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Socialnomics – Social Media mit Wirtschaft und Gesellschaft

Es ist seit vorletztem Jahr eigentlich das Thema schlecht hin, welches größere Unternehmen auf der gnazen Welt bewegt und zum Überlegen anregt. Das Ganze hat sich hochgeschaukelt, nach dem ein paar virale Kampagnen mit, und Abmahnungen gegen Meinungsverkünder im Internet (Surfer, Blogger, Kommentatoren…) erfolgreich geführt wurden.

Erfolgreich im Sinne der Absatzsteigerung sowie der Image-Schädigung einer Firma. Spätestens hier hat der Großteil der Unternehmer begriffen, dass hinter dem normalen Klick-Klick User auch eine geballte Kugel Power stecken kann. Denn durch Kommunikationswege wie Blogs, Foren, Chat, Kommentare und nicht zuletzt Twitter, verbreiten sich wichtige Nachrichten des Zeitgeistes schneller wie ein “Revell B-2 Stealth Bomber”.

Gewinnspiel: Einfach einen Kommentar mit einem kleinen oder großen Grund hinterlassen, warum interessiert dich das Thema? – und das Buch gewinnen! – läuft bis 04.04.10, 24:00 Uhr. Mit freundlicher Unterstützung des mitp (it-fachverlag.de) Verlages.

Doch es ist falsch, nur die Kommunikationskanäle als solche zu betrachten. Es hängt eigentlich alles mit Kommunikations zusammen, was sich besonders im Web abzeichnet ist die Wirtschaft und Gesellschaft, mit ihren Veränderungen sowie Eigenarten.

Das Buch “Socialnomics” versucht fein säuberlich, Schritt für Schritt, dem ganzen Tiefe zu geben. Im Klartext geht man auf gezielt auf wichtige Punkte mit Erklärungsbedarf ein:

  • Wirtschaft wird von Menschen gemacht
  • Aus Mundpropagande wird Weltpropaganda

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Die Empörungsgesellschaft – Zeit.de

Lesetipp: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-03/empoerung-gesellschaft-demokratie-populismus

Wir lesen Schlagzeilen vom Dauerstreit in der Koalition, von unlauteren Dienstreisen und populistischen Hartz-IV-Debatten. Wir empören uns über Parteispenden, Lobbyismus und unkluge Formulierungen. Oft geht dabei der politische Inhalt – der eigentliche Zweck von Politik – verschüttet. Wer ist daran schuld? Die Politiker? Die Medien? Wir, die Konsumenten?

Alle ein bisschen. Das Geschäft des Politikers besteht nun einmal darin, Unterstützung zu organisieren, Mehrheiten zu schaffen und Konsens zu stiften.

Ein, wie ich finde, sehr gut geschriebener Artikel zum Thema. Teilweise nicht ganz einfach und gespickt mit definierten Audsrücken aber auf den Punkt gebracht.