Whiterabbitfashion.de – Online Fashion Store

Das Geld liegt auf der Strasse, man muss nur hinsehen. Das stimmt, aber auf der anderen Seite ist es alles andere als einfach etwas hochzuziehen. Damit meine ich Unternehmungen, Geschäfte im Internet, wie auch whiterabbitfashion.de. Es ist eine Sache der Planung, Kalkulation, Abwägung und des treffens richtiger Entscheidungen. Doch mit etwas Hingabe und Fürsorge kann man schon großes bewerkstelligen. Als Beispiel nenne ich gerne diesen Blog hier, anfangs ein Experiment, so wurde daraus mit der nötigen Geduld und Begeisterung ein nicht zu kleiner Frosch in der Blogosphäre.

Doch was ist das wichtige wenn man “erfolgreich” mit seiner Sache sein möchte? Egal ob Blog oder Shop, man braucht zweierlei, das wichtigste:

  • Ein Angebot mit Fokus, das ist also eine einschlägige Information, ein Produkt oder eine Dienstleistung. Dabei sollte man sich möglichst immer der Zielgruppe bewusst sein. Es bringt nichts “alle” bewerben zu wollen. Sehr schönes Beispiel ist ein Autohaus welches in seinem Radiospot damit geworben hat “Einfach weil wir besser sind”. Das mag vielleicht so sein, aber als potentieller Kunde bin ich nach dem Spot genauso schlau wie vorher. -> Also wenn ich Klamotten und Mode für eine bestimmte Gruppe anbiete, muss ich auch diese ansprechen, mit allem (Gestaltung, Preise, Angebote, Qualität…)
  • Wer nicht wirbt der stirbt. Das hat schon Henry Ford erkannt, eines der wichtigsten Dinge welche viel zu viele Anbieter start unterschätzen. Eine Formel welche sich gut macht wäre, 50% der Energie / Resourcen ins Marketing stecken. Das beste Stück Technik im Netz wird nichts bringen, wenn kein Mensch davon bescheid weiß. Es gibt genügend größere Anbieter welche einfach minderwertige und schlechte Produkte verkaufen, aber jeder kennt (und kauft) diese Produkte (Ein sehr gutes Buch dazu: Kribbeln im Kopf). In der heutigen Zeit wirbt man nicht zwingend für sein Produkt, man wirbt vielmehr um die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden. Ich selbst erwische mich oft wie ich Nachrichten, Artikel, Videos “durchzappe” um nur das nötigste / wichtigste innerhalb kürzester Zeit zu erfahren. Continue reading

Android 2 mit video2brain lernen

Vorab zum Medium Video (video2brain): Es ist mein erstes video2brain Tutorial mit welchem ich mich in ein neues Gebiet einarbeiten möchte. Konkret handelt es sich dabei um eine Sammlung moderierter Videos welche Schritt für Schritt die Möglichkeiten und beste Vorgehensweise für den Interessierten zum Thema zeigen sollen. Genau diesen Eindruck bekomme ich bereits nach Start des ersten Videos. Dieses erste Video zeigt mir alle behandelten Themen auf dieser DVD. Mir wird mit den weiteren ersten Videos klar, wie ich von Anfang an vorgehen muss um mir meine eigene Entwicklungsumgebung aufzubauen. Bereits im vierten Video darf man Blut lecken, es entsteht die erste eigene Android Anwendung in der zuvor eingerichteten Entwicklungsumgebung.

Ein Lehr-Video? Super, ich kann jederzeit das Video anhalten, mir eine Erklärung mehrmals anschauen und direkt nachmachen. Gerade bei diesem Thema erscheint es mit als bestes Lern-Medium. Denn das Video zeigt nicht nur den Code und beinhaltet nicht nur die präzise Beschreibung durch den Sprecher / Experten, sondern zeigt mir direkt wo und in welcher Ansicht ich welche Änderungen vornehmen kann. Ein Buch könnte dies nicht mal annähernd so einfach schaffen.

Zum eigentlichen Inhalt der DVD: Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man sich schon mal mit Eclipse und der Java-Programmierung auseinander gesetzt hat, natürlich sollte man kein Neueinsteiger in Sachen Programmierung sein und gewisse Grundkenntnisse mitbringen. Doch auch unabhängig davon bekommt man jeden Schritt gezeigt um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. So sind es die wesentlichen Kernelemente welche bereits im zweiten Kapitel vermittelt werden: Continue reading

Abo-System zum selber machen

[Trigami-Anzeige] Der Abomasterplan ist ein Komplettpaket für Organisation und Publikation von Produkten im Internet, welches auch die Verwaltungssoftware “Ampat 3.0” beinhaltet. Am 16.11.2010 ist eine neue Version des Programms erschienen welche zahlreiche neue Funktionen und Optimierungen beinhaltet. Der Fachbegriff welcher verrät was man mit dieser Software erstellen kann ist ein Online-Abonnement-Portal im World Wide Web.

Mit dieser Software soll es möglich sein, automatisierte Abläufe durchzuführen. So zum Beispiel den vollständige Auszahlungsprozess (Provisionen zum Beispiel) für ein großes Partnerprogramm, eine umfassende Kunden- sowie Produktverwaltung, Zahlungsschnittstellen, einen Bestellseiten-Generator. Continue reading

HTML 5 – Leitfaden für Webentwickler – Buch Review

Was es mit HTML5 auf sich hat habe ich bereits in einem vorhergehendem Beitrag näher erläutert:

Um einen keinen Eindruck zu hinterlassen, versuche mal in diesen Text hier rein zu klicken und etwas hinzuzufügen, alleine dies ist jetzt schon möglich. Doch das ist nur eine Spitze von vielen Eisbergen, das wohl interessanteste für die meisten wir das f Einbinden von Audio und Video Dateien sein. … Eine wirklich einprägsame Präsentation von HTML5 gibt es auf der Seite html5rocks.com, dort bekommt man in einer längeren Slideshow auch alle bisherigen Unterschiede aufgezeigt. Alternativ ist auch diveintohtml5.org sehr erklärend. (aus “HTML5 sollte man jetzt schon berücksichtigen”, webregard.de)

Das kürzlich erschienene Buch “HTML5 – Leitfaden für Webentwickler” (für 39,90 Euro auf addison-wesley.de oder amazon.de) von Klaus Förster und Bernd Öggl stellt ein Nachschlagewerk rund um den aktuellen Stand von HTML5 dar. Wie es sich gehört wird die Wurzeln der behandelten Thematik näher gebracht, in diesem Fall wie und über welchen Umweg der neue HTML5 Standard für moderne Browser entstanden ist. So wurde dieser anfangs vom W3C Gremium distanziert betrachtet und daher von einem Kreis erlesener Browser- HTML-Entwicklern (im Zusammenschluss WHATWG) ausgearbeitet und nochmals als Vorschlag eingereicht. Der Fokus zur Modernisierung dieser Gruppe legte sich bei der Weiterentwicklung der HTML Spezifikationen dabei auf Web Forms, Web Apps und Web Controls.

Sehr schön finde, dass im Buch explizit auf weiterführende Inhalte verwiesen wird. So passiert es gleich auf den ersten Seiten, dass zu diveintohtml5.org verlinkt wird, ein kostenloses E-Book zum näher bringen von HTML5. Natürlich mögen das viele als normal betrachten, doch ich finde dies einen guten Punkt um auf ein offeneres und gemeinschaftliches Denken zu pulsieren. Die Autoren hätten genau so darauf verzichten können, auf andere Inhalte zu verweisen welche möglicherweise eine direkte Konkurrenz zu ihrem kostenpflichtigen Produkt darstellen. So habe ich in diesem Buch das gute Gefühl, durch die Links und Inhalte direkt in die Szene der Gründungsväter einzutauchen.

Im zarten Übergang geht es im Buch direkt nach der Vorgeschichte hin zu den eigentlichen Neuerungen gegenüber HTM4. Dabei wird stets versucht die sonst doch trockene Thematik mit ansprechenden Aufhübschungen wie Wordle´s zu verbessern. So zieht sich das als Faden durch das Ganze Buch, übersichtliche Auflistungen in Form von Tabellen, Statisken als Grafiken und immer wieder viele weiterführende Links. Noch viel wichtiger und interessanter finde ich neben der plausiblen Erklärung die gezogenen Vergleiche zur besprochenen Thematik sowie das drumherum. Ich habe bei diesem Buch immer das Gefühl mehr zu bekommen als erwartet. Das klingt vielleicht etwas übertrieben bei einem Buch, was eigentlich “nur” eine Bedienungsanleitung zur neuen Version einer Waschmaschine sein sollte, spiegelt aber die Tatsache wieder. Als Beispiel dient der Fakt, dass auf Seite 99 erklärt wird, welche Tools mir als Webentwickeler bei der Video-Konvertierung helfen und auch wie ich diese anwende. Unter anderem wird auch die Webseite firefogg.org zur Konvertierung von Videos vorgestellt, welche ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen möchte.

Leider fehlt dem Buch eine beliegende CD, dies hat man versucht durch eine eigene Buch-Webseite auszugleichen. Dort befinden sich alle Links für jedes Kapitel sowie Beispielcode und Dateien. Bei einem für Fachbücher doch satten Preis, kann man neben guten Inhalten auf 343 Seiten auch noch weitere Extras erwarten. Zum Beispiel fände ich ein Übersichtsblatt mit wichtiger Syntax oder Beispielcode sinnvoll.

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Ferienziel Bayerischer Wald – Vorstellungsvideo

[Trigami-Review] Ich packe meine sieben Sachen und fahre raus in die Welt. Die Idee packt viele, gerne alle paar Wochen, mindestens ein mal im Jahr oder manche auch ständig. Dieses eine Wochenende ging es raus in den bayerischen Wald um dort Land, Leben und Kultur zu erforschen. Start und Rückzugsort war hierfür das Wellnes Hotel Brunnerhof, ein Familienbetrieb mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung und seit Ende der Achtziger Jahre unter Regie von Herrn Andreas Brunner.

Mit knapp Zwei Stunden und 200 km von München aus oder 160 km von Nürnberg aus, liegt Arnschwang gut gelegen. Nicht zu weit und nicht zu kurz um in die Ferne zu schweifen, die tschechische Grenze ist mir ihrer Natur in direkter Umgebung. Wer im tiefsten Winter oder im hohen Sommer bereits ein mal den bayerischen Wald entdecken durfte, weiß über seine Faszination bereits bescheid, doch jeder kann am besten urteilen, wenn er sich sein ganz eigenes Bild machen kann.

Der bayerische Wald – Brunnerhof, Garhammer, Arber, Joska Kristallwelt, Passau from Michael on Vimeo.

Das Hotel “Brunner Hof” überzeugt uns in ganz eigenen Weise wie ein Mittelklasse bis gehobeneres Hotel. Ursache dafür ist neben einem stimmig freundlichem Service die Liebe zum Detail, in mühsamer Kleinarbeit wurde das Personal vom Handarbeiter bis zum Küchenchef ausgewählt. Das gleiche gilt auch für die Baumaterialien sowie die Nahrungsmittel, mit Sorgfalt und Perfektion zum Ziel, könnte die Firmenphilosophie lauten. Ein sauberes und altbayerisches Zimmer erwartet uns, freundliches sowie verziertes Holz verschönert im gesamten Hotel die Atmosphäre. Das regional bekannte Restaurant nutzt die Lebensmittel aus der hauseigenen Bio-Metzgerei, das Küchenteam bietet den Hotelgästen ein 4-Gang-Menü mit drei Auswahlmöglichkeiten für den Hauptgang an. Die Speisen selbst bilden von der Soße, über das Fleisch und Gemüse bis hin zur einzelnen Nudel eine ausgewogene Balance im Geschmack und Portionierung, selten so gut gegessen! Der Wellnes Bereich überzeugt mit einer Auswahl an vier Saunas, Entspannungsräume sowie Dampfbad und Infrarotkabine. Zusätzlich gibt es eine große Auswahl an Massagen und Verwöhnprogrammen.

Eine der Anlaufstationen war das mit über 100 km entfernte Modehaus Garhammer. In direkter Nähe befindet sich die drei Flüsse Stadt Passau, welche fast einen Pflichttermin ausmacht. Das Modehaus macht mit seine Ausenglasfasade einen berechtigt imposanten Eindruck. Nach verschiedenen Interessensgebietet sortiert findet man  von Kindermode über Markenmode und Anzügen bis hin zur traditionellen Tracht alles was ein Frauen- oder auch ein Männerherz begehrt. Es gibt eine spezielle Abteilung für junge Menschen, doch gerade jeder im festen Berufsleben oder auch schon mit geendetem wird eine große Auswahl an Klamotten und Accessoires vorfinden. Einzigartig ist der Service in diesem Modehaus, man wird von Anfang bis zum Ende von Verkäufern persönlich beraten und bedient, sprich ein Sekt oder eine Cola steht für den durstigen Kunden immer bereit, und das nicht nur auf Nachfrage. Preislich wird auch nicht nur das Segment für den hohen Anspruch gedeckt, man findet Mode für jeden Anlass und jede Generation.

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Das Elektroauto – der kommenden Jahre

Renault präsentierte in Zusammenarbeit mit Nissan seine neue Produktreihe. Im Regime des Hauptsponsors für einer der größten Kongresse zum Thema modern Internet “Le Web” war Renault von Anfang an vertreten. Es handelt sich dabei um vier Automobile welche eine neue Zukunft einläuten sollen. In Zeiten der steigenden Energiekosten und stets verrinnendem Rohöl, möglicherweise die einzig richtige Vorbereitung für große Konzerne wie Renault. Natürlich arbeiten auch andere Automobilhersteller an genau dieser Erneuerung. Doch Renault scheint hier einen kleinen zeitlichen Vorsprung zu haben.

Ich bin schwer beeindruckt wie Carlos Ghosn bei seiner Eröffnungsrede der LeWeb10 in Paris die Hintergründe und Ambitionen des Unternehmens dargestellt hat. Gerade in einem von Image und Coolness geprägten Markt wie der Automobilbranche, ein perfektes Alleinstellungsmerkmal welches bereits großen Anklang findet und das recht Frühzeitig. Nachweislich legen viele Konsumenten vermehrt Wert auf nachhaltigen Verbrauch. Wie man auf der LeWeb (und im frei zugänglichen Internet-Live-Steam) erfahren konnte, stecken bereits über 8 Jahre Entwicklungszeit und derzeit über 2000 Mitarbeiter hinter dem, ja man kann es gleich neues Geschäftsmodell nennen.

In meinen Augen ist es eine grundlegende Optimierung, die Energiegewinnung von vielen einzelnen Automobilen auszulagern und nur noch das Transport-Medium Strom in den Autos zu nutzen. So kann an großer und bedeutender Stelle wesentlich einfacher Änderungen bei der Energiegewinnung herbeiführen und das Umstellen auf zum Beispiel Green Energy / Wasserstoff / Antimaterie vorantreiben.

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Windows Phone 7 – na wenn es denn sein muss

Also ich bin noch unbegründeter Android OS Fan, habe weder ein Androide Phone in der Hand gehabt noch kenne ich andere Vorzüge des Systems, bis auf die Offenheit im Gegensatz zu properitären Systemen. Doch bin ich fest davon überzeugt, mir in Naher Zukunft ein passendes mobiles Gerät zu ordern (vielleicht das Nexus S von Google, die 2. Generation des Google-Phones).

Im Zuge dieser Ambitionen habe ich ein paar Vertriebler und Hersteller angeschrieben und auch Rückmeldungen bekommen. Darunter war auch die D-Telekom welche mir promt ohne Abwarten auf meine Rückmeldung ein Mozart von HTC mit installiertem Windows Phone 7 zugeschickt hat.

Daher bin ich mal nicht (als Microsoft belächler) so und schaue mir das ganze System etwas genauer an. Sehr Positiv empfinde ich den Versuch etwas Neues eigenes zu schaffen, losgelöst vom Besenreiter Apple mit seinem wieder durchschlagendem Design des iPhones.

Positive Ersteindrücke

– relativ flotte Navigation
– er merkt sich vorherige Eingaben in Formularfelder
– angenehme Bedienung
– große Datenpakete werden nur über Wifi oder PC runtergeladen
– nach etwas Eingewöhnen, überschaubares Navigationskonzept
– Menüführung erinnert an Apple Spaces, man arbeiten viel mit mehreren Bildschirminhalten (nach rechts weiter und nach links zurück)

Negative Ersteindrücke
– nicht alles läuft automatisch im Hintergrund weiter (download großer Daten)
– auf den ersten Blick etwas unattraktives Programm-Layout
– Die gewohnte Klein-Anzeige (Signalstärke Mobilfunknetz und Batterielaufzeit) wird nicht oben oder unten angezeigt. (Einstellung habe ich nicht gefunden)
– Das Design lässt sich scheinbar nur in Hell / Dunkle und verschiedene Farben verändern

Bedienung:
– Tastaturanschläge, Umlaute, Sonderzeichen werden wie beim iPhone gewählt
– Der Zurück Button funktioniert übergreifend gut, wie eine Historie im Firefox

Musik ist auch ein großes Thema, man kann im Store sehr einfach Musik (Top-Musik Stücke 30sec) durchhören und auch direkt kaufen und runter laden. Eebenso ist ein eigenes UKW Radio integriert, welches die Kopfhörer als Antenne nutzt. Ebenso selbst hoch geladene Musikalben könne gut durchforstet werden. Der integrierte Klinke-Anschluss erlaubt einen sauberen Ton und die integrierten Lautsprecher spucken für Ihre Größe auch eine akzeptable Musik aus.

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Le Web 2010 – Ersteindruck und Report

LeWeb 2010 aus Sicht eines bayerischen Studenten.

INTRO

Begonnen wurde mit einer Rede zwischen dem Gründer der mittlerweile vierten Veranstaltung und dem CEO des Hauptsponsoren Renault. Jener besagte CEO Carlos Ghosn hinterlässt einen bleibenden Eindruck mit positiver Zustimmung bei den Gästen. In erster Linie stellt er sein neues  für Ende 2011 angekündigte Elektro-Auto Twizy vor (zu diesem gibt es separat noch weitere Informationen). Doch es geht hier eindeutig um mehr, es ist Innovativität, mehr als die letzten 5 Jahre hat Renault an dieser elektronischen Lösung für Mobilität gearbeitet. Es ist ein Risiko, ein Wagnis was man eingeht, es gibt Enthusiasten und Skeptiker zu gleich. Strenge Regelungen und Vorschriften hindern die meisten neuen Entwicklungen, dass diese außerhalb des Labors eingesetzt werden, so Ghosn.

Zudem gibt in den meisten Ländern kaum Strom-Zapfsäulen für Autos und es ist keine große Besserung in Aussicht. Doch laut Ghosn setzt Renault alles daran dies vorwärts zu treiben, was ein sehr positives Feedback gibt. Denn es ist nicht nur die Umwelt welche davon profitieren soll (weniger Emissionen, Green Energy usw.), sondern auch bei einem Gebrauch von monatlich über 1500 km spürt das der Geldbeutel merklich.

Renault beschäftigt derzeit für die Branche elektronischer Autos über 2000 Fachkräfte, was sich auszahlt: Es gibt eine angepeilte Produktion von 200.000 Exemplare im Jahr, welche für den Start bereits ausgebucht sein soll. Das es hier um die Zukunft der Firma geht wird noch mal deutlich, wenn man bedenkt dass es sich bei der Automobilindustrie um eine Zwei Trillionen Umsatz-Branche handelt.

Das innovative Geschäftsmodell trägt den Seriennamen ZE, was für Zero Emission steht. Es soll ein Massenprodukt werden, der Twizy ist dabei der kleinste seiner Serie und wird vielleicht mit einem Beuget von 6000-8000 Euro erschwinglich sein. Ich bin froh und begeistert, dass Renault diesen Schritt gewagt hat, ähnliches ist mir nicht von anderen Automobilherstellern bekannt.

TIMELINE

Charlie Kindel von Microsoft brachte einen tollen Vergleich mit der Mobilphone-Branche und dem eigenen Unternehmen. Dazu wurde die Story verwendet, als ein Bergsteiger seinen Arm bei einem Unfall einklemmte, schnitt er diesen ab und konnte sich somit retten (http://www.bbc.co.uk/worldservice/programmes/2010/11/101118_outlook_cut_off_arm.shtml). Der Gewohnheit nach, brachten Sie eine sensationelle Story in einen Satz mit ihrem neuen OS Windows Mobil Phone 7. Ich habe derzeit ein HTC Mozart mit besagtem OS, es ist ein guter Ansatz aber es hat mich nicht aus den Socken gehauen.

Facebook hält in Zukunft an seinem Credit-Modell fest. Dieses soll die Nutzer erlauben, virtuelle Güter im eigenen Netzwerk der Facebook-Apps kaufen zu können, sozusagen eine eigene Währung wie sie in Second Life auch gibt (gab?).

Twitter möchte in Zukunft das finden von interessanten Informationen erleichtern. Jemand der sich auf der Plattform gut auskennt mit zum Beispiel Pokern, kann genau einige Twitter-User nennen welche eine gute Informationsquelle für jenes Thema sind. Continue reading

Das gedruckte Webadressbuch – braucht man das?

Gute Frage, ich habe eines zugeschickt bekommen, es hieß vorher ich sei in dem Katalog mit auf genommen worden. Ist man in den Katalog aufgenommen, so gibt es die Möglichkeit sich gegen ein bestimmtes Entgeld auf einer halben oder ganzen Seite zu präsentieren. Doch das spielt bei der Beurteilung des Inhalts keine Rolle.

Strukturierung: Ich stelle mir alles ähnlich wie in einem Telefonbuch vor, man muss nach bekannten Gebieten und nach Art Suchen können. Dabei soll die Suche einfach sein und übersichtlich verlaufen. Genau das ist hier der Fall, ich habe ein Inhaltsverzeichnis welches mir alle Kategorien von Gesundheit bis hin zum Urlaub zeigt. Daneben finde ich auf den letzten paar Seiten einen Index, dort kann ich gezielt nach Schlagwörtern suchen. Mehr kann man da zur Inhaltsfindung bei einem Buch nicht rausholen.

Übersichtlichkeit: Ich weiß auf jeder Buchseite in welcher Kategorie ich mich befinde und wo ein Eintrag anfängt und aufhört. Jede Webseite wird neben ihrem Link mit einer Kurzbeschreibung und einer E-Mail Adresse vorgestellt. Jede Webseite ist in einer Hauptkategorie mit einer Unterkategorie eingeordnet. Manche Webseiten sind als Screenshot zusätzlich abgedruckt.

Inhalt / Umfang: Es sind laut Herausgeber etwa 6.000 Webseiten erfasst. Die wichtigere Frage ist hier, wie viele Webseiten der Herausgeber insgesammt erfasst und nach welchen Kriterien ausgewählt hat. Laut eigenen Angaben sind es 10 Millionen Webseiten insgesammt, ein Teil hatte sich beworben und der Rest wurde slebstständig ausfindig gemacht. Dort kann man auch die Kriterien nachlesen, welche einleuchtend sind.

Der eigentliche Umfang der Webseiten erscheint mir ausreichend für die jeweiligen Kategorien und Unterkategorien. So hat das Kapitel Essen und Trinken (ca. 30 Seiten) halb so viel wie das Kapitel Gesundheit (ca. 60 Seiten). Zwar mag dem ein oder anderen die Anzahl von 8 Webseiten zum Thema Schokolade zu wenig sein, doch man findet in diesen 8 Links. Continue reading

Livescribe Smartpen – der digitale Kugelschreiber

Zufällig bin ich über dieses Produkt gestolpert, ich glaube eine Bloggerin verkündete, dass sie sich von ihrem Smartpen trennen müsse und das gar nicht toll fände. Nach etwas recherche bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es sich um einen sehr interessanten Kugelschreiber handeln muss. Laut Verpackung kann er das geschriebene Wort digitalisieren, sogar umwandeln und dient als Diktiergerät.

Der Livescribe Smartpen schlägt in der einfachsten Fassung mit ca. 125 Euro zu buche.

Kurzüberblick: Es gibt derzeit zwei Modelle mit verschien großem Speicherplatz, Audiobuchse, OLED Display, USB Schnittstelle, Microfon, eingebaute Lautsprecher, Infrarotkamera zum aufnehmen der Schrift.

Ersteindruck: Hä? *aufgeregt* Also ich schreibe auf dem Papier vom mitgelieferten Notizblock. Irgendwie funktioniert die Navigation auf dem Papier noch nicht. — Oh, ja fantastisch, nach der Kurzanleitung kann man direkt loslegen und es funktioniert wirklich, ich steuere den Kugelschreiber über Bedienelemente, welche auf dem Papier gedruck oder von mir gezeichnet sind – und das funktioniert auch noch.

Doch wie funktioniert diese Übertragung? Das Programm wieß immer an welcher Stelle und auf welcher Seite ich einen Strich gemacht habe… AHA! Jedes Papier hat eine kleine feine Maserung, bestehend aus Punkten. Ich nehme an, dass diese eine Art Chiffre tragen und so diese Informationen an den Stift bringen. Denn auf normalem Papier funktioniert der Stift lediglich wie ein normaler Kugelschreiber.

Grundfunktionen: Der Stift lässt sich über die auf jeder Seite abgedruckte Bedienoberfläche steuern. Darunter fallen die Aufnahme, das hin und her springen in einer Aufnahme, Bookmarks verwalten, Playback Speed bestimmen und Lautstärke regulieren.

Kombinationen der Funktionen: Ab hier wird es erst spannend. Denn es ist möglich, ein Wort bzw. einen Satz welchen man soeben schreibt auch über das Micro aufzunehmen. Der Clou an der Sache ist, dass das Programm am PC den Ton mit dem Wort verbindet. Sprich man kann aus der Anzeige heraus den damals aufgenommenen Ton zu diesem Satz wiedergeben lassen.

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