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Emotionen wecken und Produkte verchecken – Auktionen

13.02.2010 von Michael in Business und News

[Trigami-Review] Man könnte die Überschrift auch als goldene Regel der Vetriebs-Psychologie für dem Absatzmarkt ansehen. Doch so hoch greifen möchte ich nicht. Es gibt verschiedene Wege und Mittel, den Konsumenten zum Kauf zu animieren. Einige versuchen dies über entsprechende Werbe-Maßnahmen, andere bauen sich ein starken Firmen- und/oder Produktimage auf. Die vielleicht noch unterschätzte Methode ist, den Kaufprozess als solcher kreativ, spannend und interaktiv zu gestalten.

Nach dem zuletzt genannten Prinzip geht auch der Verkäufer 1-2-3.tv als “Auktionsfernsehsender” im Jahre 2004 für Deutschland auf den Markt. Er macht ein paar Entwicklungen durch und passt sein Verkaufsprinziep immer wieder an. Doch der große Unterschied zu den übliche Live-Shopping Angeboten ist, welche in den letzten Jahren aufgekommen sind, dass noch ein TV Sende-Kanal mit wirkt. Konkret bietet 1-2-3.tv neben dem eigenen TV-Abverkauf Angebot, eine Internetplattform bei welcher Rückwärts-Auktionen in serieller Schaltung ablaufen.

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E-Commerce Conference Teil 3

18.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

amazonNebst der Technik ist es genauso oder vielmehr noch wichtiger, dass der Benutzer des Produkts (hier der potentielle Käufer als Surfer im Shop) sich bequem bewegen kann und so schnell wie möglich zu den gesuchten Informationen kommt. (Anknüpfung an Teil 2) Dies kann man symbolisieren durch Cross-Verlinkungen. Sprich es gibt nicht nur die Navigation, sondern wie schon im Teil 1 erklärt auch Cross-Verlinkungen.

Im wesentlichen geht es darum, dass der Shop vom Besucher erlernbar ist. Am besten ist es also, sich an Gewohntem und Standards zu halten. Wir sind in einem Zeitalter, bei dem gerade mal der Großteil aller surfer verstanden hat, wie man im Internet einkauft und wie man mit Hilfe von Google und in den ausgegebenen Suchergebnissen weitgehend die Informationen findet die gesucht sind.

Doch zurück zum Shop, praktisch heißt das also Produkte in den Vordegrund stellen. Am Beispiel amazon.de sieht man deutlich, dieser Versandhändler hat bis auf wenige Farben und ein Logo kein grafisches Design. Design muss bei einem Shop sehr konsequent und strikt sein. Sich auf das wesentliche reduzieren, Ranspalte, Logos und weitere Informationen darstellen. Ersichtlich müssen wichtige Informationen wie Versandkosten sein. Falsche Informationen sind der Tod, daher stets alle Angaben mehrfach prüfen. Falsche Preise ziehen starke wirtschaftliche Folgen mit sich, bestes Beispiel ist Quelle mit seinen falschen Macbook Preisen. Ebenso zu überprüfen ist die Aktualität aller Informationen.

Wenn man weiter denkt, sollte man versuchen den Besucher zum stöbern zu animieren. Dies gelingt derzeit am besten mit Bewegtbildern, live-style Pictures (Produktbilder im Alltag) oder Live-Shopping Angeboten. Hinzu kommt die Authentizität des Shops. Dinge die dafür eine Rolle spielen sind Design, Blog für Transparenz, konfortable Hotline, guter Retourenservice, klare und ersichtliche Informationen, gute Versandverpackung, ausführliche Beratung und ein einprägsames Logo / Namen.

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Pangora E-Commerce Kongress 2009 + Rabatt

18.09.2009 von Michael in Business und Innovativ

PangoraEs geht um den 6. Pangora E-Commerce Kongress für das Jahr 2009. Für die ersten Fünf Anfragen habe ich einen 30% Rabatt Gutschein auf das Ticket welches regulär einen Preis von 380 Euro hat.

Wer ist der Veranstalter? Ins Leben gerufen durch ein Branchen Bekanntes Unternehmen mit 80 Angestellten, welches führende in der Dienstleistung für Produktsuche und Preisvergleich ist (marketplace technology) – Pangora. Der Kongress findet zum 6. Mal statt und konnte jedes Mal gutes Feedback feiern.

Worum geht es im Kongress? Es sind überwiegend Führungskräfte aus der Online Wirtschaft vertreten, welche sich Austauschen und über Neuheiten diskutieren. Doch der eigentliche Part sind die Präsentationen verschiedener Unternehmen, Projektleiter und Experten mit Vorbildfunktion. Dabei dreht es sich wesentlich um den E-Commerce Standpunkt, Zukunft und Probleme. Daneben wird das Hauptthema von Trends, Networking und Visionen im Web zum eigentlichen Thema und auch generell begleitet. Einen guten Einblick erhält man, wenn man sich das Programm anschaut.

Auszug aus dem Programm:

  • Key Note: E-Commerce: Vom Standardangebot zum individuellen Social-Shopping-Erlebnis?
  • E-Commerce Markt:  “Die Ver-Shopisierung und e-Commercialisierung des Netz” – Monetarisierungstrends im Web2.0
  • Performance Networks – Strategien und Produkte für größere Verkaufserfolge über Netzwerke
  • Rich Media – Anwendungen und neue Konzepte zur Monetarisierung

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Die Welt des Prints in einem Portal?

17.02.2009 von Michael in Business und Technik

druckbesser_home[Trigami-Review] Es ist einfach so viel interessanter und schöner eine gut gemachte Broschüre oder einen interessanten Flyer in der Hand zu halten als diesen im Web zu begutachten. Das liegt wohl nicht zuletzt daran, dass das Huhn vor dem Ei da war.

Der Anbieter von druckbesser.de versucht mit seinem Portal den Weg zwischen digitalem Design und Printmedien ein Stück mehr zu ebnen. Im Prinzip wird versucht immer einen gut passenden Anbieter für jeden Wunsch automatisiert zu finden. Dies passiert über eine einfache Auswahl des gesuchten Produkts oder über die Detail-Suche mit Angaben zur Bezahlart, Lieferung bis hin zum Dateiformat.

Nach eigener Aussage wird bei dem Dienst auf Qualität wert gelegt, so kann sich kein Anbieter in das System einkaufen oder dort hervorheben und jeder wird vor der Freischaltung auf bestimmte Kriterien geprüft.

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jubelpreis.at – Österreich shoppt live

21.12.2008 von Michael in Kurzmitteilung

Mit jubelpreis.at startet ein neuer Live-Shopping in Österreich. Interessant? Nein, darum werde ich vermehrt weniger über Live-Shopping in dieser Form berichten. News dazu gibt es auf liveshoppingdays.de.

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Das könnte Live-Shopping auch sein

12.11.2008 von Michael in Wissenswertes

Hier möchte ich meine eigenen Ideen zum Thema “Was könnte Live-Shopping noch sein” präsentieren.

Wir versetzen uns in die Zeit der Anfänge bei Amazon. Damals hat der heutige Riese versucht in Deutschland Fuß zu fassen und mit seiner Ameisen-Kampagne für Aufsehen im deutschen Fernsehen erregt. Der Werbespruch war in etwas so: Gemeinsam günstige Preise erreichen! Dabei wurde damit geworben, dass die Preise unschlagbar günstig seien weil eben eine enorm große Stückzahl eines Produktes verkauft wird und dies den Preis drückt.

Warum projiziert man dieses Konzept nicht in das Themengebier Live-Shopping und nicht als interne Preiskalkulation sondern Marketing-Propaganda. Es werden zum Beispiel jede Woche etwa 10 Produkte angeboten, welche eine Preisersparnis von 30 % bis 60 %  zum regulären Handel haben. Doch der Konsument bekommt das günstige Produkt nur, wenn mindestends eine gewisse Anzahl an Käufern zugeschlagen hat. Dabei sieht der Besucher natürlich die aktuelle Bestellzahl und wie viele Freunde und deren Freunde er noch zum Kauf bewegen muss um nach sieben Tagen den attraktiven Zuschlag zu bekommen.

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Live-Shopping – eine Frage der Begriffsdefinition

11.11.2008 von Michael in Wissenswertes

Es ist mir von Anfang an aufgefallen, dass auf auf den meisten Blogs und eben auch auf den Pangora Kongress ein bisher stimmiges Bild zum Begriff Live-Shopping herrscht. Doch es ist mehr als das was man bisher darunter versteht. Denn allgemein versteht sich unter dem Begriff Live-Shopping der Deal des Tages. Es mag hier zwar ähnlich sein wie mit dem Begriff Web 2.0, irgendwie von irgendjemandem erfunden und nicht konkret bezeichnend und festgelegt. Aber so geht es doch mit allen Begriffen welche ihre Bedeutung mit der Zeit entwickeln und verändern.

Live-Shopping umfasst meiner Meinung nach in Deutschland den kompletten Raum des erregenden Einkaufs im Web. Daher kann hier nicht die Rede von einem Produkt an einem Tag sein, es geht vielmehr um das Live Shopping. Sprich der potenzielle Kunde hat im Augenblick oder vielleicht kurz danach noch die Möglichkeit zuzuschlagen. Genau in diesem genannten Augenblick ist er durch irgendeinen Eyecatcher visuell oder emotional festgehalten und muss nun Aktiv durch eine Reaktion werden. Und warum nicht gleich eine griffige Bezeichnung wie Live-Shopping dafür?

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schutzgeld.de streicht die Segel

09.11.2008 von Michael in Kurzmitteilung

Wie auf schutzgeld.de zu lesen, stellt der Live-Shopping Dienst mit dem wohl coolsten Flair seinen Dienst ein. Grund dafür ist wohl das Hinterherhinken durch den verpassten Medienschwung und der dadurch fehlende Traffic vom Anfang des Jahres.

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5. Pangora Kongress mit mir

04.11.2008 von Michael in Kurzmitteilung

Der 5. E-Commerce Kongress unter dem Namen Pangora steigt in München. Am 06.11 wird fleißig den ganzen Tag über E-Commerce und speziell Live-Shopping sowie seine Zukunft diskutiert. Auch ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht und werde diese vielleicht weiter geben können. Jochen Krisch, Dr. Florian Langenscheidt, Dr. Thomas Schnieders (Otto) sowie jemand von Ebay, Lycos und die Internet World Business  werden anwesend sein, ich bin sehr gespannt und werde natürlich ausführlich darüber berichten.

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Neuste Leseempfehlungen

11.09.2008 von Michael in Persönlich und Wissenswertes

Für diesen Monat stelle ich mal ein paar Blogs vor, welche derzeit in meiner “Read” Liste sind. Dabei fehlen Blogs welche ich bereits in meinem älteren Beitrag erwähnt habe.

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