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comedyguerilla.de – Jeden Donnerstag und Sonntag
23.02.2010 von Michael in News und Persönlich
Spaß ist somit wohl das schwerste auf der Welt, wenn man eine große Masse erreichen möchte. Nicht zuletzt ist das auch ein Statement von Fatih Akin, dem Ressiseur des aktuellen Films Soulkitchen. Diesen Film kann ich übrigens nur empfehlen!
SPIEGEL ONLINE: Was war denn so schwierig daran, “Soul Kitchen” zu machen? Hatten Sie Angst, Sie könnten an einer Komödie scheitern?
Akin: Ja, total. Ich habe ganz lange gehadert und den Film lange nicht machen wollen, weil ich gar nicht wusste: Was hab’ ich eigentlich für einen Humor? Finden die Leute überhaupt witzig, was ich witzig finde? Viele Leute haben gefragt, ob ich das wirklich Komödie nennen will, ich sei doch kein Komödienmensch, und so weiter. Zu Anfang war ich so verzweifelt, dass ich erstmal bei Wikipedia geguckt habe, was eine Komödie ist. Da stand: “Ein Drama mit positivem Ausgang.” Hab ich, dachte ich, geht alles gut aus! Und: “Der Held hat ein Leiden, worüber sich der Zuschauer amüsiert.” Hab ich doch auch! Der Held hat einen Bandscheibenvorfall. Also sagte ich mir: Mensch, ich hab’ eine Komödie!
Quelle: Spiegel Online
Heute schon Mittag gegessen?
17.01.2010 von Michael in Persönlich
Viele andere noch nicht!
http://www.sueddeutsche.de/panorama/822/500093/text/
Hinter diesem Link stecken viele Hilfsorganisationen.
Meine Spende ging spontan an die Ärzte ohne Grenzen.
Ich höre nicht, ich sehe nicht – Aufmerksamkeit?!
04.01.2010 von Michael in Persönlich
Aufmerksamkeit, wer hier liest schenkt gerade meinem Text Beachtung und Aufmerksamkeit. Was ist Aufmerksamkeit? Ich definiere es durch gezieltes Wahrnehmen von etwas mit Hilfe aller dabei notwendigen Sinnesorgane. Dabei entscheide ich so gut wie nie bewusst darüber. Vielmehr erregen bestimmte Signale und Dinge welche wir als wichtig erachten unser Vermögen jemandem oder etwas zu folgen (Rote Farbe, ein Symbol für eine neue Nachricht oder ein aufregendes Bild).
Aufmerksamkeit, oft gemessen anhand der aufgewendeten Zeit, ist eines der wichtigsten Güter in der modernen Welt. Doch schon seit Jahren wird hiermit auch ein Gewerbe betrieben. Es ist die simple Werbung, welche uns seit mehreren Jahrzehnten in Radio, Film, Fernsehe, Zeitschrift und Internet begleitet. Werbetreibende zahlen viel Geld um sich einen Platz auf einem Medium mit weitreichendem und passendem Potential für Aufmerksamkeit zu sichern.
Im Web gibt es derzeit ein paar grosse Formen welche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
- Das sind Aggregatoren welche verschiedene personalisierte Informationen zusammenschustern. Darunter zähle ich Dienste wie iGoogle, Blogs (zusammengetragen Informationen durch einen oder mehrere Autoren) aber auch Startseiten in Diensten wie Twitter, Lokalisten oder Facebook. Diese Startseiten schnüren automatisch oder selbst definiert Infos aus einigen Bereichen in kleine Häppchen und präsentieren diese gesammelt auf einer Seite (Startseite). Hier schaut der aktive Internetuser regelmäßig vorbei um möglichst aktuelle Ereignisse verfolgen zu können.
- Alt hergebracht und immer noch bewährt sind kurze Informationsträger. Oft in Textform wie E-Mails, Twitter-Nachrichten (Direct-Messages) oder Instant-Messaging. Hier handelt es sich oft um direkte Infos zur eigentlichen Person. Absolut jeder Mensch ist vom Wesen her Kontakt-orientiert, da er ohne soziale Kontakte in geeigneter Form eingehen würde (ich besinne mich da auf einen gruseligen Test von einem damaligen König oder Kaiser mit Kindern).
- In der Beschaffenheit abgehoben und anders sind die Sachen und Infos welche wir gezielt suchen. Beide vorherig genannten Formen kommne daher ohne, dass wir diese erwarten. So durchforsten wir Kilometer von Internet-Suchergebnissen aus Google um eine gewünschte Information zu bekommen. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass es diese Information im World Wide Web geben muss.
Keine Information ist ohne Aufmerksamkeit (Aufmerksamkeit ist auch Anstrengung) etwas wert. Dabei ist es dann egal ob per Aggregator, Direkt-Nachricht oder gezieltes Suchen. Daher werden gezielt Wege eingeschlagen um mit Hilfe von markanten Signalen und Methoden (welche wir meist aus unseren Erfahrungen kennen und aufwerten) unser Auge und unseren Verstand gezielt zu leiten.
Wie teile ich mir meine Aufmerksamkeit ein?
Ich habe verschiedene Interessen und Themenschwerpunkte welche ich ganz spontan verschieden gewichte. Ich persönlich erachte Dinge nach ein oder zwei Wochen schon wieder für wichtiger als jene anderen wie zuvor. Doch im Allgemeinen fällt es mir Schwer, so dass ich bei einem bestimmten Punkt angekommen bin. Vorzugsweise verwende ich Zeit für etwas, was mir längerfristig mehr Sinnhaftigkeit oder Erfolg verspricht, was natürlich nicht immer klappen kann.
So erhalte ich mit kurzfristigen Aufwendungen für diesen Blog langfristig herausstechende Vorteile verschiedenster Art. Anderen Beispiel: Ich bin bei mehr als zwei Communitys angemeldet, damit mich andere Menschen über ihre persönlich favorisierte Plattform bequem erreichen können. Ich selbst nutze diese dann nur zum Nachrichten empfangen, was jedoch die warscheinlichkeit der Erreichbarkeit erhöht. Doch ich habe einen weiteren Account (muss mich auch erst mal anmelden), vielleicht ein neues Passwort und bekomme weitere E-Mails. Oder welche online Zeitschriften / Blogs lese ich um meine gewünschten Informationen zu bekommen? stern.de, zeit.de oder bild.de? Wie viele will ich abklappern (müssen)? Wann halte ich mich selbst für ausreichend informiert?
Meiner Meinung nach liegt hier noch der größte Schwachpunkt im immer schneller werdenden Web, die Infrastruktur für den Informationsfluss! Momentan versucht jeder einen möglichst großen Fetzen Besucherstrom aus dem Web zu fischen. Wie komme ich zum nächsten BurgerKing? Richtig, mit einer Wegbeschreibung. Google? Gesucht wird erst, wenn man nichts findet…
Snowboarden auf der Steinplatte
30.12.2009 von Michael in News und Persönlich
Ein bisschen Wintersport, ich hab mich mal wieder dabei versucht einen Kurzfilm zusammen zu schneiden. Aller Anfang ist schwer, vielleicht habe ich diesen Winter ja noch mehr Zeit und Möglichkeiten es besser zu machen.
Die eigene Bildergalerie
12.10.2009 von Michael in Persönlich und Technik
Da ich ein begeisterter Fotograf und Landknipser bin, war ich in der letzten Zeit auf der Jagd nach einer geeeigneten Bildergalerie. Vielen fällt da bestimmt die Gallery2 ein, welche einen enormen Umfang und Userverwaltung mit sich bringt. Doch für meine Zwecke war das mehr alsungünstig und sehr langsam.
So bin ich im laufe der vergangenen Wochen des öfteren auf Zenphoto gestoßen, was mich anfangs nicht begeistern konnte. Doch kürzlich habe ich das System nochmal ausprobiert und bin mehr als begesitert. Ein einfacher Upload via Browserfenster ermöglicht das Hochladen. Doch die Funktion welche ich nutze, ist der noch einfachere Weg über den FTP mit Hilfe von Filezilla. Man läd schlicht die Bilder in einem Ordner auf den Server in den “albums” Order hoch. Und das war es auch schon, auf der Webseite sieht man dann auch gleich einen neuen Ordner mit Thumbnail.
Auf Wunsch kann man als angemeldeter Administrator auch gleich noch den Namen und die Beschreibung festlegen. Die Sortiereung erfolgt auf Wunsch auch automatisch, kann aber umfangreich flexibel eingestellt werden. Sehr zu empfehlen, am besten Ihr schaut es euch am Beispiel meiner Seite augustusfoto.de an.
Apple sein Macbook Pro
19.08.2009 von Michael in Persönlich
Es ist eigentlich kein Produkttest und ich will auch keine Werbung für das oben genannte Produkt machen, doch will ich meine Erfahrung veröffentlichen.
Bei mir stand vor kurzem der Kauf eines neuen Notebooks an. In einer Zeit in der man von Windows entsetzt ist was die neuen Versionen angeht und man eh etwas Leistungsoptimiertes möchte, sucht man nach Alternativen.
Dabei bin ich, wie sollte es auch anders sein, über einen Freund auf das Macbook aufmerksam geworden. Er zeigte mir ein paar Funktionen und wie toll es doch sein und überhaupt – der spinnt doch dachte ich mehr oder weniger. Bei dem Preis bekomm ich ja ein fast doppelt so schnelles Notebook mit wesentlich mehr Speicherplatz.
Ich suchte also weiter nach dem für mich perfekten Notebook, möglichst ohne Betriebssystem und nicht zu groß. Doch nach vielem hin und her überlgen tat ich eines Morgens die Bestellung, zum einen da ich das neue Gerät brauchte und zum anderen da ich doch viel mit Grafikprogrammen arbeite und es sich ja angeblich eh um ein Designerstück für Designer handel soll.
Den ganzen Bericht lesen…
logiprint – Erfahrungsbricht der Druckerei
22.07.2009 von Michael in Persönlich und Wissenswertes
Ich habe bereits über Logiprint.com berichtet, es handelt sich um einen Druck-Anbeiter für digitales Printverfahren. Dort kann man beispielsweise Visitenkarten bestellen, was ich auch getan habe. Nun habe ich Zeit gefunden oder mit genommen euch kurz das Ergebnis zu zeigen. Zum Vergleich habe ich Visitenkarten von direct2print.de bereits vor ein paar Monaten erhalten.
Die Visitenkarte von Logiprint
Abmahnung und Abzocke in einem
19.07.2009 von Michael in Persönlich und Wissenswertes
Ich habe nicht schlecht gestaunt, also ich einen Brief in meinen Händen Halte mit dem Kürzel RA für Rechtsanwalt in der Absenderadresse. Mir wird die unerlaubte Benutzung eines urheberrechtlich geschützten Bildes vorgeworfen. In ganzen ein und halb Seiten wird mir erklärt warum, wieso und weshalb.
Die Gang (der Hobbyverein dieser Studierten) arbeitet für eine Agentur welche wiederum angeblich die Rechte an der Vertretung des eigentlichen Künstlers besitzt. Höchst wahrscheinlich operiert man ohne jegliche in Kenntnis Setzung des Autors mit solchen Abmahnungen. Auffallen ist, dass mir in meinem Schreiben die Wichtigkeit und Bekanntheit des Künstlers deutlich offengelegt wird. Zudem wird nahe gelegt, die Nutzungszeit herauszufinden und die beigefügte Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Ganz Professionell liegt auch eine Vollmachtserklärung der Agentur (nicht des Künstlers) bei.
Jeder der noch nie in einem derartigen Konflikt stand, ist erstmal überrannt und möchte zum Minimieren des Schadens den “Anwälten” entgegen kommen. Doch genau das ist das Fangnetz, denn in der Unterlassungserklärung steht folgendes in Klauseln neben dem Verzicht auf eine Wiederholungstat (welche mind. 5001 Euro beträgt damit diese einklagbar ist):
- Der Erklärende erteilt Auskunft über die einzelnen Werke von <Künstlername>, die er in den vergangenen 10 Jahren in vorgeschriebener Weise Dritten zugänglich gemacht hat unter Benennung der einzelnen Motive (mit Belegexemplar).
- Der Erklärende verpflichtet sich, der Erklärungsempfängerin (also der Agentur, da der Künstler ein Mann ist) allen Schaden zu erstatten, der dieser durch die unten vorstehenden Ziffern bezeichneten Handlungen entstanden ist und künftig noch entstehen wird.
Ein Ausflug auf die Insel Malta
13.07.2009 von Michael in Persönlich
Es ist eine Insel im Mittelmeer, letz endlich recht klein aber nicht unbedingt unbedeutend. Will man als junger Mensch was erleben, so ist man hier sicher (nicht) am richtigen Platz. Je nach dem was man eben erwartet und sich vorstellt, wird dies gut oder nicht erfüllt. Zwar bietet die maltesische Kultur genügend Sehenswürdigkeiten und die Menschen gehen wie die Italiener gerne Abends und Nachts auf die Straße. Doch ein High-Live wie man es aus Großstädten wie Berlin, Paris oder London kennt ist hier nicht zu erwarten. Viel mehr kann man sich auf eine schöne Landschaft mit Ausblick Meer, Strand, Kultur einstellen. Dennoch gibt es ein nettes Viertel in dem man ausgelassen feiern gehen kann.
Wer ein bisschen nach den Ursprüngen von Malta forscht, der findet heraus, dass sich die Einheimischen als Patchwork-Familie betrachten könnten. So kommen viele Einflüsse aus den umliegenden Ländern. Die Sprache hat scheinbar ihren Ursprung aus dem Libanon (arabisch) und ist heute ein Mix mit bestehend aus italienischen und englischen Wörtern. Auch ungewöhnlich in dieser Konstellation ist die Verwendung des lateinischen Alphabets. Als Deutscher mit Kenntnissen in Englisch kommt man gut zurecht, seit 2004 in der EU und seit 2008 gibt es dort auch den Euro.
Hauptsächlich sind die Malteser streng katholisch und schmücken ihre Kirchen sehr gerne mich Lichterketten, was meiner Meinung nach jedoch das schöne Bild dieser zerstört. Es wird gerne und laut gefeiert, nicht wie ein Fest sondern eher wie eine Zeremonie. Dabei gibt es immer viel Feuerwerk, hauptsächlich in der Sommerzeit. Überhaupt werden sehr viele Feste für Ehrungen und Gedenken an Heilige und Kirchen aus der katholischen Religion zelebriert.
Den ganzen Bericht lesen…
Produktdesign – anders wie gewohnt
02.07.2009 von Michael in Innovativ und Persönlich
Ein paar haben es vielleicht schon mitbekommen, dezeit befinde ich mich auf Malta und schreibe auch Blog-Posts. Eigentlich mache ich im Urlaub immer wozu Lust habe, das beantwortet dann wohl alle weiteren Fragen.
Zumindest war ich vor kurzem im Supermarkt und habe ein paar für mich interessante Produktdesigns gesehen, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Speziell ist mir dabei aufgefallen, wie manche Marken die es in Deutschland nicht gibt oder es anders machen, ihre Produktgruppen einheitlich erkennbar halten. Dabei stechen sie durch gelungene Form, Farbe, Design sowie Schrift einfach hervor. Natürlich gibt es bereits entsprechende Produktverpackungen in unseren Supermärkten, doch diese hier halte ich vielleicht sogar für etwas Innovativ!
Produktlinie “Rice”:



