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No Economy – Gratiswahn im Web

no_economyNo ECONOMY – Wie der Gratiswahn das Internet zerstört oder “Wenn du etwas gut kannst, dann tue es nicht umsonst” Joker in “Batman 3″.

Giesela Schmalz ist Medienökonomin an der Fachhochschule Köln. Sie erforscht dabei die Strategien internationaler Medien- und Onlinekonzerne am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin.

Das Buch eröffnet in jedem Fall dem Internetnutzer eine neue Sicht auf die Dinge im World Wide Web. Es zeigt den Zusammenhang und den Unterschied zwischen der wirtschaftlichen Gesamtsituation im Web und einem funktionierendem Wirtschaftsmarkt. Klar erkennbar ist der Hang zur sogenannten Querfinanzierung durch Werbung, was aus Sicht der Autorin in keinem Fall langfristig Erfolg versprechen kann. Belegt wird dies auch gleich durch die Tatsache, dass kaum ein Online-Anbieter allein durch Werbung sich refinanzieren kann. Weiterführend liegt der Fokus nicht nur auf dem Userverhalten sowie deren Ideologien im aktuellen Webgeschehen, sondern auch bei den Werten welche im Internet das Sagen haben.

Abwechselnd wird die Sicht des Nutzers und des Service-Anbieters durchleuchtet. So wird beispielsweise der beliebte Web-Narzissmuss von Usern oder mögliche Ambitionen Open-Source Software zu entwickeln mit seinen Hintergründen aufgegriffen. Es wird unterschieden zwischen Web-Beobachter und Power-User. Es gibt eine Erfolgsanalyse für Unternehmen im E-Commerce auf Basis des Gratismarktes in Form von Überpunkten wie Netzerkeffekte, Gesetz der grossen Zahl, Lock-in-Effekt und Markenaufbau. Continue reading

Soziales Engagement in Form einer Währung

Unter sozialem Engagement versteht man das freiwillige oder ehrenamtliches Handeln aus verschiedenen Motivationen heraus (Wikipedia). Dies passiert am häufigsten im Freundes- und Familienkreis. Kann aber auch zwischen Sympathisanten stattfinden. Nun kann man sich die Frage stellen, ob es sinnvoll ist derartiges irgendwie zu Gewichten, durch eine Währung zum Beispiel.

Nun, man hätte sich vor dem Start diverser Sozialer Netzwerke auch fragen können, ob das Sammeln, Verarbeiten und Archivieren digitaler Freunde-Dateien nützlich wäre. Continue reading

Etwas designen lassen dot de

Auf designenlassen.de kann man als Webdesigner und Webentwickler sein Brot verdienen. Doch wie das bei “Agenturen” nun mal so ist, muss man immer ein Stückchen abgeben, in dem Sinne ist es wohl der Käufer. Denn jeder kann dort einen Auftrag erteilen und verpflichtet sich damit einen “Gewinner” unter den eingereichtet Werken zu wählen welcher dann den Betrag bekommt.

Mit textbroker.de Texte bestellen

Der Dienst von textbroker.de bietet einem die Funktion Texte zu bestimmten Themen schreiben zu lassen. Dabei kann man aus bbis zu 5 Qualitätsstufen auswählen und die Textlänge bestimmen.

Um so höher die Qualitättsstufe, um so höher der Preis. Jedoch kann man einen Text mit 500 Wörtern und der Qualitätsstufe 4 schon ab etwa 9 Euro bekommen. Dabei kann man sich natürlich den Autoren heraussuchen, welcher auch die passenden Kenntnisse hat. Hinzu kommen Recherchen durch den Autor und vielleicht auch neue Analysen im Bezug zum Thema. Continue reading

Ein Job im IT-Bereich gefällig?

Die Arbeitssuche plagt einen ein Leben lang. Doch zurecht, denn nur wer ständig auf der Suche ist das Optimum für seine berufliche Laufbahn zu finden wird sich ganz oder zumindest annähernd zufrieden stellen können.

Hilfestellung bezüglich der Job-Suche bietet dabei neben diversen Stellenanzeigen in Fachzeitschriften, Zeitungen und Besuchen auf Fachmessen die Internet-Portale. Neu ist hier die Stellensuche von yeebase.com. Neben einem Printmagazin für Open Source & Web, Open Source- & Web- News und einem Blog des Teams bietet das Portal jetzt auch die neue IT-Jobbörse. Wie es sich mittlerweile gehört bekommt man schön übersichtlich die neuesten Stellenanzeigen in einer Liste mit den passenden Verbindungen zu Google Maps. Continue reading

aStore von Amazon

Mit aStore von Amazon kann man seinen eigenen kleinen Amazon-Shop eröffnen, mit Produkten von Amazon. Dabei legen bestimmt die meisten etwas Wert darauf die richtige Auswahl an Produkten zu treffen. Denn die Masse und die manchmal sogar doppelten Produkte erschlagen manchmal einen auf der Suche.

Wie so ein Shop aussehen kann, sieht man an meinem Beispiel von mir oder auch den ed Hardy Shop.

Für den Ersteller, also den Werbepartner gibt es folgende Vorteile: Zum einen bekommt dieser ein paar Prozente Provision an jedem Verkauf, ich glaube es sind etwa 6 oder 7 Prozent welche man bekommt. Zum anderen kann er seine Empfehlungen welche vielleicht bereits im Amazon-Konto ruhen mit Einbinden. Aber auch die eigene Wunschliste kann präsentiert werden. Continue reading

studi.biz – Business für Studenten

[Trigami-Review]

Mit Hilfe von studi.biz kann jetzt jeder Student (mit Immatrikulationsbescheinigung) möglichst einfach Geld verdienen oder investieren. Es handelt sich dabei nicht um ein klassisches Social Network sondern vielmehr um ein Portal speziell für Studenten.

So stehen zum Beispiel folgende Möglichkeiten offen das eigene Taschengeld aufzufrischen, welches ab 50 Euro ausbezahlt wird:

  • “Deal Deine Daten” heißt so viel wie persönliche Informationen verkaufen. Dafür ist es möglich gleich mal 25 Euro abzustauben.
  • Kostenlose Anmeldung bei verschiedenen Internet-Diensten bringt ein paar Euro ein
  • Mit dem Erwerb eines Abos bei einer Zeitschrift kann man sich so die Provision mit studi.biz teilen und bis zu 25 Euro auf sein Konto bekommen
  • Online-Angebot nutzen oder andere Dienstleistungen günstiger erhalten und zusätzlich eine Art Provision auf das eigene Konto gut geschrieben bekommen

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brokr.de im neuen Gewand

Seit kurzem ist der Börsendienst Brokr.de (bereits berichtet) im neuen Design online. Dabei hat sich sicherlich auch einiges hinter den Kulissen verändert. Neben den neuen Farben von Blau auf Gründ ist es bis auf die etwas stördenden Blinker übersichtlicher geworden. Meiner Meinung nach immer noch ein tolles kostenloses ANgebot zum austesten wie gut man an der Börse wäre!

Trigami.com – Social Media Marketing

Unter diesem Motto scheint eine neues Geschäftsmodell aufzugehen, zumindest für mich neu. Bei Trigami.com handelt es sich um eine mittlerweile stark kritisierte Plattform, ähnlich wie bei Smaboo wo Studenten Werbung zu einer Kampagne auf ihr Notebook kleben können. Nur bei Trigami kann man nicht sein Notebook, sondern seinen Blog dafür verwenden.

Sprich man meldet sich bei dem Dienst Trigami unter Angabe mehrere Details an. Dazu zählen Beschreibung, Tags zum Blog (werden selbst angegeben und sollten genutzt werden), Sprache und eindeutige Besucherzahlen. Statistische Zahlen wie der Pagerank von Google, Backlinks auf Yahoo und Verlinkung bei anderen Blogs werden automatisch ermittelt. Diese ganzen Kriterien spielen nun eine wichtige Rolle für den eigentlichen Kunden der Plattform. Continue reading

bloggerjobs.de – Das Hobby zum Beruf werden lassen

bloggerjobs.jpgMit bloggerjobs.de hat Andreas Gerads eine neue “Wanted-Lücke” gefüllt. Wenn man sich die Fülle an Blogs anschaut und Menschen die doch eine große Begeisterung am Schreiben und Mitteilungsbedürfnis besitzen, ist dies eine ideale PLattform für Firmen und Web-Junkies.

Derzeit werden knapp drei Seiten Angebote gezeigt, die kann sich meiner Meinung nach aber noch schnell ändern. Denn immer mehr Unternehmen suchen den Kontakt zum Kunden auch über einen Blog wie jüngst die Telekom.

Dabei bietet ein Blog enorme Vorteile gegenüber der üblichen, unsicheren und manchmal lästigen E-Mail:

  • Der Interessierte kann sich seine Informationen jederzeit im Web einholen.
  • Er entscheidet selbst ob und wann er Neuigkeiten zum Unternehmen und Angeboten erfahren will.
  • Zusätzlich kann sich eine Art Community und treuen Lesern bilden, was eine engere Bindung zum Kunden schafft.
  • Das Unternehmen selbst hat wesentlich mehr Gestaltungsfreiraum in einem Blog als in einer E-Mail.
  • Andere Blogger lesen Blogs, was Verbindungen wie bei einem Netz einer Spinne erzeugt. Stichpunkt Reichweite!