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  • Social Media Planner

    Mit Hilfe des socialmediaplanner.de kann man spielend einfach seine Zeilgruppe herausfinden und entsprechende virale Kampagnen starten.


    Kostenlose E-Books

    Der Blogger von selbstaendig-im-netz.de hat wieder eine Zusammenfassung zu aktuellen kostenlosen E-Books zu diversen Fachthemen veröffentlicht. Ein Blick lohnt, vielleicht ist ja was interessantes dabei.


    Soziale Netzwerke in Deutschland aktuell

    Auf meedia.de kann man sich aktuelle Statistiken über die sozialen Netzwerke in Deutschland anschauen. Es wird ersichtlich, dass innerhalb von einem Jahr Facebook um 180% und Twitter um 280% gewachsen ist. Verlierer sind schuelervz und myspace.

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Oracle APEX & XE in der Praxis – Buchtipp und Gewinnspiel

13.03.2010 von Michael in Business und Technik

Mit freundlicher Unterstützung des mitp (it-fachverlag.de) Verlages ist dieses kleine Gewinnspiel zu folgendem Buch möglich geworden. Es handelt sich dabei um das Buch mit dem Titel “Oracle APEX und Oracle XE in der Praxis”.

Gewinnspiel: Einfach einen Kommentar mit einem kleinen oder großen Grund hinterlassen, warum du? - und das Buch gewinnen! - läuft bis 23.03.10 24:00 Uhr.

Den meisten wird der Begriff Oracle bekannt sein, es handelt sich dabei um den wohl größten Anbieter für Lösungen zum professionellen Einsatz von Datenbanken. APEX ist die Bezeichnung für “Application Express”, früher HTML-DB.

Dahinter steckt eine Browser-Anzeige zur Konfiguration der Datenbank, sowie (der interessantere Teil) zum Einrichten individuellen Datenbank-Abfragen in einer HTML-Oberfläche durch einfache Formulare und Listen.

Das Buch lässt sich in zwei Kategorien einteilen, etwa 1/4 ist über die Einführung und Installation einer kostenfreien Oracle XE Datenbank.

Dabei bekommt man einen allgemeinen Einstieg vermittelt. Eine Anleitung zur Installation auf Basis von Windows oder Linux lässt kaum Wünsche offen. Der Profi kann entsprechende Kapitel überfliegen oder einfach Absätze aus lassen. Denn mit Detailangaben wird hier nicht gespart, die Thematik an dieser Stelle hat genügend tiefe aber bleibt für den Anfänger entsprechend verständlich. Der Zielgruppe angepasst bewegte sich das Buch auf einer Ebene für professionelle Datenbank-Administratoren. Konkret heißt das, man bleibt im Großen und Ganzen bei Text-Befehlen.

So kann man nun sich die kostenfreie XE Datenbank von Oracle runter laden und mit Hilfe der Anleitung auf die neuste APEX Version aktualisieren. Danach werden folgenrichtig Grundlagen zu einer Datenbank erklärt. Das heißt also man geht auf eine optimale DB-Infrasturktur ein und begründet die Verwendung von Normierungen, Fremdschlüsseln oder den wichtigen Indizes.

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Ein schrecklich netter Tag – CeBIT

07.03.2010 von Michael in Business

Am Freitag war mein erstes Mal auf der CeBIT, daher bin ich entsprechend ohne große Erwartungen und Vorurteile dem ganzen Event entgegen gegangen. Etwas vergleichbares aus dem schönen Süden ist vielleicht die Systems aus München, welche es jedoch nicht mehr in dieser Form gibt. Doch meine Eindrücke zur CeBIT wurden (wie man dem Titel entnehmen kann) mit einem Schwenk Erzählungen aus “alten Zeiten” möglicherweise ins rechte Licht gerückt. Ich gehe einfach anhand einiger ausgewählten Bilder durch.

Die Themen haben in folgende Kategorien gereicht:

  • IT-Business: Diverse Softwarelösungen für Unternehmen (ECM, CRM, Open Source)
  • IT-Business: Diverse Hardewarelösungen für Unternehmen (Storage, RFID)
  • Internet and Mobilde Solutions / Webciety
  • Destination ITS (Transport, Logistic, Navigation)
  • Green-IT, Health-IT
  • Future-Parc (Investoren, Star-Ups, Basic Research)
  • Public Sector Parc (eGovernment, Geoinformationswirtschaft)
  • Banking and Finance (Finance Solutions)
  • Security World (Biometrics, Video Surveillance)
  • Business Communication and Networks (Wireless, Date Center, Telecommunication)
  • ITC-Infrastruktur (Consumer Electronics, Graphics and Sounds, Mobile Devies)
  • Planet Reseller, SAP World, Sounds!, Intel Extrem Masters

Der subjektive Eindruck

Die CeBIT zeichnet sich dadurch aus, dass diese sehr spezifisch in ihren Segmenten ist. Konkret waren Hallen wie Health-IT oder Destination ITS von mäßiger Bedeutung für mich. Gelangt man an ein Themengebiet welches einen interessiert, eröffnet sich meist eine Vielzahl an Ständen von bekannten und unbekannten Firmen. Oft sind letzteres Namen aus dem fernen Osten. Dabei sind die Stände an sich völlig unterschiedlich eingerichtet, manche versprühen eine schöne Atmosphäre, andere wirken sehr diskret und vermitteln einem Zurückhaltung. Meist findet man jedoch etwas Personal was auf Wunsch den Serivce oder die ausgestellten Produkte erklärt und vielleicht schmackhaft machen möchte. Der visierte Unternehmer wird auf der CeBIT natürlich seine Termine und Kontakte haben, welche er ohnehin treffen wollte und kann dies nun gesammelt erledigen. Darüber hinaus sammelt er Eindrücke und lernt neues und interessantes (erneut) kennen.

Beim Punkt, erneut kennen lernen kann man direkt stehen bleiben. Ich habe auf der CeBIT leider kaum nennenswerte NEUHEITEN erlebt. Gut, da waren Geräte welche die Sinnesorgane wie die Augen messen, um deren Informationen weiter zu verarbeiten. Kleine Mini-Projektoren kann man für wenig Geld ins Handgepäck stopfen. Einen bleibenden Eindruck haben die Angebote für Notebook-Taschen und Mobile-Devices Utensilien hinterlassen. Mir schien manchmal, als ob die ganze Halle nur ein Produkt in Milliarden Variationen zum direkten Verkauf anbieten wollte. Geprägt waren diese Produktpräsentationen von zahlreichen Klonen aus Fernost. Was einem immer wieder ins Auge gesprungen ist, waren 3D Bildschirme, als ob das der neue Absatzmarkt schlecht hin wäre. So haben diverse Firmen wie nvidia für ihre 3D Brillen zum Zokken oder TV-Schauen geworben. Mein Bruder hatte sich vor etwa 8 Jahren bereits eines der ersten Modelle für den Heim-PC geholt. Mittlerweile ist der Effekt deutlich ersichtlicher. Doch die 3D Home-Cinemas und im Gaming haben mich nicht überzeugt, der Tiefeneffekt ist zu gering, ich bin aus dem Kino besseres gewöhnt.

Ein weiterer HYPE (Produkte) auf der Messe waren die neuen größeren Multi-Touch Screens. Man kombinierte sich auf mit angeschlossenen Flachbildschirmen oder hängte sie gar im 42 Zoll Format an die Wand. Interessant ist vielleicht, dass zunehmend ein für die Industrie akzeptableres Angebot für derartige Geräte im kommen ist. Zum Thema E-Books habe ich leider gar nicht so viel gesehen, mir sind lediglich weniger als eine Hand voll aufgefallen. Dabei handelte es sich jedoch hauptsächlich um Anbieter aus Fernost. Ich habe mich nicht weiter mit den Geräten beschäftigt, da ich bisher noch kein für mich auf Deutsch, interessantes und passendes Angebot kenne. [Hauptsache HD-Ready ist der Fernseher...]

Mir schien als hätten die TELECOM und Microsoft als beide größten Stände auf der CeBIT, je eine halbe Halle gemietet. Bekannterweise wurden wie auf anderen Messen, Shows und Gewinnspiele veranstaltet. Die Telekom versuchte mit einem mir bekannten Effekt der Objeterkennung per “Webcam” die grafische Ausgabe zu steuern. Sprich eine nette Dame hält zwei grüne Würfel mit welchen sie eingeblendete Videos in die Webcam Aufnahme von sich selbst einsetzt und diese beliebig verändert. Sowas haben schon Studenten “erfunden“, also ein netter Effekt fürs Publikum. Es gab diverse Infopoints zu allen Leistungen vom pinken Panther. Die Show war eine Kombination aus heißer Luft welche ihre Leistungen als Zuflucht in die Moderne verkaufen möchte, und von irgendwelchen Videoclips.

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Emotionen wecken und Produkte verchecken – Auktionen

13.02.2010 von Michael in Business und News

[Trigami-Review] Man könnte die Überschrift auch als goldene Regel der Vetriebs-Psychologie für dem Absatzmarkt ansehen. Doch so hoch greifen möchte ich nicht. Es gibt verschiedene Wege und Mittel, den Konsumenten zum Kauf zu animieren. Einige versuchen dies über entsprechende Werbe-Maßnahmen, andere bauen sich ein starken Firmen- und/oder Produktimage auf. Die vielleicht noch unterschätzte Methode ist, den Kaufprozess als solcher kreativ, spannend und interaktiv zu gestalten.

Nach dem zuletzt genannten Prinzip geht auch der Verkäufer 1-2-3.tv als “Auktionsfernsehsender” im Jahre 2004 für Deutschland auf den Markt. Er macht ein paar Entwicklungen durch und passt sein Verkaufsprinziep immer wieder an. Doch der große Unterschied zu den übliche Live-Shopping Angeboten ist, welche in den letzten Jahren aufgekommen sind, dass noch ein TV Sende-Kanal mit wirkt. Konkret bietet 1-2-3.tv neben dem eigenen TV-Abverkauf Angebot, eine Internetplattform bei welcher Rückwärts-Auktionen in serieller Schaltung ablaufen.

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Pidoco – kollaborative Wireframe Software

01.02.2010 von Michael in Business und Grafik und Technik und Web 2.0

[Trigami-Anzeige] Die Firma Pidoco mit Sitz in Berlin bietet Software as a Service (SaaS) an. Konkret handelt es sich dabei um eine Web-Anwendung zum Erstellen von Wireframe im Team (Kollaboration).

Zunächst sollte der Grundgedanke verstanden werden, professionelle Webdesigner nutzen den klassischen Weg über “Rapid Paper Prototyping”. Dabei werden Ideen und Konzepte in Form von Skizzen mit Stift und Papier zusammengetragen. Das grundlegende Layout sowie optische Zusammenhänge werden festgehalten. Anschließend versucht man im Team sich auszutauschen bzw gemeinsam einen Grobentwurf (Wireframe) zu erstellen. Genau hier setzt das Angebot als Wireframe Software an und lässt das Team in Echtzeit zusammen arbeiten.

Designer für Screendesign oder mit anderen Spezifikationen können nach dem gewohnten Drag & Drop Prinzip schnell ans Ziel gelangen. Vor definierte Bausteine helfen beim zügigen kreieren und wieder verändern. Damit kann man dem Entwurf schon ein echtes Feeling geben, denn diese Bauklötze (GUI-Prototypen) haben ebenso die vor definierten Funktionen. Das kann zum Beispiel ein Teil der Navigation oder eines Formulars sein.Übergreifend wird in Projekte und Seiten unterteilt.

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co.de Domains als Trugschluss

14.12.2009 von Michael in Business und News

co.deEs gab ja ein regelrechtes gerangel um die Domains unter drei Buchstaben und Zahlen. Dabei kam auf, dass es einen sogenannten Pool gab, bei dem gewisse große Betreiber mit geziehlten Absichten versucht haben, bestimmte oder bestimmt viele zwei- und einbuchstabige Domains zu ergattern.

Zuerst dachte ich an einen weiteren Rechtstreit in meinem Leben “Rechtliche Klärung wegen webregard.de” ist die Betreffzeile des Briefs welcher an mich persönlich adressiert ist. Doch es geht lediglich darum, dass der Anbieter seine Sub-Domains zum sagenhaften Preis von 99 Euro pro Jahr unter die Hunde bringen will. Nette Geschäftsidee für Geld nebenher sag ich da nur.

In dem Schreiben denkt man direkt daran, eine mögliche co.de Domain wie sie es für GB mit co.uk gibt zu ersteigern. Es wird recht professionell mit Fachbegriffen wie Sunrise-Phase und Landrush-Phase geredet. Der direkte Eingang auf den Domainnamen und den Namen des Inhabers wecken Vertrauen und Seriösität. Doch das Logo sowie

Interessant wäre, in welchem Verhältnis die Einnahmen zu den Ausgaben an Briefpost stehen. Meiner Meinung nach könnte sich das lohnen, zumindest um einige Fische ohne Brille für ein Jahresabo zu begeiestern. Vielleicht ist ja möglich in Naher Zukunft vom Betreiber selbst, welcher auch einen Blog betreibt Informationen zu erhalten.

Rechtlich gesehen scheint der Brief dem Betreiber keine Schwierigkeiten bereiten zu können. Doch wie bei basicthinking geklärt wird, wäre eine mögliche Mitstörer-Haftung für den Subdomain-Anbieter co.de annehmbar. Viele Blogs berichten heute fleißig über das zweifelhafte Angebot. Das zeigt nur immer wieder, Augen auf beim Auto kauf!

Tipp: Hier wäre es interessant, ein oder zwei Google Adwords für das günstige Keyword “co.de” mit beliebigen Inhalt und Velrinkung zu schalten. Hoher Besucherstrom zum kleinen Preis dürfte diese Woche garantiert sein.

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date-up.com – Weiterbildung in Perfektion

08.12.2009 von Michael in Business und News

dateupIch stelle euch heute den Dienstleister date up education GmbH vor.Wie der Name schon etwas vermuten lässt, geht es hierbei um eine Agentur welche sich eine Schirmherrschaft für Weiterbildungen im Bereich der Betriebswirtschaft und IT einverleibt hat. Das Unternehmen bietet seit 2003 seinen Dienst an und konnte sich seit dem mit derzeit 70 Mitarbeitern und mehreren Standorten durchsetzen.

Grundlegend werden Aus- und Weiterbildungen, Raumvermietung, Trainervermittlung und Beratung in berufs belgeitender Weise oder mit Hilfe von finanzierenden Kostenträgern realisiert. Schwerpunkte bei den Schulungen sind hier CAS / Konstruktion, EDV / IT, Erneuerbare Energie, Gesundheit und Pflege, käufmännische und gewerblich- technische Qualifizierung, Führung / Management / Kommunikation, Logistik, Luft- und Raumfahrt und SAP®. Zu diesen Themenbereichen kann man sich auch einen spezialisierten Trainer einholen, bzw gleich passende Seminarräume in ganz Deutschland mieten lassen.

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E-Commerce Conference Teil 3

18.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

amazonNebst der Technik ist es genauso oder vielmehr noch wichtiger, dass der Benutzer des Produkts (hier der potentielle Käufer als Surfer im Shop) sich bequem bewegen kann und so schnell wie möglich zu den gesuchten Informationen kommt. (Anknüpfung an Teil 2) Dies kann man symbolisieren durch Cross-Verlinkungen. Sprich es gibt nicht nur die Navigation, sondern wie schon im Teil 1 erklärt auch Cross-Verlinkungen.

Im wesentlichen geht es darum, dass der Shop vom Besucher erlernbar ist. Am besten ist es also, sich an Gewohntem und Standards zu halten. Wir sind in einem Zeitalter, bei dem gerade mal der Großteil aller surfer verstanden hat, wie man im Internet einkauft und wie man mit Hilfe von Google und in den ausgegebenen Suchergebnissen weitgehend die Informationen findet die gesucht sind.

Doch zurück zum Shop, praktisch heißt das also Produkte in den Vordegrund stellen. Am Beispiel amazon.de sieht man deutlich, dieser Versandhändler hat bis auf wenige Farben und ein Logo kein grafisches Design. Design muss bei einem Shop sehr konsequent und strikt sein. Sich auf das wesentliche reduzieren, Ranspalte, Logos und weitere Informationen darstellen. Ersichtlich müssen wichtige Informationen wie Versandkosten sein. Falsche Informationen sind der Tod, daher stets alle Angaben mehrfach prüfen. Falsche Preise ziehen starke wirtschaftliche Folgen mit sich, bestes Beispiel ist Quelle mit seinen falschen Macbook Preisen. Ebenso zu überprüfen ist die Aktualität aller Informationen.

Wenn man weiter denkt, sollte man versuchen den Besucher zum stöbern zu animieren. Dies gelingt derzeit am besten mit Bewegtbildern, live-style Pictures (Produktbilder im Alltag) oder Live-Shopping Angeboten. Hinzu kommt die Authentizität des Shops. Dinge die dafür eine Rolle spielen sind Design, Blog für Transparenz, konfortable Hotline, guter Retourenservice, klare und ersichtliche Informationen, gute Versandverpackung, ausführliche Beratung und ein einprägsames Logo / Namen.

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E-Commerce Conference Teil 2

17.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

Flyer_ecom_H09-1Angehängt an den Teil 1 zur E-Commerce Conference, gibt es nun weitere Informationen aus dem Kongress.

Kundenwertorientierte Prozesse stehen nun im Vordergrund.

Das Bezahlverfahren Rechnung gibt es als solche nicht in allen Online Shops, das hat seine Vorteile sowie  Nachteile für den Händler. Gründe dafür diese nicht als Bezahlmethode zu akzeptieren sind Angst vor sinkender Liquidität, zu hoher Betrugsrate, Aufwand für einen Sicherheitscheck der Adresse / Person und unkalkulierbarer Zahlungszeitraum sowie ein möglicher mit sich ziehender Mahnaufwand.

Doch der Gegensatz dazu ist ein höherer Trust beim Kunden, er schenkt dem Händler mehr vertrauen. Irgendwelche Statistiken ergeben scheinbar, dass die vorhandene Bezahlmöglichkeiten eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung spielen, was auch nachvollziehbar ist.

Folglich gilt es, sich (Anstreben einer sicheren Zahlung) mit dem Kunden (Anstreben einer sicheren Zahlung) in einer Mitte zu treffen.

Was ist wenn der Kunde nicht zahlt?

Angeblich haben 10% der deutschen Shopper ein Inkasso-Verfahren am Hals. Wichtig war den Referenten zu erklären, dass Schuldner wie ein Nomaden-Volk gerne umziehen und dies beachtet werden sollte. Das spielt eine Rolle, wenn man eine Zahlungsoption wie Rechnung oder Lastschriftverfahren anbietet.

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E-Commerce Conference Teil 1

16.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

DSC01729Wie bereits vorgestellt, konnte ich mir neuen Input bei der E-Commer Conference 2009 in München am 10. November einholen. Es gab spannende Themen für Betreiber von Online-Shops rund um zum Geldanlage E-Commerce. Angefangen bei der Logistik bis hin zum Einsatz von viralen Marketing-Kampagnen.

Begonnen hat alles mit den zu erwartenden Trends (Wenn nicht jetzt, wann denn dann?) in der Szene. Doch dabei sind keine zukunftsorientierten und ungetesteten Features gemeint, sondern beständige Sachen in Ihrer Wertigkeit. Absteigend sortiert sind damit gemeint: Landingpages,  Gütesiegel (Trust-Signs), Meinungsbildung / Meinung vom Kunden zum Produkt, Suchmaschinenoptimierung, Display Advertising, Affiliate Programme, Text Advertising.

Die signifikanteste Veränderungen in den letzten Jahren wahr wohl die Bewertungsfunktion und Preissuche. Ersteres wird mittlerweile häufig eingesetzt, da es nicht nur das Vertrauen in das beworbene Produkt momentan steigert, sondern auch weil es eine Art Kundenbindung für die rezensierenden Kunden durch Konfrontation ist.

Ein ähnlicher Faktor ist hier ein Punktesystem wie Playback. Nur wird of vernachlässigt den Kunden nicht nur bei einem Kauf zu belohnen, sondern auch wenn er einen nicht messbaren / monetären Mehrwert für das Unternehmen erstellt. Damit ist nichts anderes gemeint wie eine Rezension oder Freundschaftswerbung.

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Pangora 2009 – Wichtiges und Ideen

11.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

pangoraWeiteres großes Thema auf dem 6. Pangora Kongress 2009 war die Integration von Leuten mit deren Netzwerken. Wie schon im vorherigen Beitrag erklärt, wird mit den aktuellen Marketing Methoden versucht, die Freunde und Freundesfreunde einer Person durch die Person selbst zu bewerben. Dies passiert aktuell dadurch, dass eine Integration von Netzwerken wie Facebook und Twitter (bzw. einfach die größten Sozial Community und Informationstreiber) stattfindet.

Ferner (sollte) geht man her und versucht ein ganzes virales Marketing umzusetzen. Das heißt nicht nur die Integration von Social Communitys, sondern eine komplette virale Kampagne im Multi-Channel-Format. Genau heißt das, Netzwerke einbinden (Facebook oder auch Flickr, Twitter etc.), Videos bereitstellen (oder dafür sorgen, dass welche gemacht werden / youtube) und Präsentation-Plattformen wie MySpace oder Blogs einverleiben. Als Beispiel kann man hier getrost CocaCola nehmen, welche für Ihre Kampagnen gezielt wissen wie sie vor zu gehen haben.

Doch es bringt nichts eine Masse an Besucher (idealerweise möglichst nur die Zielgruppe) auf die eigene Seite zu locken, wenn sie sich dort wie auf einem leeren oder uninteressanten Wochenmarkt vorfinden. Darum sollt man parallel auch immer versuchen mit Neuheiten (Eyecatcher) den Besucher einzufangen. Beispiele:

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