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Robert Basic und sein Blog
04.06.2008 von Michael in Wissenswertes
Wer steckt hinter dem Blog Basic Thinking?
Männlich, Robert Basic, bald 42, Papa und Hauptnebenberuflich Blogger, sonst sich weitestgehend als Selbständiger im IT-Umfeld betätigend.
Wie ist Basic Thinking zustande gekommen? Gibt es eine Gründungsgeschichte?
Es gab kein Ziel, einfach nur die Neugier, ein Blog aus England (2002) als Auslöser und der Rest ist eigentlich Geschichte. Die lange und ausführliche Version steht hier: http://www.basicthinking.de/blog/ 2007/02/13/ wie-ich-zu-meinem-blog-kam/
Was sind die wohl derzeit meist diskutierten Themen im Schlachtfeld Web? Was wird in einem Jahr sicherlich anders sein im Web? Den ganzen Bericht lesen…
Unter Bloggern? Die Keyplayer wie Apple, Google, Microsoft, Facebook und weitere Großmufftis stehen natürlich im Vordergrund. Aber auch kleine, heiße Startups wie Twitter. Oder aufkommende Themen wie Open Social, Data Portability, Social Graph und dergleichen Buzzwords. Hardwareseitig sind es Themen wie das iPhone und der Asus EEE. Aber auch durchgekaute Themen wie Social Networks und Blogs sind omnipräsent, wenn auch leicht abnehmend. Und nächstes Jahr werden wir mit Sicherheit eine Explosion der Thematik Mobiles Web sehen.
INnUP.de Druck – Erfahrungsbericht
29.05.2008 von Michael in Business und Wissenswertes
Vor einer Woche habe ich einen Auftrag bei innup.de getätigt. Der Online-Dienst bietet einen Service über den konventionellen Druck und digitalen Frei-Form Druck an. So kann man zwischen Poster/Plakate, Flyer ungefalzt, Folder/Flyer gefalzt, Broschüren/Hefte und Aufkleber wählen.
Auch möglich sind beispielsweise 1000 Flyer zum Preis von 56,88 Euro bestellen. Ich hatte jedoch den Wunsch nach Aufklebern welche wetterbeständig sind. Dort gibt es wiederum die Auswahl zwischen günstigen Offsetdruck bei dem man ab 500 Stück bestellt oder individuelle Formen im digital Print. Das sind dann PVC-Aufkleber. Ebenfalls möglich sind Papier-Aufkleber oder Silber-, Gold- und Transparent-Aufkleber.
Den ganzen Bericht lesen…
Kostenloser Webspace – Datentausch
27.05.2008 von Michael in Wissenswertes
Mittlerweile gibt es jede Menge Dienste und Anbieter welche das hochladen, runterladen, querladen, verschicken und vernichten von kleinen und großen Daten erlauben (übertrieben gesagt). Doch wer behält da noch den Überblick? Die Jungs von imgriff.com (mit Hilfe der Vorlage von mashable.com) haben sich mal die Mühe gemacht eine Übersicht zu erstellen, welche alle nützlichen Web-File-Sharing Dienste auflistet:
- Pando.com (arbeitet mit BitTorrent)
- yousendit.com bis zu 100 MB
- megaupload.com bis 500 MB
- openomy.com bis 1 GB
- esnips.com 5 GB Webspace
- skydrive.live.co – Microsoft will auch Daten haben und erlaubt bis zu 5 GB :-)
- illhostit.com scheinbar ohne Limit
- piranho.de Unlimited Space und Traffic
- transferbigfiles.com Anonym bis zu 1 GB für 5 Tage oder 50 Downloads
Wer nicht genug hat bekommt im Chip Forum 11 Seiten Anbieter von kostenlosem Webspace.
bijoudesigner.com – Erfahrungsbericht
23.05.2008 von Michael in Wissenswertes
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Soeben ist meine Bestellung in Deutschland aus der Schweiz eingetroffen. Ich hatte vor knapp einer Woche bei bijoudesigner.com (vorgestellt) ein Armband bestellt. Dabei habe ich jedoch zu einem fertigen Modell gegriffen obwohl man recht einfach sein eigenes Schmuckstück erstellen kann. Das hat den Grund, dass ich mich nicht entscheiden konnte und mir nicht so sicher in der Auswahl war was wohl zusammen passt.
Die eigene Social Networking Platform erstellen
20.05.2008 von Michael in Web 2.0 und Wissenswertes
Ja das geht und zwar sehr einfach und schnell. Wie mit dem Content Management System Joomla so kann man auch für eine eigene Social Networking Platform ein CMS benutzen. Dafür gibt es wie so oft nicht gleich eine Open-Source Lösung sondern viele. Dabei beschränkt sich die Nutzung nicht nur auf die eigentliche Kontaktaufnahme und den Textaustausch sondern bietet zum Teil auch Vdieo Chat, Blog und Forum an. Ich habe ein mal sieben Lösungen herausgegriffen [Bild mit 100 deutschen Social Networks von zweinull.cc]:
Leseverhalten der Homepagebesucher
08.05.2008 von Michael in Wissenswertes
In erster Linie vergleicht man bei so einem Thema erst mal das eigene Verhalten. Ich selbst fliege eher über die vielen Inhalte welche mir Blogs, Newsseiten, Foren und Suchmaschinen liefern. Sind dann mal interessante Texte dabei, schaue ich mir diese auch mal genauer an. Doch dabei lese ich den Text nicht oft vollständig durch.
Doch wie kann man das konkretisieren? Natürlich mit einer Studie, doch bevor ich auf diese Verweise möchte ich meine eigenen Informationen von Google hier verwenden. So nehmen sich meine Besucher im Schnitt knapp 3 Minuten Zeit sich zu orientieren und was zu lesen. Dabei schwankt es von 1 bis 6 Minuten. In dieser Zeit lesen sie durchschnittlich 1,6 Seiten was darauf hindeutet, dass viele Eintagsfliegen auch mal weiter “rein” schauen. Dabei variiert die Zahl der Seiten zwischen 1,5 und auch mal 3 Seiten.
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Live-Shopping, kein Erfolgsmodell?
07.05.2008 von Michael in News und Wissenswertes
Was Freunde hat hat bekanntlicher Weise auch Feinde. Jedoch sollte man seine Meinung, egal für welche Seite man ist immer gut begründen können. Mit dem gestrig vorgestelltem Live-Shopping Anbieter (Fashionaire.de) gibt es in Deutschland nun insgesammt 25 Händler dieser Art.
So hat der Blog kubitz.net folgende Negativ-Argumente veröffentlicht welche gegen das Konzept Live-Shopping sprechen:
- Wenn sich in einem Jahr knapp 25 Anbieter gegenseitig kopieren, ist das kein Erfolgsmodell sondern Einfallslosigkeit,
- wenn die ersten drei Anbieter ein Jahr alt sind, ist das noch kein Markt sondern in besten Fall ein Hype,
- ein Umsatz von 20 Millionen Euro (Handelsumsatz) wirft schätzungsweise nicht mehr als 5-10 % Marge ab – den Rest bekommen die Hersteller. Bleiben in diesem Jahr also 1-2 Millionen Euro Einnahmen für 25 Startups – das ist nicht viel, selbst wenn es begeisterte Investoren gibt
- und wenn es in Deutschland 25 Anbieter gibt während es in den USA 61 sind, ist das Thema bei uns verhältnismäßig etwa doppelt so gehypt wie in den USA, da dies bekanntlich ein deutlich größeres Land ist.
Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums
29.04.2008 von Michael in Wissenswertes
Der Bundestag hat kürzlich den umstrittenen Regierungsentwurf für ein Gesetz zur besseren zivilrechtlichen Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte mit den Änderungen aus dem Rechtsausschuss verabschieded.
Die neue Regelung legt fest, dass bei Urheberrechtsverletzungen eine Auskunft für Rechteinhaber gegenüber Dritte ausgegeben werden sollte. Namen und Anschrift von Tauschbörsennutzern können direkt bei den Providern abgerufen werden, ohne einen Beschluss der Polizei oder Staatsanwaltschaft vorlegen zu müssen. Dies soll in Fällen der „in gewerblichem Ausmaß“ Urheber-, Patent-, Gebrauchsmuster- und Markenrechtes Verletzung möglich sein.
Wie auf irights.info genauer nachzulesen:
Die Bundesregierung verspricht sich vom zivilrechtlichen Auskunftsanspruch unter anderem, dass die Strafverfolgungsbehörden entlastet werden. Seit 2004 sind sie im Auftrag der Rechteinhaber regelmäßig mit Massenstrafanzeigen überschwemmt worden.
Webdesigner, Webentwickler und Webworker Umfrage 2008
23.04.2008 von Michael in News und Wissenswertes
Wer oder Was sind Webdesigner, Webentwickler und Webworker in Deutschland und was machen sie?
Dieser Frage, ging webkrauts.de mit einer Umfrage nach. Die kleine Studie befasst sich mit den Meinungen von rund 2800 Arbeitern vom 07. Januar bis zum 18. Februar 2008 aus dem Web, welche mit Tätigkeiten rund um das Internet ihr Geld verdienen. Durch die Verlinkung vieler Blogs und einem Newsbeitrag im Heise-Newsticker war die Teilnahme dementsprechend groß. Die Studie befasst sich also hauptsächlich mit deutschen Teilnehmern und bringt als PDF folgende Ergebnise:
Die Mehrzahl arbeitet im Bewreich (X)HTML, CSS und Backend-PRogrammierung wie PHP oder ASP. Der Durchschnitt davon verdient dabei 30 bis 35 Tausend Euro brutto.
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Neues vom Alexa Traffic Rank
19.04.2008 von Michael in News und Wissenswertes
Einige werden sich erst mal fragen, was denn der Alexa Traffic Rank (1996) einer Seite ist und was er aussagt. Erstmal versucht der Dienst alexa.com einen Traffic Rank zu erstellen, welcher Informationen darüber geben soll wie viele Webseitenzugriffe täglich stattfinden. Bei beliebteren Seiten wird der Rank auch als Graph angezeigt.
Das Tochterunternehmen von Amazon versucht also mit Hilfe vom Surf-Verhalten verschiedener Benutzer welche die Alexa-Toolbar installiert haben ein Ranking der Beliebtheit zu erstellen. Zudem wird angegeben, dass die Qualität und die Links einer Seite mit eine Rolle bei der Auswertung spielen. Zusammenfassend also eine riesige Datenbank mit den Gewohnheiten vieler Benutzer, das klingt schon mal nicht sehr nach Privatsphäre. Aus dem Haufen Informationen listet der Dienst dann die TOP 100.000 Webseiten für Deutschland, USA und andere Länder. Außerdem bringt man oft den Dienst archive.org mit Alexa in Verbindung. Dort kann man sich ältere Versionen einer länger existierenden Webseite anschauen.
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