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Musik entdecken. Musik hören. Musik Charts. Radio Charts.
18.01.2012 von Michael in Business und Innovativ und Technik
Es gab schon seit einer Weile keinen neuen Beitrag auf webregard.de, Grund dafür ist, dass ich mich momentan sehr mit einem anderen Projekt beschäftige. Der Artikel-Titel lässt vermuten worum es geht. Radiozeug!
Radiozeug ist die praktische Landkarte für Musik, welche dich wirklich interessiert. Dort findest du ständig den neusten und beliebtesten Sound aus zahlreichen Radiosendern (momentan noch nicht ganz so viele) aus ganz Deutschland und auch bald aus dem Internet – zum reinhören, nachschauen und weitersagen. Somit bringt das Portal die Musik-Charts von morgen schon heute – neutral, interaktiv und praktisch.
Die Web-App scannt konstant die Playlists der Radiosender – und erzeugt daraus die aktuellsten Musik-Charts, die es gibt. Man kann keinen seiner Lieblingssongs im Radio mehr verpassen – und wenn doch: einfach auf radiozeug nachschauen! Anstelle der üblichen, massenhaften und anonymen wöchentlichen Charts kann man auf hier eine individuell gewählte Playlist nutzen und diese bald auch weiter verfeinern: man kann auswählen, welche Sender oder Musikrichtung berücksichtigt werden soll, den Song auf youtube, tape.tv, spotify anhören, auf last.fm nachsehen und auf Portalen wie iTunes oder Amazon auch kaufen! Das alles ist kostenlos, topaktuell und kinderleicht. Natürlich dürfen die heiß geliebten Soundcloud-Charts nicht fehlen!
Der eingebundene Player und moderne HTML5 sowie CSS3 Technologien sorgen dafür,
dass man neben dem Anhören auch ungestört weiter Musik entdecken kann.
In den Charts auf Radiozeug gibt es ein Wolken-Rating, welches zeigt wie beliebt der jeweilige Song im Netz in etwa ist. Sprich die Web-App schaut nach, wie häufig der Song auf Webdiensten wie Twitter, Facebook, LastFM etc. vorkommt. Dadurch sieht man wie Populär dieser Song dann ist.
Wie sieht die Zukunft aus?
Radiozeug hat viel Potential, da wären Geo-Located Charts, weitere Vernetzungen zu anderen Musik-Diensten / Plattformen sowie das einbinden weiterer Player. Ziel ist es, dem Besucher das entdecken und auch anhören von Musik auf legalem und modernem Weg des Möglichen bereit zu stellen. Es gibt ein eigenes Feedback Portal für Radiozeug, dort kann jeder ohne Anmeldung das Portal mitgestalten.
Tron – Making of von Digital Domain
04.05.2011 von Michael in Business und Innovativ
Soeben habe ich dem einstündigen Vortrag von Matthias Wittmann (Digital Domain) auf der FMX 2011 zugehört und bin wieder beeindruckt wie sich die Technik im Bereich Motion-Tracking (von vor einem Jahr) weiterentwickelt. Wittmann zeigte schön wie sich aktuelle Techniken einsetzen lassen, um möglichst authentische Mimik zu erzeugen. Früher wurden die einzelnen Polygone (Tracking-Punkte) im Gesicht aufgezeichnet und die 3D-Animation wurde anhand dieser realisiert. Die Qualität ist jedoch sehr stark von der Anzahl der Tracking-Punkte abhängig.
Für den Film Legacy – Tron wurde dies mit aktueller Technik realisiert. Konkret bedeutet das, der für die Mimik zuständige Schauspieler bildet mittels eines Echtzeit-3D Scanners verschiedene Mimik ab. Das sind dann sozusagen Schemen für Lachen, Weinen, Schreiben und so weiter. Für die Animationen im Film wurden nach und nach etwa 200 dieser Schemen erstellt, welche mittels Software aber auch untereinander Kombinierbar sind. So berechnet die Software ein Matching der aufgenommenen Mimik für die eigentlichen Film-Shots (Kurz-Szenen) mittels der verfügbaren und kombinierten Schemen, welche dann nachträglich auch noch perfektioniert wurden.
Wem es noch nicht aufgefallen ist, Hintergrund für diesen großen Aufwand ist die Kombination aus der ansprechenden Mimik eines älteren eingesessenen Schauspielers und des Körpers eines jungen dynamischen Schauspielers. Sozusagen wurden hier Kopf / Gesicht mit Körper / Bewegung kombiniert. Dazu ein richtiger Einblick:
[via]
Das Internet als Betriebssystem der Gesellschaft
23.04.2011 von Michael in Innovativ und Technik und Wissenswertes
Das Internet als Betriebssystem der Gesellschaft – betrifft wohl auch deine Zukunft, 50 Minuten Zukunftsinspiration, Ein Vortrag von der re:publica – sehr Sehenswert! [via]
Android 2 mit video2brain lernen
22.02.2011 von Michael in Business und Innovativ und Technik und Web 2.0
Vorab zum Medium Video (video2brain): Es ist mein erstes video2brain Tutorial mit welchem ich mich in ein neues Gebiet einarbeiten möchte. Konkret handelt es sich dabei um eine Sammlung moderierter Videos welche Schritt für Schritt die Möglichkeiten und beste Vorgehensweise für den Interessierten zum Thema zeigen sollen. Genau diesen Eindruck bekomme ich bereits nach Start des ersten Videos. Dieses erste Video zeigt mir alle behandelten Themen auf dieser DVD. Mir wird mit den weiteren ersten Videos klar, wie ich von Anfang an vorgehen muss um mir meine eigene Entwicklungsumgebung aufzubauen. Bereits im vierten Video darf man Blut lecken, es entsteht die erste eigene Android Anwendung in der zuvor eingerichteten Entwicklungsumgebung.
Ein Lehr-Video? Super, ich kann jederzeit das Video anhalten, mir eine Erklärung mehrmals anschauen und direkt nachmachen. Gerade bei diesem Thema erscheint es mit als bestes Lern-Medium. Denn das Video zeigt nicht nur den Code und beinhaltet nicht nur die präzise Beschreibung durch den Sprecher / Experten, sondern zeigt mir direkt wo und in welcher Ansicht ich welche Änderungen vornehmen kann. Ein Buch könnte dies nicht mal annähernd so einfach schaffen.
Zum eigentlichen Inhalt der DVD: Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man sich schon mal mit Eclipse und der Java-Programmierung auseinander gesetzt hat, natürlich sollte man kein Neueinsteiger in Sachen Programmierung sein und gewisse Grundkenntnisse mitbringen. Doch auch unabhängig davon bekommt man jeden Schritt gezeigt um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. So sind es die wesentlichen Kernelemente welche bereits im zweiten Kapitel vermittelt werden:
Den ganzen Bericht lesen…
Android 2 mit video2brain lernen
22.02.2011 von Michael in Business und Innovativ und Technik und Web 2.0
Vorab zum Medium Video (video2brain): Es ist mein erstes video2brain Tutorial mit welchem ich mich in ein neues Gebiet einarbeiten möchte. Konkret handelt es sich dabei um eine Sammlung moderierter Videos welche Schritt für Schritt die Möglichkeiten und beste Vorgehensweise für den Interessierten zum Thema zeigen sollen. Genau diesen Eindruck bekomme ich bereits nach Start des ersten Videos. Dieses erste Video zeigt mir alle behandelten Themen auf dieser DVD. Mir wird mit den weiteren ersten Videos klar, wie ich von Anfang an vorgehen muss um mir meine eigene Entwicklungsumgebung aufzubauen. Bereits im vierten Video darf man Blut lecken, es entsteht die erste eigene Android Anwendung in der zuvor eingerichteten Entwicklungsumgebung.
Ein Lehr-Video? Super, ich kann jederzeit das Video anhalten, mir eine Erklärung mehrmals anschauen und direkt nachmachen. Gerade bei diesem Thema erscheint es mit als bestes Lern-Medium. Denn das Video zeigt nicht nur den Code und beinhaltet nicht nur die präzise Beschreibung durch den Sprecher / Experten, sondern zeigt mir direkt wo und in welcher Ansicht ich welche Änderungen vornehmen kann. Ein Buch könnte dies nicht mal annähernd so einfach schaffen.
Zum eigentlichen Inhalt der DVD: Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man sich schon mal mit Eclipse und der Java-Programmierung auseinander gesetzt hat, natürlich sollte man kein Neueinsteiger in Sachen Programmierung sein und gewisse Grundkenntnisse mitbringen. Doch auch unabhängig davon bekommt man jeden Schritt gezeigt um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. So sind es die wesentlichen Kernelemente welche bereits im zweiten Kapitel vermittelt werden:
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Das Elektroauto – der kommenden Jahre
20.12.2010 von Michael in Innovativ und Technik
Renault präsentierte in Zusammenarbeit mit Nissan seine neue Produktreihe. Im Regime des Hauptsponsors für einer der größten Kongresse zum Thema modern Internet “Le Web” war Renault von Anfang an vertreten. Es handelt sich dabei um vier Automobile welche eine neue Zukunft einläuten sollen. In Zeiten der steigenden Energiekosten und stets verrinnendem Rohöl, möglicherweise die einzig richtige Vorbereitung für große Konzerne wie Renault. Natürlich arbeiten auch andere Automobilhersteller an genau dieser Erneuerung. Doch Renault scheint hier einen kleinen zeitlichen Vorsprung zu haben.
Ich bin schwer beeindruckt wie Carlos Ghosn bei seiner Eröffnungsrede der LeWeb10 in Paris die Hintergründe und Ambitionen des Unternehmens dargestellt hat. Gerade in einem von Image und Coolness geprägten Markt wie der Automobilbranche, ein perfektes Alleinstellungsmerkmal welches bereits großen Anklang findet und das recht Frühzeitig. Nachweislich legen viele Konsumenten vermehrt Wert auf nachhaltigen Verbrauch. Wie man auf der LeWeb (und im frei zugänglichen Internet-Live-Steam) erfahren konnte, stecken bereits über 8 Jahre Entwicklungszeit und derzeit über 2000 Mitarbeiter hinter dem, ja man kann es gleich neues Geschäftsmodell nennen.
In meinen Augen ist es eine grundlegende Optimierung, die Energiegewinnung von vielen einzelnen Automobilen auszulagern und nur noch das Transport-Medium Strom in den Autos zu nutzen. So kann an großer und bedeutender Stelle wesentlich einfacher Änderungen bei der Energiegewinnung herbeiführen und das Umstellen auf zum Beispiel Green Energy / Wasserstoff / Antimaterie vorantreiben.
Le Web 2010 – Ersteindruck und Report
08.12.2010 von Michael in Business und Innovativ und Technik und Web 2.0
LeWeb 2010 aus Sicht eines bayerischen Studenten.
INTRO
Begonnen wurde mit einer Rede zwischen dem Gründer der mittlerweile vierten Veranstaltung und dem CEO des Hauptsponsoren Renault. Jener besagte CEO Carlos Ghosn hinterlässt einen bleibenden Eindruck mit positiver Zustimmung bei den Gästen. In erster Linie stellt er sein neues für Ende 2011 angekündigte Elektro-Auto Twizy vor (zu diesem gibt es separat noch weitere Informationen). Doch es geht hier eindeutig um mehr, es ist Innovativität, mehr als die letzten 5 Jahre hat Renault an dieser elektronischen Lösung für Mobilität gearbeitet. Es ist ein Risiko, ein Wagnis was man eingeht, es gibt Enthusiasten und Skeptiker zu gleich. Strenge Regelungen und Vorschriften hindern die meisten neuen Entwicklungen, dass diese außerhalb des Labors eingesetzt werden, so Ghosn.
Zudem gibt in den meisten Ländern kaum Strom-Zapfsäulen für Autos und es ist keine große Besserung in Aussicht. Doch laut Ghosn setzt Renault alles daran dies vorwärts zu treiben, was ein sehr positives Feedback gibt. Denn es ist nicht nur die Umwelt welche davon profitieren soll (weniger Emissionen, Green Energy usw.), sondern auch bei einem Gebrauch von monatlich über 1500 km spürt das der Geldbeutel merklich.
Renault beschäftigt derzeit für die Branche elektronischer Autos über 2000 Fachkräfte, was sich auszahlt: Es gibt eine angepeilte Produktion von 200.000 Exemplare im Jahr, welche für den Start bereits ausgebucht sein soll. Das es hier um die Zukunft der Firma geht wird noch mal deutlich, wenn man bedenkt dass es sich bei der Automobilindustrie um eine Zwei Trillionen Umsatz-Branche handelt.
Das innovative Geschäftsmodell trägt den Seriennamen ZE, was für Zero Emission steht. Es soll ein Massenprodukt werden, der Twizy ist dabei der kleinste seiner Serie und wird vielleicht mit einem Beuget von 6000-8000 Euro erschwinglich sein. Ich bin froh und begeistert, dass Renault diesen Schritt gewagt hat, ähnliches ist mir nicht von anderen Automobilherstellern bekannt.
TIMELINE
Charlie Kindel von Microsoft brachte einen tollen Vergleich mit der Mobilphone-Branche und dem eigenen Unternehmen. Dazu wurde die Story verwendet, als ein Bergsteiger seinen Arm bei einem Unfall einklemmte, schnitt er diesen ab und konnte sich somit retten (http://www.bbc.co.uk/worldservice/programmes/2010/11/101118_outlook_cut_off_arm.shtml). Der Gewohnheit nach, brachten Sie eine sensationelle Story in einen Satz mit ihrem neuen OS Windows Mobil Phone 7. Ich habe derzeit ein HTC Mozart mit besagtem OS, es ist ein guter Ansatz aber es hat mich nicht aus den Socken gehauen.
Facebook hält in Zukunft an seinem Credit-Modell fest. Dieses soll die Nutzer erlauben, virtuelle Güter im eigenen Netzwerk der Facebook-Apps kaufen zu können, sozusagen eine eigene Währung wie sie in Second Life auch gibt (gab?).
Twitter möchte in Zukunft das finden von interessanten Informationen erleichtern. Jemand der sich auf der Plattform gut auskennt mit zum Beispiel Pokern, kann genau einige Twitter-User nennen welche eine gute Informationsquelle für jenes Thema sind.
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Le Web 2010 – Ersteindruck und Report
08.12.2010 von Michael in Business und Innovativ und Technik und Web 2.0
LeWeb 2010 aus Sicht eines bayerischen Studenten.
INTRO
Begonnen wurde mit einer Rede zwischen dem Gründer der mittlerweile vierten Veranstaltung und dem CEO des Hauptsponsoren Renault. Jener besagte CEO Carlos Ghosn hinterlässt einen bleibenden Eindruck mit positiver Zustimmung bei den Gästen. In erster Linie stellt er sein neues für Ende 2011 angekündigte Elektro-Auto Twizy vor (zu diesem gibt es separat noch weitere Informationen). Doch es geht hier eindeutig um mehr, es ist Innovativität, mehr als die letzten 5 Jahre hat Renault an dieser elektronischen Lösung für Mobilität gearbeitet. Es ist ein Risiko, ein Wagnis was man eingeht, es gibt Enthusiasten und Skeptiker zu gleich. Strenge Regelungen und Vorschriften hindern die meisten neuen Entwicklungen, dass diese außerhalb des Labors eingesetzt werden, so Ghosn.
Zudem gibt in den meisten Ländern kaum Strom-Zapfsäulen für Autos und es ist keine große Besserung in Aussicht. Doch laut Ghosn setzt Renault alles daran dies vorwärts zu treiben, was ein sehr positives Feedback gibt. Denn es ist nicht nur die Umwelt welche davon profitieren soll (weniger Emissionen, Green Energy usw.), sondern auch bei einem Gebrauch von monatlich über 1500 km spürt das der Geldbeutel merklich.
Renault beschäftigt derzeit für die Branche elektronischer Autos über 2000 Fachkräfte, was sich auszahlt: Es gibt eine angepeilte Produktion von 200.000 Exemplare im Jahr, welche für den Start bereits ausgebucht sein soll. Das es hier um die Zukunft der Firma geht wird noch mal deutlich, wenn man bedenkt dass es sich bei der Automobilindustrie um eine Zwei Trillionen Umsatz-Branche handelt.
Das innovative Geschäftsmodell trägt den Seriennamen ZE, was für Zero Emission steht. Es soll ein Massenprodukt werden, der Twizy ist dabei der kleinste seiner Serie und wird vielleicht mit einem Beuget von 6000-8000 Euro erschwinglich sein. Ich bin froh und begeistert, dass Renault diesen Schritt gewagt hat, ähnliches ist mir nicht von anderen Automobilherstellern bekannt.
TIMELINE
Charlie Kindel von Microsoft brachte einen tollen Vergleich mit der Mobilphone-Branche und dem eigenen Unternehmen. Dazu wurde die Story verwendet, als ein Bergsteiger seinen Arm bei einem Unfall einklemmte, schnitt er diesen ab und konnte sich somit retten (http://www.bbc.co.uk/worldservice/programmes/2010/11/101118_outlook_cut_off_arm.shtml). Der Gewohnheit nach, brachten Sie eine sensationelle Story in einen Satz mit ihrem neuen OS Windows Mobil Phone 7. Ich habe derzeit ein HTC Mozart mit besagtem OS, es ist ein guter Ansatz aber es hat mich nicht aus den Socken gehauen.
Facebook hält in Zukunft an seinem Credit-Modell fest. Dieses soll die Nutzer erlauben, virtuelle Güter im eigenen Netzwerk der Facebook-Apps kaufen zu können, sozusagen eine eigene Währung wie sie in Second Life auch gibt (gab?).
Twitter möchte in Zukunft das finden von interessanten Informationen erleichtern. Jemand der sich auf der Plattform gut auskennt mit zum Beispiel Pokern, kann genau einige Twitter-User nennen welche eine gute Informationsquelle für jenes Thema sind.
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Das gedruckte Webadressbuch – braucht man das?
02.12.2010 von Michael in Innovativ und Wissenswertes
Gute Frage, ich habe eines zugeschickt bekommen, es hieß vorher ich sei in dem Katalog mit auf genommen worden. Ist man in den Katalog aufgenommen, so gibt es die Möglichkeit sich gegen ein bestimmtes Entgeld auf einer halben oder ganzen Seite zu präsentieren. Doch das spielt bei der Beurteilung des Inhalts keine Rolle.
Strukturierung: Ich stelle mir alles ähnlich wie in einem Telefonbuch vor, man muss nach bekannten Gebieten und nach Art Suchen können. Dabei soll die Suche einfach sein und übersichtlich verlaufen. Genau das ist hier der Fall, ich habe ein Inhaltsverzeichnis welches mir alle Kategorien von Gesundheit bis hin zum Urlaub zeigt. Daneben finde ich auf den letzten paar Seiten einen Index, dort kann ich gezielt nach Schlagwörtern suchen. Mehr kann man da zur Inhaltsfindung bei einem Buch nicht rausholen.
Übersichtlichkeit: Ich weiß auf jeder Buchseite in welcher Kategorie ich mich befinde und wo ein Eintrag anfängt und aufhört. Jede Webseite wird neben ihrem Link mit einer Kurzbeschreibung und einer E-Mail Adresse vorgestellt. Jede Webseite ist in einer Hauptkategorie mit einer Unterkategorie eingeordnet. Manche Webseiten sind als Screenshot zusätzlich abgedruckt.
Inhalt / Umfang: Es sind laut Herausgeber etwa 6.000 Webseiten erfasst. Die wichtigere Frage ist hier, wie viele Webseiten der Herausgeber insgesammt erfasst und nach welchen Kriterien ausgewählt hat. Laut eigenen Angaben sind es 10 Millionen Webseiten insgesammt, ein Teil hatte sich beworben und der Rest wurde slebstständig ausfindig gemacht. Dort kann man auch die Kriterien nachlesen, welche einleuchtend sind.
Der eigentliche Umfang der Webseiten erscheint mir ausreichend für die jeweiligen Kategorien und Unterkategorien. So hat das Kapitel Essen und Trinken (ca. 30 Seiten) halb so viel wie das Kapitel Gesundheit (ca. 60 Seiten). Zwar mag dem ein oder anderen die Anzahl von 8 Webseiten zum Thema Schokolade zu wenig sein, doch man findet in diesen 8 Links.
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Livescribe Smartpen – der digitale Kugelschreiber
01.12.2010 von Michael in Innovativ und Technik
Zufällig bin ich über dieses Produkt gestolpert, ich glaube eine Bloggerin verkündete, dass sie sich von ihrem Smartpen trennen müsse und das gar nicht toll fände. Nach etwas recherche bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es sich um einen sehr interessanten Kugelschreiber handeln muss. Laut Verpackung kann er das geschriebene Wort digitalisieren, sogar umwandeln und dient als Diktiergerät.
Der Livescribe Smartpen schlägt in der einfachsten Fassung mit ca. 125 Euro zu buche.
Kurzüberblick: Es gibt derzeit zwei Modelle mit verschien großem Speicherplatz, Audiobuchse, OLED Display, USB Schnittstelle, Microfon, eingebaute Lautsprecher, Infrarotkamera zum aufnehmen der Schrift.
Ersteindruck: Hä? *aufgeregt* Also ich schreibe auf dem Papier vom mitgelieferten Notizblock. Irgendwie funktioniert die Navigation auf dem Papier noch nicht. — Oh, ja fantastisch, nach der Kurzanleitung kann man direkt loslegen und es funktioniert wirklich, ich steuere den Kugelschreiber über Bedienelemente, welche auf dem Papier gedruck oder von mir gezeichnet sind – und das funktioniert auch noch.
Doch wie funktioniert diese Übertragung? Das Programm wieß immer an welcher Stelle und auf welcher Seite ich einen Strich gemacht habe… AHA! Jedes Papier hat eine kleine feine Maserung, bestehend aus Punkten. Ich nehme an, dass diese eine Art Chiffre tragen und so diese Informationen an den Stift bringen. Denn auf normalem Papier funktioniert der Stift lediglich wie ein normaler Kugelschreiber.
Grundfunktionen: Der Stift lässt sich über die auf jeder Seite abgedruckte Bedienoberfläche steuern. Darunter fallen die Aufnahme, das hin und her springen in einer Aufnahme, Bookmarks verwalten, Playback Speed bestimmen und Lautstärke regulieren.
Kombinationen der Funktionen: Ab hier wird es erst spannend. Denn es ist möglich, ein Wort bzw. einen Satz welchen man soeben schreibt auch über das Micro aufzunehmen. Der Clou an der Sache ist, dass das Programm am PC den Ton mit dem Wort verbindet. Sprich man kann aus der Anzeige heraus den damals aufgenommenen Ton zu diesem Satz wiedergeben lassen.







