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Livescribe Smartpen – der digitale Kugelschreiber

01.12.2010 von Michael in Innovativ und Technik

Zufällig bin ich über dieses Produkt gestolpert, ich glaube eine Bloggerin verkündete, dass sie sich von ihrem Smartpen trennen müsse und das gar nicht toll fände. Nach etwas recherche bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es sich um einen sehr interessanten Kugelschreiber handeln muss. Laut Verpackung kann er das geschriebene Wort digitalisieren, sogar umwandeln und dient als Diktiergerät.

Der Livescribe Smartpen schlägt in der einfachsten Fassung mit ca. 125 Euro zu buche.

Kurzüberblick: Es gibt derzeit zwei Modelle mit verschien großem Speicherplatz, Audiobuchse, OLED Display, USB Schnittstelle, Microfon, eingebaute Lautsprecher, Infrarotkamera zum aufnehmen der Schrift.

Ersteindruck: Hä? *aufgeregt* Also ich schreibe auf dem Papier vom mitgelieferten Notizblock. Irgendwie funktioniert die Navigation auf dem Papier noch nicht. — Oh, ja fantastisch, nach der Kurzanleitung kann man direkt loslegen und es funktioniert wirklich, ich steuere den Kugelschreiber über Bedienelemente, welche auf dem Papier gedruck oder von mir gezeichnet sind – und das funktioniert auch noch.

Doch wie funktioniert diese Übertragung? Das Programm wieß immer an welcher Stelle und auf welcher Seite ich einen Strich gemacht habe… AHA! Jedes Papier hat eine kleine feine Maserung, bestehend aus Punkten. Ich nehme an, dass diese eine Art Chiffre tragen und so diese Informationen an den Stift bringen. Denn auf normalem Papier funktioniert der Stift lediglich wie ein normaler Kugelschreiber.

Grundfunktionen: Der Stift lässt sich über die auf jeder Seite abgedruckte Bedienoberfläche steuern. Darunter fallen die Aufnahme, das hin und her springen in einer Aufnahme, Bookmarks verwalten, Playback Speed bestimmen und Lautstärke regulieren.

Kombinationen der Funktionen: Ab hier wird es erst spannend. Denn es ist möglich, ein Wort bzw. einen Satz welchen man soeben schreibt auch über das Micro aufzunehmen. Der Clou an der Sache ist, dass das Programm am PC den Ton mit dem Wort verbindet. Sprich man kann aus der Anzeige heraus den damals aufgenommenen Ton zu diesem Satz wiedergeben lassen.

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Vorschau zur LeWeb ’10 in Paris

17.11.2010 von Michael in Business und Innovativ und News

An den beiden Tagen 7. und 8. Dezember findet zum vierten mal eine der, wenn nicht die größten Web-Konferenzen LeWeb in Paris statt. Mit über 2.400 Teilnehmern aus über 50 verschiedenen Ländern wartet die Veranstaltung an zwei Tagen mit einem hochrangigen Programm auf. Nicht nur vertreten sondern auch aktiv Teilnehmen werdenFührunfskräfte von namenhaften Firmen wie Google, Facebook, Twitter. Mozilla, Foursquare, WordPress, EA, MySpace, Evernote, Microsoft, PayPal, Nokia, RIM und viele mehr.

Speziell sollen Führunfskräfte und Entscheidungsträger mit Hilfe von Vorträgen und Workshops ihre Fähigkeiten in den Bereichen Werben, neue Technologien (mobile devices), der Weitsichtigkeit (wie ist der Markt in anderen Ländern) sowie des Investments mit StartUps und neuen technologischen Geräten.

Im 20 Minuten Takt wird ein üblich straffer Zeitplan angehalten. Zudem gibt es offiziell eingeladene Blogger aus der ganzen Welt, welche über das Geschehen aus eigener Sicht zeitnah berichten werden. Repräsentativ für Deutschland sind das

Interessant ist ebenfalls die stattfindende Startup-Competition. Organisations-Partner ist hierfür das allbekannte Blog Techcrunch und eine ausgewählte Jury. Aus Deutschland nimm phonedeck.net als Startup teil.

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HTML5 sollte man jetzt schon berücksichtigen

04.11.2010 von Michael in Innovativ und Technik und Wissenswertes

Ganz genau, grundlegende Features werden von den gängigen Browsern schon unterstützt. Aber darum geht es noch gar nicht, denn im vollen Umfang kann man HTML5 wohl erst in einigen Monaten nutzen können. Doch der frühe Vogel fängt den Wurm. Daher heißt es für alle Webentwickler sich so langsam dran zu machen, denn der Mehrwert ist enorm, meiner Meinung nach!

Um einen keinen Eindruck zu hinterlassen, versuche mal in diesen Text hier reinzuklicken und etwas hinzuzufügen, alleine dies ist jetzt schon möglich. Doch das ist nur eine Spitze von vielen Eisbergen, das wohl interessanteste für die meisten wir das einache Einbinden von Audio und Video Dateien sein.

<video width=”640″ height=”480″ autoplay>
<source src=”test.mp4″ type=”video/mp4″ />
<source src=”test.ogv” type=”video/ogg” />
This browser is not compatible with HTML 5
</video>

Eine wirklich einprägsame Präsentation von HTML5 gibt es auf der Seite html5rocks.com, dort bekommt man in einer längeren Slideshow auch alle bisherigen Unterschiede aufgezeigt. Alternativ ist auch diveintohtml5.org sehr erklärend.

Das bisher beliebteste und scheinbar einsichtlichste Buch vom August 2010 ist “HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher” von Peter Kröner, erschienen durch den Verlag Open Source Press.

Das vorliegende Buch zeigt Ihnen, wie Sie HTML5-Technologien wie Canvas, Multimedia-Embedding, Offline-Storage, semantisches Markup und vieles mehr bereits jetzt nutzen. So entwickeln Sie Websites und Online-Applikationen nach neuesten Maßstäben und erwerben das Know-how, das die Gestaltung des Web in den nächsten Jahren entscheidend prägen wird. (Auszug aus Amazon)

Regelmäßige Tests der W3C (Institution / Gremium zur Organisation der Web-Standards) zeigen die aktuelle Kompatibilität der verschiedenen Browser mit dem HTML5-Standards.

Was bedeutet HTML5 im vergleich zu bisherigen fortgeschrittenen HTML-Alternativen wie Flash? Dass Apple immer weiter weg von Flash drängt ist allgemein bekannt, so gibt es scheinbar eine Möglichkeit Flash-E-books in HTML5 E-Books umzuwandeln. Microsoft äußerte sich ebenso positiv gegenüber des neuen Web-Standards.

Im Zuge der HTML5 Erneuerung steht auch CSS3 mit auf der Tribühne. Auch hier gibt es Informationsseiten zum Thema. Der Animator Sencha bringt auch spielend leicht Bewegung “ins Bild”.

Seit 2000 ist CSS Level 3 in der Entwicklung[2]. Hier werden die Entwicklungen weiter vorangetrieben, die bereits bei CSS2 gestartet wurden. CSS3 wird im Gegensatz zu den Vorgängern modular aufgebaut sein, das heißt einzelne Teiltechniken (beispielsweise zur Steuerung der Sprachausgabe) haben ihren eigenen Entwicklungsrhythmus und Versionsschritte. So nähert sich CSS bei seinen Fähigkeiten mehr dem etablierten DSSSL (für SGML) an und stellt wohl auch in Zukunft noch eine attraktive Alternative zu XML-basierten Stylesheet-Sprachen wie XSL-FO dar. (Auszug aus Wikipedia)

Hoffe ich konnte es schmackhaft machen, ich kann es kaum erwarten in einem aktuellen Projekt mich bereits in die HTML5 Funnktionalitäten zu stürzen.

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Lebensmittel online – das kommt sicher!

19.09.2010 von Michael in Business und Innovativ und Technik

So sicher wie das Amen in der Kirche. Nicht zuletzt arbeitet Rewe noch bis Ende 2011 an mehreren möglichen Lösungen (u.A. Drive-In) für den Vertrieb von Lebensmitteln über das Internet. Offen stehen die Varianten welche der Lebensmittel-Händler in Deutschland testen wird. Ziel ist es zumindest, eine große Gesamt-Abwicklung aufzuziehen.

In den Folgejahren ab 2000 war der Online-Einkauf ebenso ein neues Gebiet und für die meisten Internet-Normalsurfer leise Musik. Doch in meinem Freundeskreis gibt es mitlerweile auch viele welche regelmäßig online bestellen. Ich selbst kaufe ausschließlich online ein, die Gründe dafür sind offensichtlich: Preisvergleich, Haustür-Lieferung sowie immer 14 tägiges Rückgaberecht nach dem deutschen Gesetz.

Doch wie muss es sich für schnell verderbliche Ware verhalten? Fakt ist, dass man Lebensmittel möglichst frisch beziehen möchte. Hinzu kommt, dass Nahrung unmittelbar vor ihrem Verbrauch beschafft wird. Hier liegen meiner Meinung nach die Hauptprobleme. Selbst bei einer Lieferzeit von max. 1-2 Tagen (innerhalb ganz Deutschland) muss ich als Kunde vorausschauend Planen und rechtzeitig online bestellen! Hinzu kommt das Lust-Kaufen, ist es so attraktiv wie im gut sortierten Supermarkt?

Zweiter wichtiger Punkt ist die unbeschädigte Lieferung aller Produkte, der Versandhändler kann keinen guten Preis anbieten, wenn er jede 10er Eierschachtel auch noch mit Styropor ummanteln muss. Bereits durch das Eigengewicht kann der Fall aus einem Meter Höhe schlecht für das Ei ausgehen, ganz abgesehen von anderen Erschütterungen und Drehungen durch den Transport. Ähnlich verhält es sich mit Essen welches ungekühlt keine zwei Tage überlebt (Mehrkosten). Es wird klar, dass hier eine entsprechende Technik / Technologie verwendet werden muss um den erfolgreichen Transport von Lebensmittel sicher zu stellen.

Nummer Drei: Aber kann ich dann trockenes Brot, Fleisch mit Ebergeschmack (Schweinefleisch schmeckt extrem nach Schwein) oder bei angefaultem Obst reklamieren? An der Kasse vor Ort oder meist auch im Nachhinein geht das. Ideal wäre eine Gutschrift auf Vertrauensbasis, was sich natürlich nicht realisieren lässt. Vielleicht ist eine Beweisvorlage via Fotos oder Video möglich? Vielleicht müssen mindestens 10 Freunde auf Facebook für den einen bürgen? Bei nachweislich falschem Verhalten (Betrug) gibt es eine Buse bzw. wird diese Person als Kunde ausgeschlossen? Muss ich meine Personalausweis-ID beim Kauf mit angeben? Diese Ideen sind bewusst weit her geholt. Aktuell ist eine Rückgabe nicht möglich.

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Focus Online Relaunch

28.07.2010 von Michael in Innovativ und Technik

Meiner Meinung nach wirklich gelungen! Das beste, endlich mal eine große Seite bei der die Seite nicht neu geladen wird oder ein PopUp kommt sobald man Bilder durchklicken möchte. Gratulation.

You need to a flashplayer enabled browser to view this YouTube video

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Sex sells, oder doch nicht? – Marketing

13.07.2010 von Michael in Business und Grafik und Innovativ und Technik und Web 2.0

Ja was jetzt? Ist doch perfekt meine Küchengeräte durch eine vollbusige, junge, attraktive Dame im TV-Spot bewerben zu lasse? Hat doch bei anderen auch geklappt! Zielgruppe? Naja, Männer kochen doch auch gerne!

Solche Fehler passiert scheinbar immer wieder in Firmen, welche zwar eine eigene Marketing-Abteilung besitzen, aber diese wohl Dinge übersehen und scheinbar fälschlich Kommunizieren, nach Innen (Abteilungsintern) und nach Außen (Firmenintern). Hinzu kommt vielleicht auch einfach die Umsetzung einer unausgereiften / unüberlegten Idee.

Ja genau, jeder in der Marketing-Abteilung wurde aufgrund seiner unterschiedlich guten Kompetenzen ausgewählt, wohl durchdacht vom Chef. Natürlich gibt es auch einen Abteilungsleiter, der verteilt die Arbeiten auch ganz gut, doch die erwartete Absatzsteigerung bleibt leider aus.

Ich bemerke immer wieder im allgegenwärtigen Markt, sei es online oder auf dem Flyer, dass Werbung im Allgemeinen zu wenig oder unüberlegt betrieben wird. Werbung ist Aufgabe der Marketingabteilung soweit vorhanden und dient zur Publikation des Produkts oder der Dienstleistung, und wird leider doch zu oft unterschätzt.

Wenn jemand mein Produkt nicht sieht, hört oder fühlt wird er es auch nicht kaufen. Genau hier versuchen findige Werber auf originellen Wegen und in abstrakter Art und Weise den potentiellen Kunden zu umgarnen. Allein durch das Wecken der Sympathie wie es eine bekannte Biermarke zur WM 2010  machte, indem dieser der Nationalelf viel Glück beim nächsten Auftakt wünschte.

Doch wie komme ich als kleiner oder auch als großer Mann auf die passenden Ideen und kommuniziere passend mein Anliegen, meine Informationen zum Kunden hin, so dass dieser sie auch versteht? Genau hier setzt nicht nur das Potential zur Kreativität ein, diese muss gefördert werden und die Ideen müssen ausreifen. Dahinter steckt meiner Meinung nach eine Portion Verständnis im Rahmen der Psychologie und noch wichtiger, Menschlichkeit. Doch wie bei allen Dingen, muss man erst mal lernen wie man mit etwas relativ Neuem (unzwar einer neuen Denkweise) umgeht, wie betreibe ich also erfolgreiche Kommunikation durch Medien, vor allem im Team?

Gerade hier setzt das Buch “kribbeln im Kopf” (oder auf Amazon und auch im Soft-Cover) von Mario Pricken, erschienen durch den Verlag Hermann Schmidt Mainz ein.

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Sex sells, oder doch nicht? – Marketing

13.07.2010 von Michael in Business und Grafik und Innovativ und Technik und Web 2.0

Ja was jetzt? Ist doch perfekt meine Küchengeräte durch eine vollbusige, junge, attraktive Dame im TV-Spot bewerben zu lasse? Hat doch bei anderen auch geklappt! Zielgruppe? Naja, Männer kochen doch auch gerne!

Solche Fehler passiert scheinbar immer wieder in Firmen, welche zwar eine eigene Marketing-Abteilung besitzen, aber diese wohl Dinge übersehen und scheinbar fälschlich Kommunizieren, nach Innen (Abteilungsintern) und nach Außen (Firmenintern). Hinzu kommt vielleicht auch einfach die Umsetzung einer unausgereiften / unüberlegten Idee.

Ja genau, jeder in der Marketing-Abteilung wurde aufgrund seiner unterschiedlich guten Kompetenzen ausgewählt, wohl durchdacht vom Chef. Natürlich gibt es auch einen Abteilungsleiter, der verteilt die Arbeiten auch ganz gut, doch die erwartete Absatzsteigerung bleibt leider aus.

Ich bemerke immer wieder im allgegenwärtigen Markt, sei es online oder auf dem Flyer, dass Werbung im Allgemeinen zu wenig oder unüberlegt betrieben wird. Werbung ist Aufgabe der Marketingabteilung soweit vorhanden und dient zur Publikation des Produkts oder der Dienstleistung, und wird leider doch zu oft unterschätzt.

Wenn jemand mein Produkt nicht sieht, hört oder fühlt wird er es auch nicht kaufen. Genau hier versuchen findige Werber auf originellen Wegen und in abstrakter Art und Weise den potentiellen Kunden zu umgarnen. Allein durch das Wecken der Sympathie wie es eine bekannte Biermarke zur WM 2010  machte, indem dieser der Nationalelf viel Glück beim nächsten Auftakt wünschte.

Doch wie komme ich als kleiner oder auch als großer Mann auf die passenden Ideen und kommuniziere passend mein Anliegen, meine Informationen zum Kunden hin, so dass dieser sie auch versteht? Genau hier setzt nicht nur das Potential zur Kreativität ein, diese muss gefördert werden und die Ideen müssen ausreifen. Dahinter steckt meiner Meinung nach eine Portion Verständnis im Rahmen der Psychologie und noch wichtiger, Menschlichkeit. Doch wie bei allen Dingen, muss man erst mal lernen wie man mit etwas relativ Neuem (unzwar einer neuen Denkweise) umgeht, wie betreibe ich also erfolgreiche Kommunikation durch Medien, vor allem im Team?

Gerade hier setzt das Buch “kribbeln im Kopf” (oder auf Amazon und auch im Soft-Cover) von Mario Pricken, erschienen durch den Verlag Hermann Schmidt Mainz ein.

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Zerstückelung und Zusammensetzen von Informationen

06.07.2010 von Michael in Business und Innovativ und Technik

Twitter, Micro-Blogging, SMS um nur ein paar Beispiele zu nennen, welche eine Art der Zerstückelung im gewissen Maße erzwingen aufgrund ihrer Zeichenbeschränkung. Doch es geht hier nicht um die Kurzmitteilungen welche über die Kaffeepause berichten, viel mehr um die Verbreitung dieser Information an die Kollegen. Dadurch geht einer der Kollegen vielleicht auch in Kaffeepause um mit dem Sender der Kurnachricht gezielt etwas zu besprechen. Was ich damit meine ist, das neu Zusammensetzen, das Ableiten und die Möglichkeit Zusammenhänge neu zu erfinden (durch Dritte). Das funktioniert nur wenn man segmentiert und neu zusammenfügt.

Für wen Twitter immer noch ein ubekannter Hype aus dem Internet ist oder wer sich einfach noch nicht damit beschäftigt hat, der sollte sich mal kurz den Artikel auf newmarketingblog.de durchlesen. Dort wird schön erklärt was Twitter eigentlich ist. Alternativ einfach und kurz in Bildern erklärt: uarrr.org Twitter Comic

Sehr schön erklärt auch der Blog live.hackr.de wie sich das Web in der vergangenen Zeit verändert hat und was sich zunehmend etabliert. Zitat hackr.de:

es enstanden einige genuin neue und eben molekulare fundamentale datentypen: tweets / twitter (die kleinste gedankentragende einheit), check-ins / foursquare (die kleinste ortbesetzende einheit), likes / facebook (die kleinste aufmerksamkeit-indizierende einheit), usw., und eine neue semiotik bzw. ökonomie der produktion, distribution und rezeption dieser neuen datentypen.

Im Verlauf des Artikels geht der Autor auch noch schön darauf ein, warum der allgegenwärtige individuelle Facebook-Stream uns eigentlich in der Zeit zurück wirft. Hier noch ein Auszug der Definition:

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Rezension Webstandards Magazin

08.06.2010 von Michael in Business und Technik und Web 2.0

Heute darf ich euch ein weiteres Magazin für die irrsinnige Welt des Internets vorstellen. Es handelt sich dabei um das Webstandard Magazin (Twitter). Um gleich mal einen kleinen Einblick zu bekommen, hier die Tags zur vorletzten Ausgabe 04: “Ajax/Jquery, Usability, Accessibility, Flash, Contentmanagement, Gutes Webdesign, YAML, Ruby on Rails, Webapplications, E-Business & Trends, CSS3, Mikroformate, E-Payment, Smarty, Frameworks, Photoshop“.

Mit einer Auflage von ca. 9.000 Stück und dem Vertrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg ist das Magazin nicht gerade klein, hatte bisher jedoch erst Anfang 2009 gestartet. Eine Ausgabe erscheint jedes Quartal mit einem Preis von 7,80 Euro.

Der Fokus des Magazins wird ganz klar bereits in dessem Titel beschrieben: Web-Standards. Somit will man das Regelwerk für genormte Größen, somit den Standards im Web näher bringen und vermitteln. Das ist wichtig für einen fruchtbaren Nährboden, bestes Beispiel zur Versinnbildlichung wären sich ähnelnde APIs verschiedener Web-Anwendungen. Eine Vielzahl an Autoren versucht für eine gewisse Qualität zu sorgen, was natürlich immer schwierig ist um jedem gerecht zu werden. Die Abonnements belaufen sich derzgeit wohl auf geschätzte 750 Stück.

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Internet World Kongress 2010

12.04.2010 von Michael in Business und Web 2.0

Die Internet World Fachmesse und der Kongress startet wieder durch, vom 13. bis 14. April zeigt die Fachmesse die gewerbeliche Nutzung des Internets auf. Daher richtet sich die Messe überwiegend an Internet-Profis aus Unternehmen, bzw Alleinunterhalter und Selbstständige rund um das und in dem Thema Internet (sprich B2B).

Mit über 170 Ausstellern, Sponsoren und Partnern, präsentiert sie ihre neusten Produkte, innovative Lösungen und Dienstleistungen in vielen Bereichen. Schwerpunkte sind dieses Jahr wieder Online Marketing, E-Commerce, E-Payment, Usability sowie Technik für das Internet. Ich werde auch dieses, so wie letztes Jahr (Teil 1, Teil 2 und Teil 3), vor Ort sein und über meine Eindrücke und neuen Erfahrungen berichten.

Meine Timeline ist bisher in etwa so geplant:

Best Practice ONLINE MARKETING II mit der Moderation durch: Frank Puscher, Fachredakteur und Gescha?ftsleitung, Verlag Spielfigur. 9:30 bis 11:00 Uhr

  • Engagement Marketing: E-Mail Marketing Kampagnen, die das Nutzer- verhalten beru?cksichtigen Marc Hergenro?ther, Silverpop Systems GmbH
  • Personalisiertes Re-Targeting schliesst die Wert- scho?pfungskette im Performance Marketing
    Robert Lang, Gescha?ftsfu?hrer, criteo SA
  • Der optimale Marketing-Mix – von der Preisfu?hrerschaft zum Online-Marketing-Allrounder
    Jan Plessow, Home of Hardware

Branchen im Wandel MEDIEN mit der Moderation durch: Michael Geffken, Leiter Journalistenfortbildung, VDZ Zeitschriften Akademie GmbH. 11:30 bbis 13:00 Uhr

  • Paid Content – Wie Qualita?tsjournalismus im Internet vielleicht finanziert werden kann Christoph Keese, Konzerngescha?ftsfu?hrer Public Affairs, Axel Springer AG
  • Warum es keinen Sinn macht, Nutzer im Netz zur Kasse zu bitten Michael Konitzer, Principal Consultant, Ray Sono AG
  • Wie das Gescha?ftsmodell Content-Marktplatz funktioniert
    René Kühn,Contilla GmbH

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