professionelle Datenbank-Administratoren. Konkret heißt das, man bleibt im Großen und Ganzen bei Text-Befehlen.
So kann man nun sich die kostenfreie XE Datenbank von Oracle runter laden und mit Hilfe der Anleitung auf die neuste APEX Version aktualisieren. Danach werden folgenrichtig Grundlagen zu einer Datenbank erklärt. Das heißt also man geht auf eine optimale DB-Infrasturktur ein und begründet die Verwendung von Normierungen, Fremdschlüsseln oder den wichtigen Indizes.
Den ganzen Bericht lesen…
Ein schrecklich netter Tag – CeBIT
07.03.2010 von Michael in Business
Am Freitag war mein erstes Mal auf der CeBIT, daher bin ich entsprechend ohne große Erwartungen und Vorurteile dem ganzen Event entgegen gegangen. Etwas vergleichbares aus dem schönen Süden ist vielleicht die Systems aus München, welche es jedoch nicht mehr in dieser Form gibt. Doch meine Eindrücke zur CeBIT wurden (wie man dem Titel entnehmen kann) mit einem Schwenk Erzählungen aus “alten Zeiten” möglicherweise ins rechte Licht gerückt. Ich gehe einfach anhand einiger ausgewählten Bilder durch.
Die Themen haben in folgende Kategorien gereicht:
- IT-Business: Diverse Softwarelösungen für Unternehmen (ECM, CRM, Open Source)
- IT-Business: Diverse Hardewarelösungen für Unternehmen (Storage, RFID)
- Internet and Mobilde Solutions / Webciety
- Destination ITS (Transport, Logistic, Navigation)
- Green-IT, Health-IT
- Future-Parc (Investoren, Star-Ups, Basic Research)
- Public Sector Parc (eGovernment, Geoinformationswirtschaft)
- Banking and Finance (Finance Solutions)
- Security World (Biometrics, Video Surveillance)
- Business Communication and Networks (Wireless, Date Center, Telecommunication)
- ITC-Infrastruktur (Consumer Electronics, Graphics and Sounds, Mobile Devies)
- Planet Reseller, SAP World, Sounds!, Intel Extrem Masters
Der subjektive Eindruck
Die CeBIT zeichnet sich dadurch aus, dass diese sehr spezifisch in ihren Segmenten ist. Konkret waren Hallen wie Health-IT oder Destination ITS von mäßiger Bedeutung für mich. Gelangt man an ein Themengebiet welches einen interessiert, eröffnet sich meist eine Vielzahl an Ständen von bekannten und unbekannten Firmen. Oft sind letzteres Namen aus dem fernen Osten. Dabei sind die Stände an sich völlig unterschiedlich eingerichtet, manche versprühen eine schöne Atmosphäre, andere wirken sehr diskret und vermitteln einem Zurückhaltung. Meist findet man jedoch etwas Personal was auf Wunsch den Serivce oder die ausgestellten Produkte erklärt und vielleicht schmackhaft machen möchte. Der visierte Unternehmer wird auf der CeBIT natürlich seine Termine und Kontakte haben, welche er ohnehin treffen wollte und kann dies nun gesammelt erledigen. Darüber hinaus sammelt er Eindrücke und lernt neues und interessantes (erneut) kennen.

Beim Punkt, erneut kennen lernen kann man direkt stehen bleiben. Ich habe auf der CeBIT leider kaum nennenswerte NEUHEITEN erlebt. Gut, da waren Geräte welche die Sinnesorgane wie die Augen messen, um deren Informationen weiter zu verarbeiten. Kleine Mini-Projektoren kann man für wenig Geld ins Handgepäck stopfen. Einen bleibenden Eindruck haben die Angebote für Notebook-Taschen und Mobile-Devices Utensilien hinterlassen. Mir schien manchmal, als ob die ganze Halle nur ein Produkt in Milliarden Variationen zum direkten Verkauf anbieten wollte. Geprägt waren diese Produktpräsentationen von zahlreichen Klonen aus Fernost. Was einem immer wieder ins Auge gesprungen ist, waren 3D Bildschirme, als ob das der neue Absatzmarkt schlecht hin wäre. So haben diverse Firmen wie nvidia für ihre 3D Brillen zum Zokken oder TV-Schauen geworben. Mein Bruder hatte sich vor etwa 8 Jahren bereits eines der ersten Modelle für den Heim-PC geholt. Mittlerweile ist der Effekt deutlich ersichtlicher. Doch die 3D Home-Cinemas und im Gaming haben mich nicht überzeugt, der Tiefeneffekt ist zu gering, ich bin aus dem Kino besseres gewöhnt.

Ein weiterer HYPE (Produkte) auf der Messe waren die neuen größeren Multi-Touch Screens. Man kombinierte sich auf mit angeschlossenen Flachbildschirmen oder hängte sie gar im 42 Zoll Format an die Wand. Interessant ist vielleicht, dass zunehmend ein für die Industrie akzeptableres Angebot für derartige Geräte im kommen ist. Zum Thema E-Books habe ich leider gar nicht so viel gesehen, mir sind lediglich weniger als eine Hand voll aufgefallen. Dabei handelte es sich jedoch hauptsächlich um Anbieter aus Fernost. Ich habe mich nicht weiter mit den Geräten beschäftigt, da ich bisher noch kein für mich auf Deutsch, interessantes und passendes Angebot kenne. [Hauptsache HD-Ready ist der Fernseher...]
Den ganzen Bericht lesen…
Mir schien als hätten die TELECOM und Microsoft als beide größten Stände auf der CeBIT, je eine halbe Halle gemietet. Bekannterweise wurden wie auf anderen Messen, Shows und Gewinnspiele veranstaltet. Die Telekom versuchte mit einem mir bekannten Effekt der Objeterkennung per “Webcam” die grafische Ausgabe zu steuern. Sprich eine nette Dame hält zwei grüne Würfel mit welchen sie eingeblendete Videos in die Webcam Aufnahme von sich selbst einsetzt und diese beliebig verändert. Sowas haben schon Studenten “erfunden“, also ein netter Effekt fürs Publikum. Es gab diverse Infopoints zu allen Leistungen vom pinken Panther. Die Show war eine Kombination aus heißer Luft welche ihre Leistungen als Zuflucht in die Moderne verkaufen möchte, und von irgendwelchen Videoclips.
comedyguerilla.de – Jeden Donnerstag und Sonntag
23.02.2010 von Michael in News und Persönlich
Spaß ist somit wohl das schwerste auf der Welt, wenn man eine große Masse erreichen möchte. Nicht zuletzt ist das auch ein Statement von Fatih Akin, dem Ressiseur des aktuellen Films Soulkitchen. Diesen Film kann ich übrigens nur empfehlen!
SPIEGEL ONLINE: Was war denn so schwierig daran, “Soul Kitchen” zu machen? Hatten Sie Angst, Sie könnten an einer Komödie scheitern?
Akin: Ja, total. Ich habe ganz lange gehadert und den Film lange nicht machen wollen, weil ich gar nicht wusste: Was hab’ ich eigentlich für einen Humor? Finden die Leute überhaupt witzig, was ich witzig finde? Viele Leute haben gefragt, ob ich das wirklich Komödie nennen will, ich sei doch kein Komödienmensch, und so weiter. Zu Anfang war ich so verzweifelt, dass ich erstmal bei Wikipedia geguckt habe, was eine Komödie ist. Da stand: “Ein Drama mit positivem Ausgang.” Hab ich, dachte ich, geht alles gut aus! Und: “Der Held hat ein Leiden, worüber sich der Zuschauer amüsiert.” Hab ich doch auch! Der Held hat einen Bandscheibenvorfall. Also sagte ich mir: Mensch, ich hab’ eine Komödie!
Quelle: Spiegel Online
Was ist wichtig im Leben?
17.02.2010 von Michael in News
Immer wieder interessant, denn die Familienmitglieder sind genau die, welche man sich nicht aussuchen kann.
Emotionen wecken und Produkte verchecken – Auktionen
13.02.2010 von Michael in Business und News
[Trigami-Review] Man könnte die Überschrift auch als goldene Regel der Vetriebs-Psychologie für dem Absatzmarkt ansehen. Doch so hoch greifen möchte ich nicht. Es gibt verschiedene Wege und Mittel, den Konsumenten zum Kauf zu animieren. Einige versuchen dies über entsprechende Werbe-Maßnahmen, andere bauen sich ein starken Firmen- und/oder Produktimage auf. Die vielleicht noch unterschätzte Methode ist, den Kaufprozess als solcher kreativ, spannend und interaktiv zu gestalten.
Nach dem zuletzt genannten Prinzip geht auch der Verkäufer 1-2-3.tv als “Auktionsfernsehsender” im Jahre 2004 für Deutschland auf den Markt. Er macht ein paar Entwicklungen durch und passt sein Verkaufsprinziep immer wieder an. Doch der große Unterschied zu den übliche Live-Shopping Angeboten ist, welche in den letzten Jahren aufgekommen sind, dass noch ein TV Sende-Kanal mit wirkt. Konkret bietet 1-2-3.tv neben dem eigenen TV-Abverkauf Angebot, eine Internetplattform bei welcher Rückwärts-Auktionen in serieller Schaltung ablaufen.
Den ganzen Bericht lesen…
Flattr – geht nicht, gibts nicht?
12.02.2010 von Michael in News
Find ich super, doch der Normalo im Web wird sich dem nie anvertrauen. Zumindest nicht in der aktuellen Situation. Beispiel zur Begründung meines Statements:
Linkbaiting und SEO
10.02.2010 von Michael in News und Wissenswertes
SEO wird den meisten ein Begriff sein, es ist die Suchmaschinenoptimierung welche genau so gut Google-Optimierung heißen könnte. Denn andere Suchmaschinen sind derzeit in Deutschland nicht von interesse. Man unterscheidet in zwei Kategorien, die Optimierung der Seite durch Anpassung des Inhalts und der Sturktur der Seite. Die andere Kategorie wird auch als Off-Page bezeichnet, damit sind Verbesserungen außerhalb der eigenen Seite gemeint, welche jedoch den Zufluss und die Popularität der Seite erhöhen.
Was ist nun aber Linkbaiting? Darunter versteht man im Bereich der Off-Page Optimierung die erhöhung der Anzahl derer Webseiten, welche auf die eigene Verlinken. Google bewertet die Anzahl und Art der Links um so Rückschlüsse auf die Wichtigkeit der verlinkten Seite zu schließen. Speziell gekaufte und getauschte Links werden scheinbar von Google erkannt und entkräftet. Nun liegt die Kunst der führenden Online-Marketers darin, durch das sogenannte Linkbaiting sich natürlich Verlinkungen zu holen, andere zu ködern. In der aktuelle WEAVE gibt es auf Seite 96 auch einen sehr informativen Artikel zum Thema Linkbaiting.
Als Beispiel zeige ich die Aktion der Firma beta-company.de, sie versprechen (sollange der Vorrat reicht) jedem Link ein Kaffeetassen-Set.
Den ganzen Bericht lesen…

