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Creative ZiiSound D5 Bluetooth Lautsprecher ausprobiert
28.07.2010 von Michael in Technik
ZiiSound D5 von Creativ
Das ZiiSound D5 von Creativ ist eine der ersten Soundanlagen welche primär via Bluetooth funktionieren, zwar ist auch ein AUX-In Eingang vorhanden, doch die Funktionalität liegt eindeutig am kompakten Design und der Funkverbindung.
Eine ausführliche Verpackung und entsprechende Polsterung für den Transport sind Voraussetzung bei einem hochwertig und teurerem Produkt. Teuer und Hochwertig nenne ich es, da es die Spitzenklasse der Funklos-Modelle von Creativ anführt. Das Gerät sieht recht klein und schmal aus, es wiegt jedoch im Verhältnis zur Größe ganz gut. Es ist ein lang gezogenes Rechteck, aber nicht zu hoch und platzsparend. An den Seiten befinden sich leicht gewölbte Ecken aus Metall, das verleiht dem Produkt eine gewisse Individuallität und passt zum Design-Konzept.
Grundlegend ist das Modell D5 für den iPod oder das iPhone geschaffen. Daher befindet sich auch für derartige Geräte typischerweise die Andockstation zentriert an der Oberseite. Direkt drunter, also auch mittig befindet sich die “touchable” Navigation. Der feine schwarze Stoffbezug lässt sich auch leicht wieder von Staub befreien.
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LED LENSER M7 – Knüppeldick
26.07.2010 von Michael in Business und Technik
[Trigami-Review]
Es gab bereits zwei vergangene Berichte bezüglich einer anderen LED-Lampe von LED Lenser auf Webregard. Diesmal könnte man sagen, es handelt sich um eine Taschenlampe welche die Eigenschaften der beiden bereits vorgestellten vereint. Es handelt sich dabei um eine relativ kleine Taschenlampe, etwas dicker als gewöhnlich mit aber einer sehr starken Leuchtkraft. Neben der Leuchtkraft ist der riesige Radius die zweite eigentliche Eigenschaft. Also machen die Leuchtkraft und der große Lichtkegel diese Leuchte “LED Lenser M7” aus. Doch Dazu kommt noch die verwendete Smart Light Technology.
Unter Smart Light Technology kann man sich einen Chip vorstellen, welcher wie ein kleiner Computer die Aufgaben für die Lampe aufnimmt und korrekt verarbeitet und steuert. So kann man über gezielte Kombinationen verschiedene Leuchtmodi erreichen. Konkret sind das folgende Modi welche im Einsatz aufgelistete Funktionen umfassen.
- Easy Mode – 100% Leuchtpower sowie 15% bis 100% Dimm
- Tactical Defense Mode – 100% Leuchtpower und Defense-Strobe (Blitzlicht)
- Professional Mode – 100%, 15% – 100%, slow-blink, S.O.S., Defense-Strobe
Dadurch ist gewährleistet, dass für den speziellen Anwendungsfall kein unnötiges Drücken notwendig ist um zum gewünschten Modus zu gelangen. Für den Einfachen Einsatz reicht vielleicht nur die Regelung der Leuchtkraft aus, Sicherheitsdienste wollen mit voller Leistung arbeiten und in der Wildnis will man alles verwenden können.
Ein Modus lässt sich einfach “verkehrt herum”, wenn man so will verändern. Das heißt, man drückt bei ausgeschaltetem Zustand der Lampe vier Mal kurz drauf ohne durchzudrücken und macht sie beim 5. Mal an. Dann meldet sich die Lampe durch kurzes Blinken, dass der Modus umgeschalten wurde.
Besonders schön finde ich wie bereits bei anderen Produkten des Unternehmens, das einfach Vor- und Zurückziehen des Kopfes, um dadurch den Leuchtkegel zu verändern um Beispielsweise zu fokussieren.
Swiss Handmade – Ein Schoko-Geschenk
02.06.2010 von Michael in Business und Wissenswertes
[Trigami-Review] Ich durfte bisher bereits ein paar Selfmade Dienste testen, welche im Bereich der Schokolade ihr Wohlwollen verbreiten. In dem Beitrag testet und berichtete ich über Pralimio, Chocri sowie Deineschokolade. Der Aufhänger und Unterschied zu den bisher getesten Anbietern ist, dass der dies malig getestete Anbieter myswisschocolate.ch den Ruf der schweizer Qualität mitnehmen kann. Denn gerade die Schweiz ist auch für ihre ausgezeichnete Schokolade bekannt.
Von der Bedienlichkeit und Web-Anwendung unterscheidet sich diese nicht groß, man kann einfach und weitgehend schnell seine Zutaten und Aromen hinzufügen. Meine Beurteilung erfolg nun im gleichen Schema wie bei den anderen:
Preis: Die Tafel variiert natürlich je nach Zutaten zwischen 6 und 12 Euro, die Versandkosten belaufen sich auf ganze 3,60 Euro.
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WEAVE – interaktive design, konzeption & development
09.02.2010 von Michael in Grafik und Innovativ
Bei der WEAVE handelt es sich um eine Art Partner-Magazin zur PAGE (bereits vorgestellt) mit einer zweimonatigen Ausgabe. Sie legt ihren Fokus im Vergleich zur Page eher auf Konzeption und Entwicklung. Auch hier kann ich nur wieder sagen, dass mich die Aufbereitung dieses Print-Magazins durchaus begeistert. Die Präsentation von Inhalten sowie deren Struktur ist sehr Neuzeitlich und durchdacht. Doch eben das wichtigste, die Inhalte passen zueinander und heben sich ab. Es ist in keinem Fall ein doppeltes Lottchen zur PAGE.
einige Begriffe zu aktuellen Themen sind:
- Erwartungen an das Jahr aus der Branche
- Interaktive Werbevideos
- Interaktive Ausstellungsvitrinen (Projektvorstellung)
- Michelbergerhotel mit Hintergrundinformationen (Projektvorstellung)
- Twitter und Google Maps
- Silverlight, AIR
- Wireframing, Linkbaiting
- Kundenkommunikation (Tutorial)
- Buchvorstellungen
Überkategorien Feed (Szene-News), Trends, Projects, Tutorials, Tools, Life (Hintergrundwissen) und Diverses.
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Page – Ideen und Know-how für Design, Werbung, Medien
07.02.2010 von Michael in Grafik und Innovativ
Jahrelang habe ich mich mit der ct rumgeschlagen und auf weitere innovative Nachrichten gehofft. Versteht mich nicht falsch, die ct ist die beste Zeitschrift ihrer Branche, doch gerade wenn es (wie im Titel des Magazins) um mehr Design, Werbung und Medien geht das eben in eine andere Kategorie, wie ich festgestellt habe. Natürlich richtet sie sich primär an die enstprechenden Berufsgruppen. Es handelt sich bei den Publizisten (Page Verlag) mit Sitz in Hamburg um eine Zweigniederlassung des Ebner Verlag GmbH & Co. KG aus Ulm. Der Hauptverlag veröffentlicht außerdem die Internet World Business, MacUp und PHPJournal. Die Erstausgabe der Page war laut Wikipedia bereits im Jahr 1986 und besteht somit bereits seit 24 Jahren.
Die Zeitschrift erscheint monatlich und ist bereits in der aktuellen Ausgabe 03 erhältlich (Abbildung ist 02).
Inahalte in dieser Ausgabe waren
- Branchennews / aktuelle Ausstellungen
- Themenschwerpunkt “Designer und Werbe am Ende? – mögliche Hilfen”
- Was Firmen unter Innovativität verstehen, kürzliche Neuheiten
- Designelemente besprochen “Typografie und Lettering”
- Interessante Visuals / Illustrationen
- Tests und Reviews von Technik und Software
Zocken mit dem Amilo Pi 3660 Notebook von Fujitsu
09.01.2010 von Jeron in News
Auch in diesen Teil des Amilo Pi 3660 Notebook Testings (link zum erster Test) im Auftrag von trnd.com, möchte ich euch nicht vorenthalten. Wie ihr sicher aller wisst, trennt sich beim Zocken die Spreu vom Weizen.
Während für Internet, Office und Multimedia auch geringere Rechnerleistungen ausreichen, ist für die aktuellen 3D Spiele in höchster Auflösung und mit anspruchsvollen Effekten, wie z.B. dem DirectX10-Kracher Crysis oder Far Cry 2 das Beste gerade gut genug. Da ich zugegebenermaßen nicht so ein Zocker bin, sind meine Ansprüche aber hier nicht überdimensional hoch. Das Amilo liefert mit seiner NVIDIA® GeForce® Grafikkarte und mit seinem Intel® Core™2 Duo Prozessor, seiner 500 GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher, nicht nur eine kräftige Grafikkarte, sondern auch einen leistungsstarken Prozessor und eine schnelle Festplatte mit ausreichend Speicher. Ich habe mal Colin mcrae dirt 2 gespielt und mich und das Amilo als Ralleyfahrer erprobt. Das Spiel läuft einwandfrei, und das Amilo hat mich sehr überzeugt. Sicher ist das Amilo was einen Gamer Laptop angeht kein Highend Gerät aber ich kann es nur empfehlen, weil es mit seinen bereits erwähnten leistungsstarken Komponenten einfach einen hohen Spielspaß garantiert.
Photobox – Jahreskalender Erfahrungsbericht
30.12.2009 von Michael in Grafik und Wissenswertes
Ich hatte die Möglichkeit den Jahreskalender “Premium” von photobox.de testen zu können. Nach dem ich dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Insel Malta war, habe ich genügend Fotos gesammelt um daraus wie geplant einen Jahreskalender für die Familie zu gestalten. Zwischenläufig konnte ich sogar ein Din A3 Fotobuch mit dem hiesigen Fotos erstellen.
Die Benutzeroberfläche zum erstellen eines Produkts mit eigenen Fotos ist gängig und von anderen Fotodienstleistern wie DM bekannt. Man läd die eigenen Fotos hoch und kann dann direkt diese den Monaten zuweisen. Dabei kann man den Ausschnitt selbst festlegen. Sollte das Foto zu hoch oder zu breit für das Format sein, so wird logischer weise ein Teil des Bildes abgeschnitten. Um dem zu entfliehen, habe ich mir beim E-Mail Support innerhalb kurzer Zeit die Maße für das hochkantige Bildformat geben lassen. Diese liegen bei 23 auf 31cm. Das Cover-Bild ist quadratisch. Somit konnte ich gezielt meine kleinen Bilder in den großen unterbringen, ohne Gefahr zu laufen, dass irgendwas beschnitten wird. Mit 300dpi habe ich versucht, die beste Qualität herauszuholen.
Größe: 30x40cm Den ganzen Bericht lesen…
Papier: 250gr
Design: 5 Layouts zur Auswahl
Seiten: 13 Seiten (inkl. Vorderseite)
Einbindung: Schwarze Spirale mit Haken
Bearbeitungsfrist: 5 Werktage
AMILO Pi 3660 Notebook von Fujitsu
06.12.2009 von Jeron in Technik

Letzte Woche komme ich nach Hause und ein großes Paket steht vor meiner Tür. Es kann eigentlich nur das AMILO Pi 3660 Notebook von Fujitsu + Windows 7 von trnd sein. Yipie, es ist es und ich kann es die nächsten vollen 2 Monate als einer von 50 Personen in Deutschland testen. Anschließend wird es dann hier auf dem Blog unter einem der Leser verlost. Was mir beim Auspacken sofort aufgefallen ist, war die Größe, mit 18,4 inch im Widescreenformat ist das AMILO schon ein richtiges Schlachtschiff. Mir persönlich etwas zu groß.
Im Verlauf des Testings werde ich auf jeden Fall mal ein paar Blue-rays gucken. Das Design im schwarzen Hochglanzlook finde ich sehr edel. Auffallend ist das eingearbeitete silberne Muster unterhalb der Tastatur. Die schwungvollen Ornamente passen aber meiner Meinung nach nicht zu dem sonst sehr schlichten und eher klassischen Design. But who cares?
Photoshop CS4 für Webdesigner – Rezension
14.09.2009 von Michael in Technik und Wissenswertes
Ich muss wirklich sagen, am Anfang war ich eher skeptisch was die Kompetenz des Buches anbelangt. Denn ich kannte die Seite kulturbanause.de des Autors Jonas Hellwig und auf mich machte das nicht einen entsprechenden Eindruck, rein aus dem Bauch heraus. Doch dies muss ich wohl dementieren, denn nachdem ich mir das Buch “Photoshop CS4 für Webdesigner” vom Franzis Verlag durchgelesen habe, war ich doch angenehm überrascht.
Neben den Neuerungen von Photoshop CS4 erstreckt sich das Buch durch einen ganzen Projektablaufplan für eine Webseite. Sprich es fängt bei Konzeption und Vorbereitung an und geht bis zur technischen Umsetzung als WordPress Template in konformen HTML und CSS Code. Begleitet wird der Durchlauf vom “Buchprojekt” welches das mitlaufende Beispiel für die einzelnen Kapitel darstellt.
Besonders gut haben mir die passenden Beispiele von bestehenden Webseiten gefallen. Hier bekommt man gute Einblick für das, was möglich und überhaupt gemeint ist. Mir ist richtig der Spaß und Wille aufgeflammt, jetzt eine neue Seite entwerfen zu müssen. Es wird klar, worin der Autor die Tricks und Feinheiten für eine ansprechende Umsetzung sieht. Dazu werden auch viele Tipps sowie Links für Ressourcen (für Pattern, Strukturen, Stock-Fotos, Bild-Optimierung etc.) geliefert. Doch auch wie man selbst derartige Buttons und Strukturen erstellen kann, wird in einem jeweiligen Workshop gezeigt. Es gibt sogar einen Einblick darin, was die unterschiede der jeweiligen Bild-Formate wie JPEG und GIF oder PNG sind. Folglich bekommt man immer wieder technisches Wissen mit auf den Weg.
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Taschenknirps für die Erleuchtung – LED Leistung
31.08.2009 von Michael in Technik
[Trigami-Review] Es handelt sich um das Produkt M1 von Led Lenser (Zweibrüder Optoelectronics), welche eine kleine Taschenlampe mit high-end LED als Leuchtmittel hat. Die Lampe ist mit den Maßen von knapp 10 cm und gerade mal 76 Gramm (ca. 8 Stunden Leuchtdauer) wirklich für die Tasche gemacht. Sie kann einen maximalen Lichtstrom von 155 Lumen erreichen, schaltet sich nach 3 Minuten als Schutzmechnismus etwas zurück. Mit 3 Einstellungen kann man den kleinen Strahler im Alltag einsezten. Mehr Details auf der Herstellerseite.
So bedient man mit einem Knopf die volle Leistung, möchte man nur ca. 15% der Lichtstärke, so kann man den zweiten Modus aktivieren. Es ist eine Art gedimmte Helligkeit, welche nicht blenden soll und vollkommene Helligkeit in der Dunkelheit schafft. Das hat den Vorteil, dass man Strom spart und die Augen schont. Dabei tippt man einfach ein Mal kurz den Knopf und drück dann durch. Das gleich gilt für den Strobe-Verteidigungs-Modus (Light-Flashing). Hier also zwei mal antippen und beim Dritten Drücken kann man seine eigene Disko aufmachen oder versuchen andere Leute zu blenden (bitte keine Autofahrer).




