Tag Archives: e-commerce

Whiterabbitfashion.de – Online Fashion Store

Das Geld liegt auf der Strasse, man muss nur hinsehen. Das stimmt, aber auf der anderen Seite ist es alles andere als einfach etwas hochzuziehen. Damit meine ich Unternehmungen, Geschäfte im Internet, wie auch whiterabbitfashion.de. Es ist eine Sache der Planung, Kalkulation, Abwägung und des treffens richtiger Entscheidungen. Doch mit etwas Hingabe und Fürsorge kann man schon großes bewerkstelligen. Als Beispiel nenne ich gerne diesen Blog hier, anfangs ein Experiment, so wurde daraus mit der nötigen Geduld und Begeisterung ein nicht zu kleiner Frosch in der Blogosphäre.

Doch was ist das wichtige wenn man “erfolgreich” mit seiner Sache sein möchte? Egal ob Blog oder Shop, man braucht zweierlei, das wichtigste:

  • Ein Angebot mit Fokus, das ist also eine einschlägige Information, ein Produkt oder eine Dienstleistung. Dabei sollte man sich möglichst immer der Zielgruppe bewusst sein. Es bringt nichts “alle” bewerben zu wollen. Sehr schönes Beispiel ist ein Autohaus welches in seinem Radiospot damit geworben hat “Einfach weil wir besser sind”. Das mag vielleicht so sein, aber als potentieller Kunde bin ich nach dem Spot genauso schlau wie vorher. -> Also wenn ich Klamotten und Mode für eine bestimmte Gruppe anbiete, muss ich auch diese ansprechen, mit allem (Gestaltung, Preise, Angebote, Qualität…)
  • Wer nicht wirbt der stirbt. Das hat schon Henry Ford erkannt, eines der wichtigsten Dinge welche viel zu viele Anbieter start unterschätzen. Eine Formel welche sich gut macht wäre, 50% der Energie / Resourcen ins Marketing stecken. Das beste Stück Technik im Netz wird nichts bringen, wenn kein Mensch davon bescheid weiß. Es gibt genügend größere Anbieter welche einfach minderwertige und schlechte Produkte verkaufen, aber jeder kennt (und kauft) diese Produkte (Ein sehr gutes Buch dazu: Kribbeln im Kopf). In der heutigen Zeit wirbt man nicht zwingend für sein Produkt, man wirbt vielmehr um die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden. Ich selbst erwische mich oft wie ich Nachrichten, Artikel, Videos “durchzappe” um nur das nötigste / wichtigste innerhalb kürzester Zeit zu erfahren. Continue reading

Internet World Kongress 2010, Tag 2

Auch dieses Jahr war wieder der Internet World Kongress (bereits Vorgestellt), bereits letztes Jahr (IWK 2009) hatte ich die Möglichkeit über einen Tag des Kongresses zu berichten. Was sich dieses Jahr auszeichnete war zum einen, dass man wie auf den meisten ähnlichen Veranstaltungen zum twittern unter den hashtags #iwkongress und #iwmesse einlud. Zum anderen vermehrt von der Zukunft des Internets gesprochen. Ganz im Sinne neuer Basis-Kriterien für eine funnktionale Vermarktung in der neuen Social-landschaft des Webs.

Vieles (wichtige Trends und Veränderungen) wurde wie immer den vielen Viel- Beschäftigten in Häppchen-Form aufbereitet. Doch so manche Insider-Tipps und die Erklärung von angewandten und getesteten Praktiken anderer Firmen, kann Gold wert sein. Ich habe mich durch Marketing, Wandel Internet, Bewegtbild im E-Commerce und Web Trends 2020 durchgehangelt. Das meiner Meinung nach interessante habe ich diesmal in Stichpunkten zusammengefasst. (Bidergalerie des Veranstalters)

Marketing Teil 2

E-Mail Marketing

  • Teilnahme an Imagebildung (Produkt und Marke) durch Kommunikation mit sich austauschenden Kunden (Social Media) -> mehr Einfluss auf eigene Marke
  • 2009 waren es 26 Millionen Menschen auf Facebook mit 60% aller jungen Leute in Deutschland
  • Tipp: An Basics erinnern, Marktverfolgung, Personalisierte Werbung und Feedback-Management mit dem Kunden

Retargeting (Vorgestellt durch Criteo, auch als entsprechender Anbieter)

  • Kunde kommen via Google auf meine Shopseite
    -> verlassen meine Shopseite
    -> surfen im Web auf anderen Seiten
    -> dort, personalisierter Werbung von meinem Shop
    (passend zu den angeschauten Produkten auf meiner Shopseite)
    -> klick auf personalisierte Werbung
    -> Weiterleitung auf meinen Shop
    -> im Idealfall Einkauf.
  • speziell ähnliche oder gleiche Produkte anzeigen, für die sich der Kunde schon mal interessiert hat
  • Überlegung: sozusagen Angelhaken ein 2. Mal auswerfen
  • Fakt: über 700 Nutzer bereits in Europa (zb. Home of Hardware)
  • Konversion Rate ist angeblich um den Faktor 5-8 Höher für diese Art von Kunden
  • Fakt: Finanzierung durch Cost per Click, Start bei 15 Cent pro Klick (bei Criteo)

Online-Marketing-Allrounder (so hat es HOH versucht)

  • weit weg von Unique Selig Position (günstigster Marktpreis)
  • weniger Schnäppchenjäger und mehr wiederkehrende Stammkunden bekommen
  • Versuch den Trafik durch Preissuchmaschinen auf 20-25% zu drücken
  • weiter mögl. günstige Werbe-Kanäle suchen:
    -> Direktvermarktung
    -> Affiliate
    -> Criteo / Retargeting
    -> SEM (Search  Engine Marketing / Google Plusbox)
    -> Outsourcing von SEM durch eine Agentur-> Newsletter-Kunden richtige Vorteile bieten wie persönliche Rabatte
  • kurzfristig weniger Umsatz, langfristig stabilerer Umsatz

Das Medium Internet im Wandel

Paid Content (kleinst Plenum)

  • Feldversuch: Google Books zeigt Paid-Content kostenlos und finanziert diese durch Werbeeinnahmen
  • Feldversuch: Google fastflips verbreitet Qualitäts-Inhalte oder Seiten, ähnlich Inhalte für den Printbereich
  • Meinung: es fehlt ein Dienst zum Addieren von Kleinsbeträgen, großer Markt zw. 1-100 Cent vorhanden
  • Meinung: diese Tausch-Ökonomie führt zu kultureller Armut, abflachen von qualitativen Angeboten
  • Meine Meinung: Selbstregulierender Markt, ungewollte Angebote verlieren eh
  • Webtrend: Werbewirkung sinkt, bequemeres Fußvolk im Web, Individualisierung
  • Webtrend: De-Hirarichisierung, Networking, Realtime, Digitalisierung von allem
  • Beobachtung: Power von Wikipedia durch viele einzelne User zeigt
    -> ungenutzte Power auf den Couchen vor den TVs beim Werbungschauen

Internet World Kongress 2010

Die Internet World Fachmesse und der Kongress startet wieder durch, vom 13. bis 14. April zeigt die Fachmesse die gewerbeliche Nutzung des Internets auf. Daher richtet sich die Messe überwiegend an Internet-Profis aus Unternehmen, bzw Alleinunterhalter und Selbstständige rund um das und in dem Thema Internet (sprich B2B).

Mit über 170 Ausstellern, Sponsoren und Partnern, präsentiert sie ihre neusten Produkte, innovative Lösungen und Dienstleistungen in vielen Bereichen. Schwerpunkte sind dieses Jahr wieder Online Marketing, E-Commerce, E-Payment, Usability sowie Technik für das Internet. Ich werde auch dieses, so wie letztes Jahr (Teil 1, Teil 2 und Teil 3), vor Ort sein und über meine Eindrücke und neuen Erfahrungen berichten.

Meine Timeline ist bisher in etwa so geplant:

Best Practice ONLINE MARKETING II mit der Moderation durch: Frank Puscher, Fachredakteur und Gescha?ftsleitung, Verlag Spielfigur. 9:30 bis 11:00 Uhr

  • Engagement Marketing: E-Mail Marketing Kampagnen, die das Nutzer- verhalten beru?cksichtigen Marc Hergenro?ther, Silverpop Systems GmbH
  • Personalisiertes Re-Targeting schliesst die Wert- scho?pfungskette im Performance Marketing
    Robert Lang, Gescha?ftsfu?hrer, criteo SA
  • Der optimale Marketing-Mix – von der Preisfu?hrerschaft zum Online-Marketing-Allrounder
    Jan Plessow, Home of Hardware

Branchen im Wandel MEDIEN mit der Moderation durch: Michael Geffken, Leiter Journalistenfortbildung, VDZ Zeitschriften Akademie GmbH. 11:30 bbis 13:00 Uhr

  • Paid Content – Wie Qualita?tsjournalismus im Internet vielleicht finanziert werden kann Christoph Keese, Konzerngescha?ftsfu?hrer Public Affairs, Axel Springer AG
  • Warum es keinen Sinn macht, Nutzer im Netz zur Kasse zu bitten Michael Konitzer, Principal Consultant, Ray Sono AG
  • Wie das Gescha?ftsmodell Content-Marktplatz funktioniert
    René Kühn,Contilla GmbH

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E-Commerce Conference Teil 3

amazonNebst der Technik ist es genauso oder vielmehr noch wichtiger, dass der Benutzer des Produkts (hier der potentielle Käufer als Surfer im Shop) sich bequem bewegen kann und so schnell wie möglich zu den gesuchten Informationen kommt. (Anknüpfung an Teil 2) Dies kann man symbolisieren durch Cross-Verlinkungen. Sprich es gibt nicht nur die Navigation, sondern wie schon im Teil 1 erklärt auch Cross-Verlinkungen.

Im wesentlichen geht es darum, dass der Shop vom Besucher erlernbar ist. Am besten ist es also, sich an Gewohntem und Standards zu halten. Wir sind in einem Zeitalter, bei dem gerade mal der Großteil aller surfer verstanden hat, wie man im Internet einkauft und wie man mit Hilfe von Google und in den ausgegebenen Suchergebnissen weitgehend die Informationen findet die gesucht sind.

Doch zurück zum Shop, praktisch heißt das also Produkte in den Vordegrund stellen. Am Beispiel amazon.de sieht man deutlich, dieser Versandhändler hat bis auf wenige Farben und ein Logo kein grafisches Design. Design muss bei einem Shop sehr konsequent und strikt sein. Sich auf das wesentliche reduzieren, Ranspalte, Logos und weitere Informationen darstellen. Ersichtlich müssen wichtige Informationen wie Versandkosten sein. Falsche Informationen sind der Tod, daher stets alle Angaben mehrfach prüfen. Falsche Preise ziehen starke wirtschaftliche Folgen mit sich, bestes Beispiel ist Quelle mit seinen falschen Macbook Preisen. Ebenso zu überprüfen ist die Aktualität aller Informationen.

Wenn man weiter denkt, sollte man versuchen den Besucher zum stöbern zu animieren. Dies gelingt derzeit am besten mit Bewegtbildern, live-style Pictures (Produktbilder im Alltag) oder Live-Shopping Angeboten. Hinzu kommt die Authentizität des Shops. Dinge die dafür eine Rolle spielen sind Design, Blog für Transparenz, konfortable Hotline, guter Retourenservice, klare und ersichtliche Informationen, gute Versandverpackung, ausführliche Beratung und ein einprägsames Logo / Namen. Continue reading

E-Commerce Conference Teil 2

Flyer_ecom_H09-1Angehängt an den Teil 1 zur E-Commerce Conference, gibt es nun weitere Informationen aus dem Kongress.

Kundenwertorientierte Prozesse stehen nun im Vordergrund.

Das Bezahlverfahren Rechnung gibt es als solche nicht in allen Online Shops, das hat seine Vorteile sowie  Nachteile für den Händler. Gründe dafür diese nicht als Bezahlmethode zu akzeptieren sind Angst vor sinkender Liquidität, zu hoher Betrugsrate, Aufwand für einen Sicherheitscheck der Adresse / Person und unkalkulierbarer Zahlungszeitraum sowie ein möglicher mit sich ziehender Mahnaufwand.

Doch der Gegensatz dazu ist ein höherer Trust beim Kunden, er schenkt dem Händler mehr vertrauen. Irgendwelche Statistiken ergeben scheinbar, dass die vorhandene Bezahlmöglichkeiten eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung spielen, was auch nachvollziehbar ist.

Folglich gilt es, sich (Anstreben einer sicheren Zahlung) mit dem Kunden (Anstreben einer sicheren Zahlung) in einer Mitte zu treffen.

Was ist wenn der Kunde nicht zahlt?

Angeblich haben 10% der deutschen Shopper ein Inkasso-Verfahren am Hals. Wichtig war den Referenten zu erklären, dass Schuldner wie ein Nomaden-Volk gerne umziehen und dies beachtet werden sollte. Das spielt eine Rolle, wenn man eine Zahlungsoption wie Rechnung oder Lastschriftverfahren anbietet. Continue reading

E-Commerce Conference Teil 1

DSC01729Wie bereits vorgestellt, konnte ich mir neuen Input bei der E-Commer Conference 2009 in München am 10. November einholen. Es gab spannende Themen für Betreiber von Online-Shops rund um zum Geldanlage E-Commerce. Angefangen bei der Logistik bis hin zum Einsatz von viralen Marketing-Kampagnen.

Begonnen hat alles mit den zu erwartenden Trends (Wenn nicht jetzt, wann denn dann?) in der Szene. Doch dabei sind keine zukunftsorientierten und ungetesteten Features gemeint, sondern beständige Sachen in Ihrer Wertigkeit. Absteigend sortiert sind damit gemeint: Landingpages,  Gütesiegel (Trust-Signs), Meinungsbildung / Meinung vom Kunden zum Produkt, Suchmaschinenoptimierung, Display Advertising, Affiliate Programme, Text Advertising.

Die signifikanteste Veränderungen in den letzten Jahren wahr wohl die Bewertungsfunktion und Preissuche. Ersteres wird mittlerweile häufig eingesetzt, da es nicht nur das Vertrauen in das beworbene Produkt momentan steigert, sondern auch weil es eine Art Kundenbindung für die rezensierenden Kunden durch Konfrontation ist.

Ein ähnlicher Faktor ist hier ein Punktesystem wie Playback. Nur wird of vernachlässigt den Kunden nicht nur bei einem Kauf zu belohnen, sondern auch wenn er einen nicht messbaren / monetären Mehrwert für das Unternehmen erstellt. Damit ist nichts anderes gemeint wie eine Rezension oder Freundschaftswerbung. Continue reading

6 Pangora – E-Commerce zum Social-Shopping

zalando[Es geht um den 6. Pangora Kongress in München welcher sich um E-Commerce und dessen Zukunft dreht -> Programm ]

Stan Laurent von PhotoBox (Produkte rund um und mit Fotos) erklärt die Veränderungen im E-Commerce über die letzten Jahre.  Dabei kann man von folgenden Aufsteigenden Punkten sprechen:

  • Preiskampf
  • möglichst große Auswahl
  • steigender Service / Kulanzarbeit
  • Socializing (Empfehlungen / Communnity)
  • Produktpersonalisierung / Zuschnitt auf individuelle Bedürfnisse

Ein geeigneter E-Commerce Anbieter welcher versucht diese Punkte zu vereinen ist zalando.de. Fakten die sofort ins Auge springen sind kostenloser Versand, kostenfreie Rücksendung sowie gratis Hotline. Hinzu kommt ein Trust mit dem Sicherheitssigel von Trusted-Shops.

Eine wichtige Erneuerung in den letzten paar Jahren ist die Produktpersonalisierung. Dabei werden Massenprodukte mit eigenen Bildern oder Wünschen und Ansprüchen erstellt und gekauft (NikeiD, a-better-tomorrow und cafe press). Continue reading

Pangora E-Commerce Kongress 2009 + Rabatt

PangoraEs geht um den 6. Pangora E-Commerce Kongress für das Jahr 2009. Für die ersten Fünf Anfragen habe ich einen 30% Rabatt Gutschein auf das Ticket welches regulär einen Preis von 380 Euro hat.

Wer ist der Veranstalter? Ins Leben gerufen durch ein Branchen Bekanntes Unternehmen mit 80 Angestellten, welches führende in der Dienstleistung für Produktsuche und Preisvergleich ist (marketplace technology) – Pangora. Der Kongress findet zum 6. Mal statt und konnte jedes Mal gutes Feedback feiern.

Worum geht es im Kongress? Es sind überwiegend Führungskräfte aus der Online Wirtschaft vertreten, welche sich Austauschen und über Neuheiten diskutieren. Doch der eigentliche Part sind die Präsentationen verschiedener Unternehmen, Projektleiter und Experten mit Vorbildfunktion. Dabei dreht es sich wesentlich um den E-Commerce Standpunkt, Zukunft und Probleme. Daneben wird das Hauptthema von Trends, Networking und Visionen im Web zum eigentlichen Thema und auch generell begleitet. Einen guten Einblick erhält man, wenn man sich das Programm anschaut.

Auszug aus dem Programm:

  • Key Note: E-Commerce: Vom Standardangebot zum individuellen Social-Shopping-Erlebnis?
  • E-Commerce Markt:  “Die Ver-Shopisierung und e-Commercialisierung des Netz” – Monetarisierungstrends im Web2.0
  • Performance Networks – Strategien und Produkte für größere Verkaufserfolge über Netzwerke
  • Rich Media – Anwendungen und neue Konzepte zur Monetarisierung

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Ecommerce Magazin – Werben Kaufen und Verkaufen im Internet

Auf dem Internet World Kongress in München hatte ich die Möglichkeit mal wieder ein paar Fachmagazine und Zeitschriften ausprobierne zu können. Darunter befand sich eben auch das Magazin Ecommerce, welches sich rund um mit dem Thema und deren Aktualitäten auseinandersetzt.

So haben mich einige Themenschwerpunkte sehr angesprochen, darunter GreenIT, Telekonferenz zum Reisekosten sparen, Zukunft im Dialogmarketing, Neue Wege für Unternehmensblogger mit Tumble- und Microblogs, Internationale Corpoate Websites, Chancen und Risiken im Web 2.0, Semantische Suche im Unternehmen, SEO beim Webseiten-Relaunch, Pflichtprogramme im Online-Marketing sowie eine Marktübersicht bei SEO/SEM Anbietern. Darüber hinaus auch spannend ist das Thema E-Invoicing und Affiliate Marketing.

Allgemein ist das Magazin in die Themen Szene/Special, Marketing, Sales, KMU Plus und Management unterteilt. Hier werden scheinbar zu jedem Themenbegriff passende Schwerpunkte gefunden und ausgearbeitet. Die Artikel sind gut erarbeitet und lassen sich informativ und interessant lesen.

Das Heft ershceint immer alle zwei Monate mit einem regülären Preis von 9,50 Euro in Deutschland. Eine Leseprobe aus der aktuellen Ausgabe ist ebenfalls verfügbar. Es ist wohl jedem E-Commerce Betreiber ans Herz gelegt sich sowieso auf dem aktuellen Stand der Tatsachen zu halten, dafür ist dieses Magazin sicherlich eine gute Lösung.

1. Tag Internet World Kongress 2009 – E-Commerce

imgp3234webbbZuerst habe ich am Vormittag 1,5 Stunden dem Bereich E-Commerce gelauscht. Am interessantesten waren für mich dabei ein paar Kennzahlen im Bezug darauf, wie sich der E-Commerce Markt im Vergleich zum letzten Jahr entwickelt hat und woraus er besteht.  Alle Informationen gibt es seit wenigen Tagen online abzurufen auf tns-infratest.com/bmwi welche vom Bundeswirtschaftsministerium betrieben wird.

Die Zahlen beschreiben einen weltweiten Wachstum des E-Commerce Markts um 37%, wobei der gesamte Markt derzeit noch von 90% Business 2 Business (B2B) abgedeckt wird. Im Jahr 2010 soll sich dies aber ändern auf 80%. Etwa 50% aller mittelständischen Unternehmen in Deutschland kaufen ihre Güter online ein. In Deutschland selbst liegt der B2B Anteil bei knapp 70%.

Die USA liegt mit 38% Beteiligung am weltweiten Umsatz im E-Commerce weit vorne, Europa füllt hier 31% und wird gefolgt von England und Frankreich. Continue reading