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Blogato – Die neue Suchmaschine für Blogs

Der Service von Blogato.net befindet sich erst seit kurzer Zeit im Netz. Dennoch erfreut sie sich an steigender Beliebtheit. Denn das was die Suchmaschine aus macht, sind ausgewählte Quellen durch eine Redaktion. Es werden nur Blogs aufgenommen, welche einigen Qualitätsansprüchen wie Aktualität und inhaltlicher Qualitäten beinhalten.

blogato.jpgAlternativ kennt jeder Technorati.com (mal ganz von Googles Blogsuchen abgesehen) welche jedoch so gut wie jeden Blog umfasst. Da ist es offensichtlich, dass es nicht immer so einfach ist den gewünschten Inhalt zu finden.

Interessant ist die Anzeige von themenrelevanten Blogs bei jeder Suchanfrage sowie die Funktion einen Eintrag zu melden oder zu bewerten. Diese Faktoren fließen auch in die Rangliste der Ergebnisse ein.

Zudem veröffentlicht Blogato.net wöchentlich einen Blogchart mit den beliebtesten indexierten Blogs. Das Design erinnert durch den vielen freien Raum sehr an Google.

Hinter dem Ganzen scheint ein Kaufmann aus Bayreuth zu stecken, aber genaueres ist mir nicht bekannt. Mal abwarten wie weit der Qualitäts-Service aufsteigt.

Link: blogato.net
Blog: blogato-blog.de

[via]

Neuer Wind – Das eigene Produkt fertigen lassen

Seit einem Jahr befindet sich die Firma Ponoko im Aufbau. Ihr Ziel: Massenindividualisierung statt Massenproduktion. Das bedeutet, jeder kann mit Hilfe seiner eigenen Design-Vorlagen und der Auswahl bestimmter Rohstoffe sein Wunschprodukt fertigen lassen. Das Ganze wird je nach Aufwendigkeit und Auswahl der Rohstoffe kalkuliert und veranschlagt.

Grober Ablauf:ponoko.jpg

  • Kunde entwirft sein Wunschprodukt mit einem Designer-Programm wie Adobe Illustrator CS
  • Er wählt die Materialien / Farben der einzelnen Komponenten aus
  • Der Benutzer bekommt einen Kostenvoranschlag und bezahlt mit Kreditkarte
  • Die Rohstoffe werden bestellt und anschließend bei Ponoko mit einem Laser-Cutter geformt
  • Der Kunde bekommt seine Komponenten geliefert

Zusätzlich kann der Verbraucher sein Fertigprodukt auch selbst bei Ponoko anbieten oder seine Ausarbeitungen unter der Creative Commons-Lizenz anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Continue reading

Einmal Übersetzen bitte, Google!

Die Funktion gibt es zwar schon sehr lange, jedoch hat Google diese neuerdings überarbeitet. So bietet translate.google.com eine Übersetzung in bis zu 13 Sprachen aus dem Englischen an.

Zusätzlich ist es möglich einen Button in die eigene Website einzubinden, welcher eine Übersetzung der aktuellen Webseite anbietet.

Interessant ist auch die Funktion eine Bessere Übersetzung vorzuschlagen. Hat man eine Webseite übersetzt, sieht man den Text auf den der Cursor deutet in der eigentlichen Sprache. Genau in diesem Tool-Tipp kann man seinen Beitrag leisten.

Hintergrund der ganzen Geschichte ist, dass Google das Übersetzungssystem jetzt vollständig übernommen hat. Zuvor wurde dieses von Systran abgewickelt, jetzt kommt die googlesche Technik ans Netz.

Ob dadurch die Qualität der Übersetzung besser ist lässt sich nicht wirklich sagen. Ein kleiner Test zeigt jedoch ganz nette Ergebnisse (text in deutsch->englisch->deutsch). Dennoch behauptet Google seine Software anstelle von der eines Sprach-Spezialisten einsetzen zu können. Das lässt Verbesserungen erwarten.

Mit der Google-Toolbar lassen sich nun auch einzelne Wörter einer beliebigen Webseite schnell Übersetzen. Eine Alternative dazu wäre das bewähre Programm Babylon, welches sich wirklich gut Konfigurieren lässt. Es ist zudem nicht nur bei Webseiten verwendbar, sondern auf dem ganzen Desktop. Jedoch ist dieses Programm kostenpflichtig. Zum Thema passend lässt sich noch auf leo.org verweisen, wer den Dienst noch nicht kennen sollte.

Smarter Laptop Asus Eee – Preiskracher

[UPDATE] Man hört schon überall von ihm, er soll klein, schick und schlau sein. Das mit dem schlau stimmt natürlich nicht, aber mit einer Größe von nur 22,6 x 16,4 x 3,7 cm ist er sehr kompakt. Das Mini-Notebook kommt mit einer angepassten Linux Version daher, welche alle alltäglichen Arbeiten unterstützt.

eepc.jpg

Man kann zum Beispiel mit dem Firefox surfen, seine E-Mails abrufen, mit seinen Freunden chatten, Notizen verfassen und Filme anschauen. Er beinhaltet eine SATA-Festplatte mit 4 GB, USB-Anschlüsse, SD/MCC-Reader, WLAN und einiges mehr. Continue reading

Willkommen

Zu meinem neuen Blog, ich werde versuchen meine Erfahrungen aus, mit und um das Internet hier niederzuschreiben und zu veröffentlichen, vielleicht ist für den ein oder anderen etwas interessantes dabei.