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ITFS und FMX 2011

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Es ist wieder so weit, vom 3. bis 6. Mai findet das internationale Trickfilm Festival Stuttgart (kurz ITFS) sowie die FMX (16. Conference of Animation, Effects, Games and Interaktive Media) statt. Technische Highlights im Games Bereich sind dieses Jahr Transmedia sowie 3D Stereo. Volker Engel präsentiert dabei auch den VFX Bereich am Beispiel des in 5 Monaten an den Start gehenden Film Anonymouse von Roland Emmerich.

Außerdem sind gewichtende Schwerpunkte:

  • Games – Schwerpunkt I: Interaktives Entertainment und transmediale Konvergenz
  • Games – Schwerpunkt II: 3D Stereo
  • Volker Engel präsentiert: “Anonymous”
  • Visual Effects in “The King’s Speech”
  • Pixars “Toy Story 3” und “Cars 2”
  • Dreamworks Animations “Megamind”

Für genauere Informationen, sollte man sich am besten das Programm (bereits oben beim jeweiligen Namen verlinkt) anschauen. Die FMX bietet diesmal einen Programm-Generator an, wenn man schon weiß was man in etwa sehen möchte. Interessanter ist vielleicht eher der subjektive Eindruck. Bereits letztes Jahr konnte ich mir ein Bild von beiden Festivals machen. Man merkt deutlich, dass es diese Veranstaltungsserie schon seit einigen Jahren gibt und internationale Präsenz vertreten ist. Continue reading

Whiterabbitfashion.de – Online Fashion Store

Das Geld liegt auf der Strasse, man muss nur hinsehen. Das stimmt, aber auf der anderen Seite ist es alles andere als einfach etwas hochzuziehen. Damit meine ich Unternehmungen, Geschäfte im Internet, wie auch whiterabbitfashion.de. Es ist eine Sache der Planung, Kalkulation, Abwägung und des treffens richtiger Entscheidungen. Doch mit etwas Hingabe und Fürsorge kann man schon großes bewerkstelligen. Als Beispiel nenne ich gerne diesen Blog hier, anfangs ein Experiment, so wurde daraus mit der nötigen Geduld und Begeisterung ein nicht zu kleiner Frosch in der Blogosphäre.

Doch was ist das wichtige wenn man “erfolgreich” mit seiner Sache sein möchte? Egal ob Blog oder Shop, man braucht zweierlei, das wichtigste:

  • Ein Angebot mit Fokus, das ist also eine einschlägige Information, ein Produkt oder eine Dienstleistung. Dabei sollte man sich möglichst immer der Zielgruppe bewusst sein. Es bringt nichts “alle” bewerben zu wollen. Sehr schönes Beispiel ist ein Autohaus welches in seinem Radiospot damit geworben hat “Einfach weil wir besser sind”. Das mag vielleicht so sein, aber als potentieller Kunde bin ich nach dem Spot genauso schlau wie vorher. -> Also wenn ich Klamotten und Mode für eine bestimmte Gruppe anbiete, muss ich auch diese ansprechen, mit allem (Gestaltung, Preise, Angebote, Qualität…)
  • Wer nicht wirbt der stirbt. Das hat schon Henry Ford erkannt, eines der wichtigsten Dinge welche viel zu viele Anbieter start unterschätzen. Eine Formel welche sich gut macht wäre, 50% der Energie / Resourcen ins Marketing stecken. Das beste Stück Technik im Netz wird nichts bringen, wenn kein Mensch davon bescheid weiß. Es gibt genügend größere Anbieter welche einfach minderwertige und schlechte Produkte verkaufen, aber jeder kennt (und kauft) diese Produkte (Ein sehr gutes Buch dazu: Kribbeln im Kopf). In der heutigen Zeit wirbt man nicht zwingend für sein Produkt, man wirbt vielmehr um die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden. Ich selbst erwische mich oft wie ich Nachrichten, Artikel, Videos “durchzappe” um nur das nötigste / wichtigste innerhalb kürzester Zeit zu erfahren. Continue reading

Android 2 mit video2brain lernen

Vorab zum Medium Video (video2brain): Es ist mein erstes video2brain Tutorial mit welchem ich mich in ein neues Gebiet einarbeiten möchte. Konkret handelt es sich dabei um eine Sammlung moderierter Videos welche Schritt für Schritt die Möglichkeiten und beste Vorgehensweise für den Interessierten zum Thema zeigen sollen. Genau diesen Eindruck bekomme ich bereits nach Start des ersten Videos. Dieses erste Video zeigt mir alle behandelten Themen auf dieser DVD. Mir wird mit den weiteren ersten Videos klar, wie ich von Anfang an vorgehen muss um mir meine eigene Entwicklungsumgebung aufzubauen. Bereits im vierten Video darf man Blut lecken, es entsteht die erste eigene Android Anwendung in der zuvor eingerichteten Entwicklungsumgebung.

Ein Lehr-Video? Super, ich kann jederzeit das Video anhalten, mir eine Erklärung mehrmals anschauen und direkt nachmachen. Gerade bei diesem Thema erscheint es mit als bestes Lern-Medium. Denn das Video zeigt nicht nur den Code und beinhaltet nicht nur die präzise Beschreibung durch den Sprecher / Experten, sondern zeigt mir direkt wo und in welcher Ansicht ich welche Änderungen vornehmen kann. Ein Buch könnte dies nicht mal annähernd so einfach schaffen.

Zum eigentlichen Inhalt der DVD: Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man sich schon mal mit Eclipse und der Java-Programmierung auseinander gesetzt hat, natürlich sollte man kein Neueinsteiger in Sachen Programmierung sein und gewisse Grundkenntnisse mitbringen. Doch auch unabhängig davon bekommt man jeden Schritt gezeigt um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. So sind es die wesentlichen Kernelemente welche bereits im zweiten Kapitel vermittelt werden: Continue reading

Le Web 2010 – Ersteindruck und Report

LeWeb 2010 aus Sicht eines bayerischen Studenten.

INTRO

Begonnen wurde mit einer Rede zwischen dem Gründer der mittlerweile vierten Veranstaltung und dem CEO des Hauptsponsoren Renault. Jener besagte CEO Carlos Ghosn hinterlässt einen bleibenden Eindruck mit positiver Zustimmung bei den Gästen. In erster Linie stellt er sein neues  für Ende 2011 angekündigte Elektro-Auto Twizy vor (zu diesem gibt es separat noch weitere Informationen). Doch es geht hier eindeutig um mehr, es ist Innovativität, mehr als die letzten 5 Jahre hat Renault an dieser elektronischen Lösung für Mobilität gearbeitet. Es ist ein Risiko, ein Wagnis was man eingeht, es gibt Enthusiasten und Skeptiker zu gleich. Strenge Regelungen und Vorschriften hindern die meisten neuen Entwicklungen, dass diese außerhalb des Labors eingesetzt werden, so Ghosn.

Zudem gibt in den meisten Ländern kaum Strom-Zapfsäulen für Autos und es ist keine große Besserung in Aussicht. Doch laut Ghosn setzt Renault alles daran dies vorwärts zu treiben, was ein sehr positives Feedback gibt. Denn es ist nicht nur die Umwelt welche davon profitieren soll (weniger Emissionen, Green Energy usw.), sondern auch bei einem Gebrauch von monatlich über 1500 km spürt das der Geldbeutel merklich.

Renault beschäftigt derzeit für die Branche elektronischer Autos über 2000 Fachkräfte, was sich auszahlt: Es gibt eine angepeilte Produktion von 200.000 Exemplare im Jahr, welche für den Start bereits ausgebucht sein soll. Das es hier um die Zukunft der Firma geht wird noch mal deutlich, wenn man bedenkt dass es sich bei der Automobilindustrie um eine Zwei Trillionen Umsatz-Branche handelt.

Das innovative Geschäftsmodell trägt den Seriennamen ZE, was für Zero Emission steht. Es soll ein Massenprodukt werden, der Twizy ist dabei der kleinste seiner Serie und wird vielleicht mit einem Beuget von 6000-8000 Euro erschwinglich sein. Ich bin froh und begeistert, dass Renault diesen Schritt gewagt hat, ähnliches ist mir nicht von anderen Automobilherstellern bekannt.

TIMELINE

Charlie Kindel von Microsoft brachte einen tollen Vergleich mit der Mobilphone-Branche und dem eigenen Unternehmen. Dazu wurde die Story verwendet, als ein Bergsteiger seinen Arm bei einem Unfall einklemmte, schnitt er diesen ab und konnte sich somit retten (http://www.bbc.co.uk/worldservice/programmes/2010/11/101118_outlook_cut_off_arm.shtml). Der Gewohnheit nach, brachten Sie eine sensationelle Story in einen Satz mit ihrem neuen OS Windows Mobil Phone 7. Ich habe derzeit ein HTC Mozart mit besagtem OS, es ist ein guter Ansatz aber es hat mich nicht aus den Socken gehauen.

Facebook hält in Zukunft an seinem Credit-Modell fest. Dieses soll die Nutzer erlauben, virtuelle Güter im eigenen Netzwerk der Facebook-Apps kaufen zu können, sozusagen eine eigene Währung wie sie in Second Life auch gibt (gab?).

Twitter möchte in Zukunft das finden von interessanten Informationen erleichtern. Jemand der sich auf der Plattform gut auskennt mit zum Beispiel Pokern, kann genau einige Twitter-User nennen welche eine gute Informationsquelle für jenes Thema sind. Continue reading

Vorschau zur LeWeb ’10 in Paris

An den beiden Tagen 7. und 8. Dezember findet zum vierten mal eine der, wenn nicht die größten Web-Konferenzen LeWeb in Paris statt. Mit über 2.400 Teilnehmern aus über 50 verschiedenen Ländern wartet die Veranstaltung an zwei Tagen mit einem hochrangigen Programm auf. Nicht nur vertreten sondern auch aktiv Teilnehmen werdenFührunfskräfte von namenhaften Firmen wie Google, Facebook, Twitter. Mozilla, Foursquare, WordPress, EA, MySpace, Evernote, Microsoft, PayPal, Nokia, RIM und viele mehr.

Speziell sollen Führunfskräfte und Entscheidungsträger mit Hilfe von Vorträgen und Workshops ihre Fähigkeiten in den Bereichen Werben, neue Technologien (mobile devices), der Weitsichtigkeit (wie ist der Markt in anderen Ländern) sowie des Investments mit StartUps und neuen technologischen Geräten.

Im 20 Minuten Takt wird ein üblich straffer Zeitplan angehalten. Zudem gibt es offiziell eingeladene Blogger aus der ganzen Welt, welche über das Geschehen aus eigener Sicht zeitnah berichten werden. Repräsentativ für Deutschland sind das

Interessant ist ebenfalls die stattfindende Startup-Competition. Organisations-Partner ist hierfür das allbekannte Blog Techcrunch und eine ausgewählte Jury. Aus Deutschland nimm phonedeck.net als Startup teil. Continue reading

Lebensmittel online – das kommt sicher!

So sicher wie das Amen in der Kirche. Nicht zuletzt arbeitet Rewe noch bis Ende 2011 an mehreren möglichen Lösungen (u.A. Drive-In) für den Vertrieb von Lebensmitteln über das Internet. Offen stehen die Varianten welche der Lebensmittel-Händler in Deutschland testen wird. Ziel ist es zumindest, eine große Gesamt-Abwicklung aufzuziehen.

In den Folgejahren ab 2000 war der Online-Einkauf ebenso ein neues Gebiet und für die meisten Internet-Normalsurfer leise Musik. Doch in meinem Freundeskreis gibt es mitlerweile auch viele welche regelmäßig online bestellen. Ich selbst kaufe ausschließlich online ein, die Gründe dafür sind offensichtlich: Preisvergleich, Haustür-Lieferung sowie immer 14 tägiges Rückgaberecht nach dem deutschen Gesetz.

Doch wie muss es sich für schnell verderbliche Ware verhalten? Fakt ist, dass man Lebensmittel möglichst frisch beziehen möchte. Hinzu kommt, dass Nahrung unmittelbar vor ihrem Verbrauch beschafft wird. Hier liegen meiner Meinung nach die Hauptprobleme. Selbst bei einer Lieferzeit von max. 1-2 Tagen (innerhalb ganz Deutschland) muss ich als Kunde vorausschauend Planen und rechtzeitig online bestellen! Hinzu kommt das Lust-Kaufen, ist es so attraktiv wie im gut sortierten Supermarkt?

Zweiter wichtiger Punkt ist die unbeschädigte Lieferung aller Produkte, der Versandhändler kann keinen guten Preis anbieten, wenn er jede 10er Eierschachtel auch noch mit Styropor ummanteln muss. Bereits durch das Eigengewicht kann der Fall aus einem Meter Höhe schlecht für das Ei ausgehen, ganz abgesehen von anderen Erschütterungen und Drehungen durch den Transport. Ähnlich verhält es sich mit Essen welches ungekühlt keine zwei Tage überlebt (Mehrkosten). Es wird klar, dass hier eine entsprechende Technik / Technologie verwendet werden muss um den erfolgreichen Transport von Lebensmittel sicher zu stellen.

Nummer Drei: Aber kann ich dann trockenes Brot, Fleisch mit Ebergeschmack (Schweinefleisch schmeckt extrem nach Schwein) oder bei angefaultem Obst reklamieren? An der Kasse vor Ort oder meist auch im Nachhinein geht das. Ideal wäre eine Gutschrift auf Vertrauensbasis, was sich natürlich nicht realisieren lässt. Vielleicht ist eine Beweisvorlage via Fotos oder Video möglich? Vielleicht müssen mindestens 10 Freunde auf Facebook für den einen bürgen? Bei nachweislich falschem Verhalten (Betrug) gibt es eine Buse bzw. wird diese Person als Kunde ausgeschlossen? Muss ich meine Personalausweis-ID beim Kauf mit angeben? Diese Ideen sind bewusst weit her geholt. Aktuell ist eine Rückgabe nicht möglich. Continue reading

LED LENSER M7 – Knüppeldick

[Trigami-Review] Es gab bereits zwei vergangene Berichte bezüglich einer anderen LED-Lampe von LED Lenser auf Webregard. Diesmal könnte man sagen, es handelt sich um eine Taschenlampe welche die Eigenschaften der beiden bereits vorgestellten vereint. Es handelt sich dabei um eine relativ kleine Taschenlampe, etwas dicker als gewöhnlich mit aber einer sehr starken Leuchtkraft. Neben der Leuchtkraft ist der riesige Radius die zweite eigentliche Eigenschaft. Also machen die Leuchtkraft und der große Lichtkegel diese Leuchte “LED Lenser M7” aus. Doch Dazu kommt noch die verwendete Smart Light Technology.

Unter Smart Light Technology kann man sich einen Chip vorstellen, welcher wie ein kleiner Computer die Aufgaben für die Lampe aufnimmt und korrekt verarbeitet und steuert. So kann man über gezielte Kombinationen verschiedene Leuchtmodi erreichen. Konkret sind das folgende Modi welche im Einsatz aufgelistete Funktionen umfassen.

  • Easy Mode – 100% Leuchtpower sowie 15% bis 100% Dimm
  • Tactical Defense Mode – 100% Leuchtpower und Defense-Strobe (Blitzlicht)
  • Professional Mode – 100%, 15% – 100%, slow-blink, S.O.S., Defense-Strobe

Dadurch ist gewährleistet, dass für den speziellen Anwendungsfall kein unnötiges Drücken notwendig ist um zum gewünschten Modus zu gelangen. Für den Einfachen Einsatz reicht vielleicht nur die Regelung der Leuchtkraft aus, Sicherheitsdienste wollen mit voller Leistung arbeiten und in der Wildnis will man alles verwenden können.

Ein Modus lässt sich einfach “verkehrt herum”, wenn man so will verändern. Das heißt, man drückt bei ausgeschaltetem Zustand der Lampe vier Mal kurz drauf ohne durchzudrücken und macht sie beim 5. Mal an. Dann meldet sich die Lampe durch kurzes Blinken, dass der Modus umgeschalten wurde.

Besonders schön finde ich wie bereits bei anderen Produkten des Unternehmens, das einfach Vor- und Zurückziehen des Kopfes, um dadurch den Leuchtkegel zu verändern um Beispielsweise zu fokussieren.

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Sex sells, oder doch nicht? – Marketing

Ja was jetzt? Ist doch perfekt meine Küchengeräte durch eine vollbusige, junge, attraktive Dame im TV-Spot bewerben zu lasse? Hat doch bei anderen auch geklappt! Zielgruppe? Naja, Männer kochen doch auch gerne!

Solche Fehler passiert scheinbar immer wieder in Firmen, welche zwar eine eigene Marketing-Abteilung besitzen, aber diese wohl Dinge übersehen und scheinbar fälschlich Kommunizieren, nach Innen (Abteilungsintern) und nach Außen (Firmenintern). Hinzu kommt vielleicht auch einfach die Umsetzung einer unausgereiften / unüberlegten Idee.

Ja genau, jeder in der Marketing-Abteilung wurde aufgrund seiner unterschiedlich guten Kompetenzen ausgewählt, wohl durchdacht vom Chef. Natürlich gibt es auch einen Abteilungsleiter, der verteilt die Arbeiten auch ganz gut, doch die erwartete Absatzsteigerung bleibt leider aus.

Ich bemerke immer wieder im allgegenwärtigen Markt, sei es online oder auf dem Flyer, dass Werbung im Allgemeinen zu wenig oder unüberlegt betrieben wird. Werbung ist Aufgabe der Marketingabteilung soweit vorhanden und dient zur Publikation des Produkts oder der Dienstleistung, und wird leider doch zu oft unterschätzt.

Wenn jemand mein Produkt nicht sieht, hört oder fühlt wird er es auch nicht kaufen. Genau hier versuchen findige Werber auf originellen Wegen und in abstrakter Art und Weise den potentiellen Kunden zu umgarnen. Allein durch das Wecken der Sympathie wie es eine bekannte Biermarke zur WM 2010  machte, indem dieser der Nationalelf viel Glück beim nächsten Auftakt wünschte.

Doch wie komme ich als kleiner oder auch als großer Mann auf die passenden Ideen und kommuniziere passend mein Anliegen, meine Informationen zum Kunden hin, so dass dieser sie auch versteht? Genau hier setzt nicht nur das Potential zur Kreativität ein, diese muss gefördert werden und die Ideen müssen ausreifen. Dahinter steckt meiner Meinung nach eine Portion Verständnis im Rahmen der Psychologie und noch wichtiger, Menschlichkeit. Doch wie bei allen Dingen, muss man erst mal lernen wie man mit etwas relativ Neuem (unzwar einer neuen Denkweise) umgeht, wie betreibe ich also erfolgreiche Kommunikation durch Medien, vor allem im Team?

Gerade hier setzt das Buch “kribbeln im Kopf” (oder auf Amazon und auch im Soft-Cover) von Mario Pricken, erschienen durch den Verlag Hermann Schmidt Mainz ein. Continue reading

Zerstückelung und Zusammensetzen von Informationen

Twitter, Micro-Blogging, SMS um nur ein paar Beispiele zu nennen, welche eine Art der Zerstückelung im gewissen Maße erzwingen aufgrund ihrer Zeichenbeschränkung. Doch es geht hier nicht um die Kurzmitteilungen welche über die Kaffeepause berichten, viel mehr um die Verbreitung dieser Information an die Kollegen. Dadurch geht einer der Kollegen vielleicht auch in Kaffeepause um mit dem Sender der Kurnachricht gezielt etwas zu besprechen. Was ich damit meine ist, das neu Zusammensetzen, das Ableiten und die Möglichkeit Zusammenhänge neu zu erfinden (durch Dritte). Das funktioniert nur wenn man segmentiert und neu zusammenfügt.

Für wen Twitter immer noch ein ubekannter Hype aus dem Internet ist oder wer sich einfach noch nicht damit beschäftigt hat, der sollte sich mal kurz den Artikel auf newmarketingblog.de durchlesen. Dort wird schön erklärt was Twitter eigentlich ist. Alternativ einfach und kurz in Bildern erklärt: uarrr.org Twitter Comic

Sehr schön erklärt auch der Blog live.hackr.de wie sich das Web in der vergangenen Zeit verändert hat und was sich zunehmend etabliert. Zitat hackr.de:

es enstanden einige genuin neue und eben molekulare fundamentale datentypen: tweets / twitter (die kleinste gedankentragende einheit), check-ins / foursquare (die kleinste ortbesetzende einheit), likes / facebook (die kleinste aufmerksamkeit-indizierende einheit), usw., und eine neue semiotik bzw. ökonomie der produktion, distribution und rezeption dieser neuen datentypen.

Im Verlauf des Artikels geht der Autor auch noch schön darauf ein, warum der allgegenwärtige individuelle Facebook-Stream uns eigentlich in der Zeit zurück wirft. Hier noch ein Auszug der Definition: Continue reading