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Indesign CS3 Anleitung als PDF
08.01.2010 von Michael in Kurzmitteilung
Auf cleverprinting.de kann man sich eine PDF runterladen, welche von Anfang an in über 150 Seiten die Benutzung und Menüführung von Indesign CS3 erklärt. Empfehlenswert um einen Einstieg zu schaffen.
Flash CS4 vom Einsteiger zum Profi
06.08.2009 von Michael in Wissenswertes
Wer Flash beherrscht, hat derzeit gute Karten in der Arbeitswelt. Immer wieder kommt mir zu Ohren, dass jemand einen guten Flash-Entwickler für das Unternehmen sucht. Denn diese spezielle eigene Umgebung für Text, Bild und Video im Zusammenspiel gilt als Animation der Luxusklasse. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und so gut alles realisieren was mit den handelsüblichen Werkzeugen wie HTML, CSS, Javascript, JPEG, GIF und PHP nur mäßig machbar ist.
So hilft das Buch “FLASH CS4 – Vom Einsteiger zum Flash-Profi” ungemein diesen Weg zu bestreiten.Grundlegend wird einem der Inhalt und die Definition von Flash nahe gelegt. Darauf folgt eine ausführliche Erklärung aller Werkzeuge die sich im Programm von Adobe benutzen lassen.
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Videobearbeitung geht in die zweite Runde
08.12.2008 von Michael in Innovativ
Bisher war richtige Videobearbeitung ähnlich komplex wie 3D-Grafiken zu erstellen. Ohne ausreichende Erfahrungen und Wissen kommt man bisher nicht weit, um die Veränderungen einigermaßen realistisch und professionell aussehen zu lassen. Doch wie es abzuwarten war nach Lightroom für die Bildbearbeitung, kommt wohl bald ein Programm von Adobe zum einfachen Video-Editing.
Man muss sagen, Lightroom von Adobe setzt auf Einfachkeit und Benutzerfreundlichkeit. Sicherlich leidet darunter die Tiefe der Möglichkeiten zur Bearbeitung, doch es bietet jedem erfahrenen Computernutzer noch einfacher und schneller in die Bearbeitung von Bildern einzusteigen. Dies versucht jetzt Adobe auf die Schiene der Videobearbeitung zu projezieren.
Mit dem Begrifft “Interactive Video Object Manipulation” sollen Benutzer einfach Videos bearbeiten, Overlays oder Inhalte einfügen oder Bilder manipulieren können. Auf golem.de heißt es:
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Gut und nützlich – Adobe Kuler mit Adobe AIR
23.10.2008 von Michael in Innovativ
Warum nicht die vorhandene Web-Anwendung welche mit Hilfe von Flash, Javascript und AJAX verwirklicht wurde auf den Desktop verfrachten. Ich hatte bereits darüber berichtet, dass Microsoft und Adobe schon so was in der Richtung entwickelt haben.
Adobe Kuler ist eine Webanwendung welche zur Farbfindung dient. Natürlich gibt es dazu schon zahlreiche andere Internet-Seiten welche genau das gleiche machen (Hier und hier). Doch von bekannten Marken wirkt alles alte gleich noch mal cooler, aber darum geht es hier nicht. Vielmehr ist die Funktionsweise von Adobe AIR spannend, welche mit dem Beispiel Kuler präsent ist.
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Aviary – die Alternative zur Bildbearbeitung und mehr?
22.07.2008 von Michael in Innovativ
Bei Aviary handelt es sich um eine Software-Reihe welche bald (leider noch geschlossene Beta) zum Arbeiten im Web gerade zu einläd. Mit ganzen 18 Web-Programmen wird nahezu jede aufkommende Aufgabenstellung abgedeckt. Gerade im Bereich der Bildbearbeitung macht der Service einen mächtigen Eindruck und könnte ferner sogar Adobe Konkurrenz machen. Bei den verschiedenen Teilen wird wie bei der Mozilla Foundation auf Tiernamen gesetzt.
Die Web-Software-Reihe stellt sich aus folgenden Teilen zusammen:
- Phoenix – Image editor
- Toucan – Color swatches and palettes creator
- Peacock – Computer algorithm-based pattern generator
- Raven – Vector editor
- Hummingbird – 3D Modeller and skinner
- Myna – Audio editor
- Roc – Music generator
Google und Yahoo indexieren Flash Inhalte
03.07.2008 von Michael in Kurzmitteilung
Es ist so weit, früher für unmöglich gehalten und heute wahr. Google schon jetzt und Yahoo auch bald: Sie lesen die Testinhalte aus den Flash-Dateien. Eine enge Zusammenarbeit mir Adobe hat dies ermöglicht, was in erster Linie natürlich die attraktivität des Adobe Produktes zum Erstellen von Flash Dokumenten steigert.
acrobat.com – Zusammen digital Texte bearbeiten
03.06.2008 von Michael in Web 2.0
Erst vor kurzem hat Adobe das Online-Portal acrobat.com gestartet. Dort kann der Benutzer nach seiner Anmeldung (es funktionieren auch Adobe-Accounts) online Texte erstellen, teilen und als PDF-Datei wieder speichern sowie weitergeben. Die Idee ist nicht neu und bereits Microsoft und Google haben sowas in der Art geschaffen. Doch es ist in meinen Augen doch wieder etwas anderes, denn Adobe setzt bei diesem Portal viel mehr auf Zusammenarbeit im ganzen Web. So bringt der Dienst eine Web 2.0 typische Oberfläche mit sich, es wird sehr geschmeidig von einem Schritt zum nächsten geblendet und alles passiert irgendwie ein Stück Desktop-Like.
Die Grundsätzlichen Funktionen sind wohl:
- Send files to others for easy access while you maintain control.
- Write and collaborate on documents anywhere, anytime. (Adobe Buzzword)
- Store your files online for easy access from anywhere.
Adobe im New Media Rausch
15.04.2008 von Michael in News und Web 2.0
Seit geraumer Zeit bietet Adobe zwei neue Kekse an. Das wohl bereits bekannte Adobe Express in seiner Beta Phase erlaubt es dem Benutzer Bilder online zu veröffentlichen und zugleich zu bearbeiten.
In Adobe Express können die Funktionen jedoch nicht mit denen der bekannten Programme mithalten, bieten aber für kurze und grobe Überarbeitungen alle nötige. Eine übersichtliche, bequeme und kompakte Oberfläche schafft eine angenehme Arbeitsumgebung. Jeder registrierte Benutzer bekommt bis zu 2 GB Speicherplatz und kann diesen mit Bilder der Festplatte, Flickr, Picasa oder Facebook füllen.
Jedoch stellen die bereits nochmal überarbeiteten Geschäftsbedingungen ein gewisses Salzbonbon dar. Adobe räumt sich mit den AGB für jedes hoch geladene Bild die Rechte ein, dieses zu veröffentlichen und zu verkaufen. Mitlerweile kann der Benutzer diese Erlaubnis jederzeit zurückziehen.
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doktus.de – Dokumente online verfügbar machen
09.04.2008 von Michael in Web 2.0
Mit dem Dienst doktus.de gibt es eine weitere Möglichkeit seine Dokumente online zu veröffentlichen. Dabei setzt man direkt auf eine Nachmache des Adobe Acrobat Readers in Flash. Die Navigation und Ansicht gestaltet sich dabei sehr angenehm und dies ist nicht der einzige Vorteil gegenüber dem Konkurrenten slideshare.net (bereits vorgestellt). Eine weitere neue Alternative ist: yudufreedom.com.
Als Vorteil stellen sich zum Beispiel die hohe Anzahl an verfügbaren Dateien heraus:
# .pdf (Adobe Acrobat)
# .doc (Microsoft Word)
# .txt (Plain Text)
# .odp (OpenDocument Presentation)
# .sxc (StarOffice Spreadsheet)
# .ods (OpenDocument Spreadsheet)
# .sxw (StarOffice Text)
# .odt (OpenDocument Text)
# .pps (Microsoft Powerpoint)
# .rtf (Rich Text Document)
# .ppt (Microsoft Powerpoint)
# .xls (Microsoft Excel)
# .sxi (StarOffice Presentation)
Zudem wird mehr Wert aufs Verteilen unter den Leuten gelegt. Somit kann man, wie ich finde übersichtlicher und einfacher die Uploads einsehen, welche am beliebtesten und angesagtesten sind. Jeden Inhalt kann man als PDF, TXT, DOC und PPS Datei herunterladen oder bewerten. Eine Tag-Wolke auf der Startseite zeigt zudem die meist verteilten Inhalte aller Dateien. Ein Nachteil ist sicherlich, dass man nicht so schön wie bei Slideshare die Datei als Widget auf der eigenen Webseite einbauen kann.
Webanwendungen auf dem Desktop
21.11.2007 von Michael in Technik
Viele Web-Programme haben sich bis heute sehr gut etabliert, sei es zur persönlichen Organisation, Vernetzung mit Personen der gleichen Interessen, zur Informationsdarstellungen oder einfach als Plattform einer Fachrichtung.
Doch irgendwie ist es nicht ganz das gleiche wie ein Programm auf dem Desktop.
Das haben sich auch Adobe (AIR), Microsoft (Silverlight) und die Mozilla Fundation (Prism) gedacht und jeweils ein Programm entwickelt welches Webanwendungen direkt mit dem Desktop verbinden soll. Der Unterschied zwischen den dreien ist, dass zwei davon proprietär sind. Prism beruht dagegen auf der Basis von Webstandards.
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Für AIR gibt es von AboutNico beispielsweise eine tolle Applikation welche Google-Analytics direkt auf den Desktop zaubert und das auch noch im tollen “Web 2.0 Design”. Man sieht ganz klar, dass hier Programmier-Qualitäten gefragt sind und dementsprechend auch mehr Möglichkeiten bei der Einbindung der Web-Applikation bieten.

