Adwords im Blog benutzt – Erfahrungsbericht
22.10.2008 von Michael in Business
Zuerst kann man sagen, dass es sicherlich sinnvoll ist sich mal mit Google Adwords auseinander zu setzen. Das kann einem gerade im Beruf der Web-Technologie zu nutze kommen. Wie ich bereits berichtet habe, startete ich mit meinem 100 Dollar Gutschein bei Adwords mit meinem Blog.
Nach und nach habe ich das System immer mehr verstanden und habe mir für Content-Anzeigen und SERP-Ergebnise zwei Kampagnen erstellt. Nach den gut drei Monaten kann ich berichten, dass sich alles positiv Entwickelt hat. Ich bekomme täglich etwa 3-6 Klicks und mehre Tausend Impressions. Doppelt so viele Besucher wie bei den SERPs liefert die Content-Anzeige. Das Verhältnis hier liegt jedoch nur bei 0.02% CTR. Was jedoch gut ist, denn scheinbar klicken nur interessierte Benutzer.
Das sieht man bequemerweise an den Analytics-Daten von Google. Ein Besucher über Adwords bleibt länger auf meiner Seite, klickt mehr und haut nicht gleich wieder ab. Meine virtuellen Kosten belaufen sich derzeit auf etwa 30 Dollar für etwa 130 Besucher. Das sind etwa 0,23 Cent pro Besucher, davon träumen viele Unternehmen :-) Mein Clicklimit lag von Anfang an immer bei 0,30 Cent.
2 KommentareTags zum Beitrag: adwords, google, werbung












2 Antworten auf “Adwords im Blog benutzt – Erfahrungsbericht”
Von CashFreak am 26.10.2008 um 07:16 Uhr
0,23 ist ein ein sehr guter Preis. Nur bei einem CTR von 0,02 wird dir Google früher oder später die Anzeige deaktivieren oder einen höheren Mindesklickpreis verlangen. Der CTR sollte nach meiner Erfahrung schon bei 3 oder 4 liegen um dauerhaft geschaltet zu sein.
Von Michael am 26.10.2008 um 19:56 Uhr
Jedoch habe ich gar nicht vor teuer zu bezahlen für Keywords bei denen es eh genügend Konkurrenz gibt. Sprich ich nehme viele themenbezogene Keywords und setze einen geringen Preis fest, dadurch habe ich automatisch günstige weit gestreute Keywords (automatisch) mit meist wenig Konkurrenz. Dadurch erreiche ich auch eher Leute welche sich vielleicht eher mit dem Inhalt meiner Seite auseinandersetzen als den “Main-Stream”.