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Linkbaiting und SEO
10.02.2010 von Michael in News und Wissenswertes
SEO wird den meisten ein Begriff sein, es ist die Suchmaschinenoptimierung welche genau so gut Google-Optimierung heißen könnte. Denn andere Suchmaschinen sind derzeit in Deutschland nicht von interesse. Man unterscheidet in zwei Kategorien, die Optimierung der Seite durch Anpassung des Inhalts und der Sturktur der Seite. Die andere Kategorie wird auch als Off-Page bezeichnet, damit sind Verbesserungen außerhalb der eigenen Seite gemeint, welche jedoch den Zufluss und die Popularität der Seite erhöhen.
Was ist nun aber Linkbaiting? Darunter versteht man im Bereich der Off-Page Optimierung die erhöhung der Anzahl derer Webseiten, welche auf die eigene Verlinken. Google bewertet die Anzahl und Art der Links um so Rückschlüsse auf die Wichtigkeit der verlinkten Seite zu schließen. Speziell gekaufte und getauschte Links werden scheinbar von Google erkannt und entkräftet. Nun liegt die Kunst der führenden Online-Marketers darin, durch das sogenannte Linkbaiting sich natürlich Verlinkungen zu holen, andere zu ködern. In der aktuelle WEAVE gibt es auf Seite 96 auch einen sehr informativen Artikel zum Thema Linkbaiting.
Als Beispiel zeige ich die Aktion der Firma beta-company.de, sie versprechen (sollange der Vorrat reicht) jedem Link ein Kaffeetassen-Set.
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Krautrock
16.01.2010 von Michael in Wissenswertes
German Electronic Music History from Jose Rodriguez on Vimeo.
(via)
The Smashing Book
30.12.2009 von Michael in Grafik und Innovativ und Technik und Wissenswertes
Seit kurzer Zeit gibt es bei Dr. Web für 23,90 Euro The Smashing Book zu bestellen. Es handelt sich dabei um ein Fachbuch zum Thema modernes Gestalten und benutzerorientiertes Umsetzen von WebApplikationen / Webseiten. Auf smashingbook.com kann man sich direkt einen Einblick zum Buch verschaffen, hier versuche ich auch kurz auf die Inhalte einzugehen. Die Lieferzeit beträgt für Deutschland dank einem Zwischenhändler nur 3 Tage. Herausgeber sind eine vielzahl an Autoren welche aktiv bei der amerikannischen Seite smashingmagazine.com tätig sind.
Man wird von Anfang bis Ende mit nützlichen Tipps aus dem aktuellen Standard versorgt. Nach diesem Buch, weiß man worauf man derzeit Wert legen sollte und muss, damit man in die richtige Richtung rudert. Einen Überblick zu den Hauptthemen:
- User Interface Design in Modern Web Applications
- The Art and Science of CSS-Layouts
- Typography: Rules, Guidlines and Common Mistakes
- Usability Principles for Modern Websites
- The Ultimate Guide to Fantastic Color Usage
- Optimization fort Websites
- Design to Sell – Increasing Conversion Rates
- How to turn a Site into a Remarkable Brand
- Learning from Experts – Interviews and Insights
- Behind the Curtains: The Smashing Magazine Story
Man kann getrost sagen, dass es sich hier um kein sprödes How-To Buch handelt, sondern wirklich das Gewicht in der Aktualität der Moderne liegt.
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Photobox – Jahreskalender Erfahrungsbericht
30.12.2009 von Michael in Grafik und Wissenswertes
Ich hatte die Möglichkeit den Jahreskalender “Premium” von photobox.de testen zu können. Nach dem ich dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Insel Malta war, habe ich genügend Fotos gesammelt um daraus wie geplant einen Jahreskalender für die Familie zu gestalten. Zwischenläufig konnte ich sogar ein Din A3 Fotobuch mit dem hiesigen Fotos erstellen.
Die Benutzeroberfläche zum erstellen eines Produkts mit eigenen Fotos ist gängig und von anderen Fotodienstleistern wie DM bekannt. Man läd die eigenen Fotos hoch und kann dann direkt diese den Monaten zuweisen. Dabei kann man den Ausschnitt selbst festlegen. Sollte das Foto zu hoch oder zu breit für das Format sein, so wird logischer weise ein Teil des Bildes abgeschnitten. Um dem zu entfliehen, habe ich mir beim E-Mail Support innerhalb kurzer Zeit die Maße für das hochkantige Bildformat geben lassen. Diese liegen bei 23 auf 31cm. Das Cover-Bild ist quadratisch. Somit konnte ich gezielt meine kleinen Bilder in den großen unterbringen, ohne Gefahr zu laufen, dass irgendwas beschnitten wird. Mit 300dpi habe ich versucht, die beste Qualität herauszuholen.
Größe: 30×40cm Den ganzen Bericht lesen…
Papier: 250gr
Design: 5 Layouts zur Auswahl
Seiten: 13 Seiten (inkl. Vorderseite)
Einbindung: Schwarze Spirale mit Haken
Bearbeitungsfrist: 5 Werktage
fine art printer – fotografieren.drucken.ausstellen
24.11.2009 von Michael in Grafik und Wissenswertes
Das Magazin fine art printer beschäftigt sich mit Fragen rund um den Prozess der zwischen dem Fotografieren, Drucken und Ausstellen steht. Qualität kann am Anfang hoch sein und im Endprodukt verkümmert sein. Dabei gilt es diesen Qualitätsanspruch im gesamten Prozess bei zu behalten.
Informationen gibt es genügend, bei den Journalisten liegt die Aufgabe diese immer wieder neu zu filtern und manche weg fallen zu lassen. Hier scheint eine gute Mischung aus Szeneinformationen und wissenswerten Berichten gefunden. Angefangen bei Informationen zu Austellungen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz über den Workflow bei der Bildbearbeitung bis hin zum eigenen Druck auf Büttenpapier.
Was ich mit Mischung meine, ist dass man eben auch ein paar Seiten reiner Fotografie zum Bestaunen und lernen bekommt. Fine art printer erscheint jedes Quartal zum Preis von 9,50 Euro. Ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Kultur und Weiteres
- Galerie- und Ausstellungstermine
- Leserbriefe
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E-Commerce Conference Teil 3
18.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes
Nebst der Technik ist es genauso oder vielmehr noch wichtiger, dass der Benutzer des Produkts (hier der potentielle Käufer als Surfer im Shop) sich bequem bewegen kann und so schnell wie möglich zu den gesuchten Informationen kommt. (Anknüpfung an Teil 2) Dies kann man symbolisieren durch Cross-Verlinkungen. Sprich es gibt nicht nur die Navigation, sondern wie schon im Teil 1 erklärt auch Cross-Verlinkungen.
Im wesentlichen geht es darum, dass der Shop vom Besucher erlernbar ist. Am besten ist es also, sich an Gewohntem und Standards zu halten. Wir sind in einem Zeitalter, bei dem gerade mal der Großteil aller surfer verstanden hat, wie man im Internet einkauft und wie man mit Hilfe von Google und in den ausgegebenen Suchergebnissen weitgehend die Informationen findet die gesucht sind.
Doch zurück zum Shop, praktisch heißt das also Produkte in den Vordegrund stellen. Am Beispiel amazon.de sieht man deutlich, dieser Versandhändler hat bis auf wenige Farben und ein Logo kein grafisches Design. Design muss bei einem Shop sehr konsequent und strikt sein. Sich auf das wesentliche reduzieren, Ranspalte, Logos und weitere Informationen darstellen. Ersichtlich müssen wichtige Informationen wie Versandkosten sein. Falsche Informationen sind der Tod, daher stets alle Angaben mehrfach prüfen. Falsche Preise ziehen starke wirtschaftliche Folgen mit sich, bestes Beispiel ist Quelle mit seinen falschen Macbook Preisen. Ebenso zu überprüfen ist die Aktualität aller Informationen.
Wenn man weiter denkt, sollte man versuchen den Besucher zum stöbern zu animieren. Dies gelingt derzeit am besten mit Bewegtbildern, live-style Pictures (Produktbilder im Alltag) oder Live-Shopping Angeboten. Hinzu kommt die Authentizität des Shops. Dinge die dafür eine Rolle spielen sind Design, Blog für Transparenz, konfortable Hotline, guter Retourenservice, klare und ersichtliche Informationen, gute Versandverpackung, ausführliche Beratung und ein einprägsames Logo / Namen.
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E-Commerce Conference Teil 2
17.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes
Angehängt an den Teil 1 zur E-Commerce Conference, gibt es nun weitere Informationen aus dem Kongress.
Kundenwertorientierte Prozesse stehen nun im Vordergrund.
Das Bezahlverfahren Rechnung gibt es als solche nicht in allen Online Shops, das hat seine Vorteile sowie Nachteile für den Händler. Gründe dafür diese nicht als Bezahlmethode zu akzeptieren sind Angst vor sinkender Liquidität, zu hoher Betrugsrate, Aufwand für einen Sicherheitscheck der Adresse / Person und unkalkulierbarer Zahlungszeitraum sowie ein möglicher mit sich ziehender Mahnaufwand.
Doch der Gegensatz dazu ist ein höherer Trust beim Kunden, er schenkt dem Händler mehr vertrauen. Irgendwelche Statistiken ergeben scheinbar, dass die vorhandene Bezahlmöglichkeiten eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung spielen, was auch nachvollziehbar ist.
Folglich gilt es, sich (Anstreben einer sicheren Zahlung) mit dem Kunden (Anstreben einer sicheren Zahlung) in einer Mitte zu treffen.
Was ist wenn der Kunde nicht zahlt?
Angeblich haben 10% der deutschen Shopper ein Inkasso-Verfahren am Hals. Wichtig war den Referenten zu erklären, dass Schuldner wie ein Nomaden-Volk gerne umziehen und dies beachtet werden sollte. Das spielt eine Rolle, wenn man eine Zahlungsoption wie Rechnung oder Lastschriftverfahren anbietet.
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E-Commerce Conference Teil 1
16.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes
Wie bereits vorgestellt, konnte ich mir neuen Input bei der E-Commer Conference 2009 in München am 10. November einholen. Es gab spannende Themen für Betreiber von Online-Shops rund um zum Geldanlage E-Commerce. Angefangen bei der Logistik bis hin zum Einsatz von viralen Marketing-Kampagnen.
Begonnen hat alles mit den zu erwartenden Trends (Wenn nicht jetzt, wann denn dann?) in der Szene. Doch dabei sind keine zukunftsorientierten und ungetesteten Features gemeint, sondern beständige Sachen in Ihrer Wertigkeit. Absteigend sortiert sind damit gemeint: Landingpages, Gütesiegel (Trust-Signs), Meinungsbildung / Meinung vom Kunden zum Produkt, Suchmaschinenoptimierung, Display Advertising, Affiliate Programme, Text Advertising.
Die signifikanteste Veränderungen in den letzten Jahren wahr wohl die Bewertungsfunktion und Preissuche. Ersteres wird mittlerweile häufig eingesetzt, da es nicht nur das Vertrauen in das beworbene Produkt momentan steigert, sondern auch weil es eine Art Kundenbindung für die rezensierenden Kunden durch Konfrontation ist.
Ein ähnlicher Faktor ist hier ein Punktesystem wie Playback. Nur wird of vernachlässigt den Kunden nicht nur bei einem Kauf zu belohnen, sondern auch wenn er einen nicht messbaren / monetären Mehrwert für das Unternehmen erstellt. Damit ist nichts anderes gemeint wie eine Rezension oder Freundschaftswerbung.
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Pangora 2009 – Wichtiges und Ideen
11.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes
Weiteres großes Thema auf dem 6. Pangora Kongress 2009 war die Integration von Leuten mit deren Netzwerken. Wie schon im vorherigen Beitrag erklärt, wird mit den aktuellen Marketing Methoden versucht, die Freunde und Freundesfreunde einer Person durch die Person selbst zu bewerben. Dies passiert aktuell dadurch, dass eine Integration von Netzwerken wie Facebook und Twitter (bzw. einfach die größten Sozial Community und Informationstreiber) stattfindet.
Ferner (sollte) geht man her und versucht ein ganzes virales Marketing umzusetzen. Das heißt nicht nur die Integration von Social Communitys, sondern eine komplette virale Kampagne im Multi-Channel-Format. Genau heißt das, Netzwerke einbinden (Facebook oder auch Flickr, Twitter etc.), Videos bereitstellen (oder dafür sorgen, dass welche gemacht werden / youtube) und Präsentation-Plattformen wie MySpace oder Blogs einverleiben. Als Beispiel kann man hier getrost CocaCola nehmen, welche für Ihre Kampagnen gezielt wissen wie sie vor zu gehen haben.
Doch es bringt nichts eine Masse an Besucher (idealerweise möglichst nur die Zielgruppe) auf die eigene Seite zu locken, wenn sie sich dort wie auf einem leeren oder uninteressanten Wochenmarkt vorfinden. Darum sollt man parallel auch immer versuchen mit Neuheiten (Eyecatcher) den Besucher einzufangen. Beispiele:
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