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Programme ohne Installation – Webdienste

05.11.2008 von Michael in Web 2.0 und Wissenswertes

In der aktuellen ct Nummer 23 kann man sich einen ausführlichen Bericht über Webdienste anschauen. Dort werden außergewöhnliche, bekannte aber auch praktische Internet-Services beschrieben. Dabei richtet sich der Artikel nach ein paar Kategorien wie Kommunikation, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Kalender, Kontakte, ToDos, Bildbearbeitung, Zeichnen, Datei-Konverter, virtuelle Desktops und andere Spezialitäten.

Alle 64 Web-Anwendungen kann man sich in einer Liste von heise.de anschauen, durchlesen und sogar vergleichen. Die interessantesten sind dabei wohl:

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Gut und nützlich – Adobe Kuler mit Adobe AIR

23.10.2008 von Michael in Innovativ

Warum nicht die vorhandene Web-Anwendung welche mit Hilfe von Flash, Javascript und AJAX verwirklicht wurde auf den Desktop verfrachten. Ich hatte bereits darüber berichtet, dass Microsoft und Adobe schon so was in der Richtung entwickelt haben.

Adobe Kuler ist eine Webanwendung welche zur Farbfindung dient. Natürlich gibt es dazu schon zahlreiche andere Internet-Seiten welche genau das gleiche machen (Hier und hier). Doch von bekannten Marken wirkt alles alte gleich noch mal cooler, aber darum geht es hier nicht. Vielmehr ist die Funktionsweise von Adobe AIR spannend, welche mit dem Beispiel Kuler präsent ist.

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screentoaster.com – Den Bildschirm in Flash bannen

21.10.2008 von Michael in Innovativ

Ich erinnere mich nur zu gut an die Zeiten, als ich oft genug von meinen Freunden gefragt wurde wie dies und jenes funktioniere. Kannst du mir mal das zeigen oder was muss ich jetzt machen? Damals gab es nur die Möglichkeit ein Programm zu nutzen welches aus zahlreichen Screenshots ein animiertes Video erstellte. Hinzu kam die Tatsache, dass mein PC dabei völlig ausgelastet war und das Starten eines weiteren Programmes oft mehr als das Fünffache der üblichen Ladezeit betrug.

Doch mit dem Dienst von ScreenToaster.com kann man jetzt im Handumdrehen und vor allem Plattform unabhängig solche Videos erstellen. Diese eigenen sich besonders gut für Hilfeleistungen, Anleitungen und Anwendungsbeispielen von Software am Computer.

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Splashup – Bildbearbeitung für Zwischendurch

19.10.2008 von Michael in Web 2.0

Nicht immer hat man Photoshop und Co parat um gezielt auch mal einfache Veränderungen an einem Bild vorzunehmen. Da hilft das Angebot von Splashup.com mit einer Flash Bildbearbeitung aus. Das ganze erinnert hier sehr an das neue Aviary welches erst kürzlich erschienen ist.

Doch der Unterschied ist, das man keine Anmeldung braucht. Auch die einfache und übersichtliche Bedienung dürfte ein Pluspunknt für alle Nicht-Profis in der Bildbearbeitung sein. Auch das schnelle öffnen von Bildern aus flickr, Picasa und facebook kann Vorteilhaft sein. Zudem stehen noch ein paar Standard-Filter wie Weichzeichnen bereit. Man sollte jedoch Kenntnisse in Englisch mitbringen, da die Version nicht auf Deutsch verfügbar ist.

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Ähnliche Bilder im Web finden mit tineye.com

15.10.2008 von Michael in Web 2.0

Mit dem Dienst von tineye.com kann man gezielt im Web nach ähnlichen Bildern suchen, und das recht gut. Es ist mir der bisher einzig bekannt Dienst welcher diese Art von Funktion anbietet, aber seht selbst.

Zuerst muss man sich flüchtig registrieren, das verlang der Anbieter. Doch dann kann man ohne Hemmungen Bilder hochladen und finden lassen. Bei meinem Test hat er jedoch nicht so besonders gut abgeschnitten. Ich war jedoch auch recht fies und habe immer wieder Teile vom Gesamtbild wegelassen.

Jedoch ist die Idee gut umgesetzt und hat potenzial. Ich bin gespannt wie sich der Service weiter entwickelt. [via]

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Sonntagmorgen.de – Der Erfahrungsbericht

15.10.2008 von Michael in Business und Web 2.0

Ich hatte die Gelegenheit den Dienst von sonntagmorgen.com (bereits vorgestellt) zu testen. Die Bestellabwicklung im Web funktioniert fast tadellos. Man kann schön und einfach bestimmten welche Inhalte in die Kaffeesorte sollen. Jede Zutat und Basissorte ist genügend beschrieben und lässt erste Vermutungen zu.

Der Kaffee kommt in einer netten Verpackung plus lustiger Postkarte. Das zusätzliche Stroh birgt eine malerische Stimmung und verleiht dem Produkt etwas mehr Klasse. Auch der Aufdruck ist gut gelungen.

Die eigentliche Verpackung, also das Behältnis für den Kaffee lässt keine Wünsche offen und ist sogar mit Entfeuchtungsventil (Wenn das richtig ist?).

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Mit MyParfuem den eigenen Duft erstellen

28.09.2008 von Michael in Business und Innovativ

Auf myparfuem.com kann man sich sein eigenes Parfüm zusammenstellen. Schon beim Aufruf der Seite wird man in eine schöne Atmosphäre verführt. Mit dem ansprechenden Design kommt man schnell in Stimmung seinen eigenen Duft aus den interessanten Zutaten zu wählen.

Besonders toll finde ich das Diagramm, welches den Stil des Parfüms mit Worten wie Animalisch, Würzig, Blumig oder Frisch näher beschreibt. Zuerst nimmt man eine Basismischung wie Orientalisch und dann wählt man die Anteile der Zusatzstoffe welche letzendlich die Gesamtnote des Duftes bilden.

Auch, dass man sein Behältnis und die Beschriftung auswählen und als Vorschau präsentiert bekommt ist gut gelungen. Insgesamt macht das Erstellen des eigenen Parfüms eine menge Spaß, da die Usability hier gut umgesetzt wurde. Mit einem Preis um die 30 Euro wird man ein qualitätives Parfüm erwarten. Noch mehr bestärkt zu bestellen wird man durch die angebotenen Geld-Zurück-Garantie. Meiner Meinung nach ein sehr gut gelungenes Konzept.

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Der Deal mit der Schokolade

18.09.2008 von Michael in Business und Web 2.0

Ist sicherlich ein lukratives Geschäft, denn wo Liebhaber da auch Anhänger und treue Kunden. Hat man ein mal im Geschäft mit Luxus-Artikeln seine Stammkunden so kann das Geschäft schnell aufgehen und expandieren. Aber anstatt selbst die beste Kombination aus Schokolade und Zutaten auszuwählen lassen drei Startups ganz in der Manier des neuen Web-Shoppings den Kunden selbst wählen.

Man kann das jetzt als erweiterte Freiheit oder Arbeitsaufteilung sehen, wenn der Kunde selbst bestimmt was er in seiner Schokolade oder Pralinenpackung haben möchte. Aber fest steht, dass es neu und interessant ist.

Der erste Anbieter pralimio.de hat sich auf Pralinen spezialisiert und hat mit seiner Pralinen-Line ein hübsches und übersichtliches Werkzeug geschaffen. Jedoch könnte die Webseite noch etwas schöner aufbereitet sein. Etwas irritierend ist, dass man beim anfänglichen Besuch auf der Webseite einer Praline nirgends einen Button “hinzufügen” hat, dazu muss man erst auf Bestellen klicken. Acht Pralinen kosten 6,95 Euro + 3,40 Euro Versandkosten.

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want2do.de – Der Reiz der gemeinsamen Interessen

17.09.2008 von Michael in Web 2.0

Nicht nur Lokalisten hat entdeckt, dass das Verbinden von Menschen mit den gleichen Hobbys interessant sein könnte. Mit want2do.de gibt es eine Plattform welche Menschen mit gleichen Wünschen und Interessen verbinden soll. Zudem bietet das Portal noch eine Art Trendanalyse aufgrund seiner Beschaffenheit.

Gleich auf der Startseite erkennt man, was die meisten Leute auf dieser Plattform sich wünschen. Interessant ist es zu wissen, was für Menschen dieser Meinung nach gehen. Sprich man sieht das Durchschnittsalter von 23 Jahre ist und der Männeranteil bei 32%  für den Wunsch “mehr Sport machen”. Außerdem wie viele den Wunsch geschafft haben und wie viele ihn aufgegeben haben. Private Nachrichten können ebenfalls verschickt und empfangen werden. Schön ist auch, dass es kaum jemanden gibt, der das Geld oder wenige die reich sein wollen in den Wünschen anspricht.

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menteoo.de – Experte werden oder Experten fragen

16.09.2008 von Michael in Web 2.0

Bei menteoo.de geht es darum Fragen zu stellen und diese von Experten beantwortet zu bekommen oder Fragen zu beantworten um dann eine gute Bewertung einzuheimsen.

Doch ist das Reiz genug für jemanden dafür sein Wissen und seine Zeit zu opfern? Als Vorteil wird das mögliche Interesse von Firmen angegeben. Sprich man wurde oft gut bewertet in einem bestimmten Bereich, dann kann man damit vielleicht das Interesse einer zukünftigen Firma wecken.

Wissen überhaupt die Firmen, dass es menteoo gibt?

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