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produki – Alles dreht sich ums Produkt

Keine schlechte Idee, die Umsetzung wird auch immer besser. Denn bei produki.de dreht sich alles um das Produkt an sich. Spielendeinfach, interessant und direkt wären die drei Worte, mit denen ich das Startup mit seinem Angebot beschreiben würde.

Nach der einfachen Anmeldung kann man direkt loslegen, wenn man aktiv an der Platform mitwirken will. Aber auch ohne Anmeldung kann man sich direkt die Beschreibung, die Vor- und Nachteile sowie Fragen und Antworten anschauen. Eingeloggt passiert mit wenigen Mausklicks alles vorstellbare. Man bekräftigt oder entkräftigt von anderen aufstegestellte Tatsachen (je nach dem eben) oder stellt seine Frage die einem seit längerem auf dem Herzen liegt und niemand eine Antwort dazu weiß.

Als Ergänzung gibt es auch noch Links zu externen Informationsquellen wie Testberichte auf chip.de oder netzwelt.de.

Seit kurzer Zeit ist das Portal frei zugänglich und jeder kann dort mitwirken. Eine interessante Sache den Versuch zu starten, das Wissen über ein Produkt zu sammeln. Doch auch hier besteht große Gefahr von Manipulation durch den Anbieter selbst. Da stellt sich mir die Frage, wie der Betreiber gegen sowas vorgehen will? Möglich wäre hier ein Verhaltensindex des Benutzers, ob dieser nur in eine Richtung hinarbeitet und dabei ähnliche Produkte benutzt.

Machs lokal – find ich gut

Dass sich social Community etabliert haben wird keiner mehr anzweifeln und weg zu denken sind sie auch kaum mehr. Doch wenn man weiter denkt, kann das noch nciht die Ausschöpfung des Systems sein. Meiner Meinung nach, steckt noch viel mehr hinter dem Begriff Social Community. Wie wäre es mit etwas in der Art “locally social friend network”. Unter dieser Stichwort Anhäufung kann man sich vielleicht vorstellen, was ich meine.

Mich interessiert ja auch nicht wirklich was der Chinabauer gestern Abend gegessen hat.

Ich nutze hauptsächlich meine Online-Angebote, um diese mit Informationen aus meinem Offline-Leben zu füllen. Dabei wäre es erfüllend, wenn dies andersherum auch gehen würde. Sprich ich Informationen aus den Online-Angeboten gewinnen kann, welche ich gezielt im Offline-Leben einsetzen kann. Klar gibt es schon einige an Dienste welche mir hier helfen neben dem Routenplaner. Doch als Mensch bevorzugt man Informationen oder gleich den Kontakt mit Artgenossen.

So will es jetzt auch qhase.de probieren, frei nach dem Motto “… sprich deine Umgebung an”. Continue reading

UserVoice -> UserChoice – Usermeinungen einholen

uservoiceMit dem Angebot von UserVoice.com kann man dem Besucher oder Kunden direkt und unkompliziert die Möglichkeit bieten, sein Feedback (Meinung) abzugeben. Grundlegend kann man dabei eine einfache kostenfreie Version nutzen oder eine von den vier kostenpflichtigen, erweiterten Versionen nutzen.

Im Detail kann jeder Nutzer einen Vorschlag unterbreiten und/oder andere Vorschläge mit einer vorgegebenen Anzahl an Bewertungspunkten bekräftigen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit über APIs das Widget in die eigene Seite bzw. einen bestimmten Bereich der eigenen Seite einzubauen. Für Transparenz und direktes Entgegenkommen zu den Vorschlägen, kann man als Betreiber anzeigen lassen, welche Punkte abgearbeitet werden und wie deren Status ist.

Es ist zunehmend interessant fertige Produkte und Dienste gerade bei mittelgroßen und größeren Projekten zu verwenden. Da sich eine eigenentwicklung nicht wirklich rentieren würde, daher sind auch derartige kostenpflichte Angebote mindestens genauso interessant wie alles andere ksotenlose was im Netz umherschwirrt.

prezi.com – Per Slide präsentieren

preziMit prezi.com startet ein Web-Dienst welcher die klassische PowerPoint Präsentation (siehe auch slideshare) verdrängen möchte. Doch in erster Linie überzeugt der Dienst in seiner interessanten und innovativen Umsetzung. Man kann mit Prezi seine eigene Präsentation in frischer Art und Weise online erstellen.

Das Interessante ist die Navigation, es gibt einen Vor- und Zurück Button. Diese sind für die klassiche Abfolge, doch auch hier springt die Anzeige von einem Bild oder Text über Zoom zum nächsten, je nach dem wie man die Präsentation erstellt hat. Am besten einfach anhand eines Beispiels anschauen. Leider kann man die Präsentation nocht nicht direkt in die eigene Webseite einbinden. Continue reading

Spotify exklusiv getestet – Musik-Flatrate ala iTunes

spotifyZuerst möchte ich auf meine Beiträge zum Thema Musik (Dienste) verweisen:

Der nun vorgestellte Dienst ist derzeit noch nicht offiziell in Deutschland zum testen frei gegeben. Dabei lässt er sich am ehesten mit dem kostenlosen Musik-Portal deezer.com aus Frankreich vergleichen. Es geht um Spotify.com, welcher von Anfang an auf drei Modelle setzt: das eingeschränkte kostenlose Angebot, die 24 Stunden Variante (99 Cent) und das Monats-Angebot (9,99 Dollar).

Besonders fällt auf, dass es sich diesmal nicht um eine Webanwendung handelt, das Look&Feel stark an iTunes erinnert (wenn es sich bewährt hat, warum nicht) und die Musikqualität angenehm gut ist. Schade ist, dass einige Songs schon jetzt in Deutschland nicht verfügbar sind. Continue reading

Projektmanagement mit einem Web-Dienst

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

projectplaceNur zu gut wissen viele, dass ein Projekt egal welcher Art einer sorgfältigen Vorbereitung bedarf. Denn es kommt nicht nur auf ein funktionierendes Team oder genügend Startkapital an, sondern die richtige Organisation will gefählt sein. Eine Hilfe dafür zu sein verspricht sich Projectplace, welcher sich als führender Web-Service für Projektmanagement- und Team- Abstimmungen anbietet.

Derzeit sollen etwa 400.000 Anwender das Angebot nutzen und wöchentlich steigt die Zahl um weitere 1.500 Nutzer. Doch ob ein Angebot für einen selbst immer die passende Lösung ist muss man am besten herausfinden. Dafür bietet sich der Testaccount von Projectplace an, welche es erlaubt bis zu 3 Mitglieder in ein Projekt mit ein zu beziehen.

Welche Möglichkeiten bietet mir der Service?

Ein Projekt… Continue reading

kaufDA.de – Prospekte online durchblättern

Nicht schlecht hat mein Bruder gestaunt, als ich ihm am Telefon seine nicht von Ihm umgesetzte Idee mitgeteilt habe. Es geht bei dem Portal kaufda.de darum, dass man die Prospekte aus dem stationären Handel digital durchblättern kann. Zu den Läden zählen unter anderem Kaufhof, Saturn, Aldi, Lidl, InterSport, Plus, Rewe, Fressnapf, Baumarkt und mehr.

Man kann seinen Standort wie München, Berlin oder Augsburg angeben und bekommt dann passende Läden mit vorhandenen und gültigen Prospekten in einer Listenansicht dargestellt. Außerdem kann man die zahlreichen Prospekte nicht nur so durchstöbern, sondern auch nach Kategorie anzeigen lassen. Sprich fast alles was man sich zum sortieren wünschen kann. Continue reading

Feedmyapp – dein täglich web 2.0

Hat man das Interesse daran regelmäßig über neue (Web 2.0) Dienste und Angebote im Web informiert zu werden, so sollte man sich mal feedmyapp.com näher anschauen. Dort kann man aus verschiedenen Kategorien auswählen, welche Anwendungen man gezeigt bekommen will. Zu jedem Eintrag existiert ein Image sowie eine Kurz-Beschreibung in Englisch. Zudem kann man ganz Blog like einen Kommentar hinterlassen.

Schön ist die einfach gehaltene Übersicht, bei der das Vorschaubild im Vordergrund steht. Über einen einfachen Klick auf das Bild gelangt man gleich auf die Seite des Angebots. Man kann monatlich mit etwa 100 neuen Einträgen rechnen aus über 40 Kategorien. Jedoch ist der Fokus mehr auf englisch sprachige Angebote gerichtet. Eine deutsche Sammelstelle zu derartigen Diensten ist mir in der Art noch nicht bekannt.

Ein kurzer Test zeigt, dass in die Vergangenheit weitreichende Einträge vorhanden sind. Sprich, bereits sehr interessante und bekannt Anwendungen wie eyeOS sind im Archiv vorhanden. Es bietet sich zudem an, eigene Inspirationen dort zu holen oder einfach nru zu stöbern.

chilirec.com – Musik und die Gesetzeslücke

Seit geraumer Zeit und nachdem der Musik-Tausch (Artikel: Musik online speichern und hören) im Internet große Runden gedreht hat ist bekannt, dass alles öffentliche aufgenommene in Echtzeit auch legal zu kopieren ist. Wie man sowas an einer MP3-Datei selbst beweist oder auch das Gegenteil festlegt ist mir unklar. Doch der Dienst chilirec.com nutzt diese Art der “Gesetzeslücke” um online kostenlos und frei verfügbar Musik bereitzustellen.

Ohne Registrierung startet man seine Web-Applikation und wartet anfangs wenige Minuten. Nach Ablauf der Zeit sind die ersten Aufnahmen von über 200 Radiosendern zum Abspielen bereit. Continue reading