[Google Reader] Empfohlene fremde Blog-Artikel

Wie funktioniert Google

06.07.2010 von Michael in Kurzmitteilung

Da die Suchmaschine sich in einem ständigen Wandel befindet, ist es immer gut zu wissen wie der Brocken momentan funktioniert. Einen guten Einblick gibt es auf Englisch auf ppcblog.com

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Google Wave nun für jederman

20.05.2010 von Michael in Kurzmitteilung

Laut heise.de kann sich nun jeder bei dem Google-Dienst Wave anmelden. Es handelt sich dabei um einen etwas anderartigen Messenger und E-Mail Dienst.

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Google personalisiert jede Suche

15.04.2010 von Michael in Kurzmitteilung

Der Gigant hat den Schrecken für viele SEOs umgesetzt, ab sofort wird jede Suche mit vorhandenen personen spezifischen Informationen (Such-Chronik) abgeglichen und entsprechend Angepasst (trafficmaxx.de oder teezeh.de).

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Google Home View

18.03.2010 von Michael in News

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Google Buzz

10.02.2010 von Michael in Kurzmitteilung

Heute wurde von Google der neue Dienst Buzz vorgestellt, es erinnert ein bisschen an Google Wave. Hier gibt es ein Einführungs-Video. (Test auf cnet)

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Google Wave Einladungen

19.01.2010 von Michael in Kurzmitteilung

Wer noch einen Test zu Google Wave wagen möchte, kann sich melden. Bei mir gibt es noch den ein oder anderen Invite zu bekommen.

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Google durchsucht Twitter

13.01.2010 von Michael in Kurzmitteilung

Es ist scheinbar Google möglich die aus nur 140 Zeichen bestehenden Nachrichten auf Qualität zu untersuchen und zu verwerten. Mehr dazu gibt es auf technologyreview.com.

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Ich höre nicht, ich sehe nicht – Aufmerksamkeit?!

04.01.2010 von Michael in Persönlich

Aufmerksamkeit, wer hier liest schenkt gerade meinem Text Beachtung und Aufmerksamkeit. Was ist Aufmerksamkeit? Ich definiere es durch gezieltes Wahrnehmen von etwas mit Hilfe aller dabei notwendigen Sinnesorgane. Dabei entscheide ich so gut wie nie bewusst darüber. Vielmehr erregen bestimmte Signale und Dinge welche wir als wichtig erachten unser Vermögen jemandem oder etwas zu folgen (Rote Farbe, ein Symbol für eine neue Nachricht oder ein aufregendes Bild).

Aufmerksamkeit, oft gemessen anhand der aufgewendeten Zeit, ist eines der wichtigsten Güter in der modernen Welt. Doch schon seit Jahren wird hiermit auch ein Gewerbe betrieben. Es ist die simple Werbung, welche uns seit mehreren Jahrzehnten in Radio, Film, Fernsehe, Zeitschrift und Internet begleitet. Werbetreibende zahlen viel Geld um sich einen Platz auf einem Medium mit weitreichendem und passendem Potential für Aufmerksamkeit zu sichern.

Im Web gibt es derzeit ein paar grosse Formen welche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

  • Das sind Aggregatoren welche verschiedene personalisierte Informationen zusammenschustern. Darunter zähle ich Dienste wie iGoogle, Blogs (zusammengetragen Informationen durch einen oder mehrere Autoren) aber auch Startseiten in Diensten wie Twitter, Lokalisten oder Facebook. Diese Startseiten schnüren automatisch oder selbst definiert Infos aus einigen Bereichen in kleine Häppchen und präsentieren diese gesammelt auf einer Seite (Startseite). Hier schaut der aktive Internetuser regelmäßig vorbei um möglichst aktuelle Ereignisse verfolgen zu können.
  • Alt hergebracht und immer noch bewährt sind kurze Informationsträger. Oft in Textform wie E-Mails, Twitter-Nachrichten (Direct-Messages) oder Instant-Messaging. Hier handelt es sich oft um direkte Infos zur eigentlichen Person. Absolut jeder Mensch ist vom Wesen her Kontakt-orientiert, da er ohne soziale Kontakte in geeigneter Form eingehen würde (ich besinne mich da auf einen gruseligen Test von einem damaligen König oder Kaiser mit Kindern).
  • In der Beschaffenheit abgehoben und anders sind die Sachen und Infos welche wir gezielt suchen. Beide vorherig genannten Formen kommne daher ohne, dass wir diese erwarten. So durchforsten wir Kilometer von Internet-Suchergebnissen aus Google um eine gewünschte Information zu bekommen. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass es diese Information im World Wide Web geben muss.

Keine Information ist ohne Aufmerksamkeit (Aufmerksamkeit ist auch Anstrengung) etwas wert. Dabei ist es dann egal ob per Aggregator, Direkt-Nachricht oder gezieltes Suchen. Daher werden gezielt Wege eingeschlagen um mit Hilfe von markanten Signalen und Methoden (welche wir meist aus unseren Erfahrungen kennen und aufwerten) unser Auge und unseren Verstand gezielt zu leiten.

Wie teile ich mir meine Aufmerksamkeit ein?

Ich habe verschiedene Interessen und Themenschwerpunkte welche ich ganz spontan verschieden gewichte. Ich persönlich erachte Dinge nach ein oder zwei Wochen schon wieder für wichtiger als jene anderen wie zuvor. Doch im Allgemeinen fällt es mir Schwer, so dass ich bei einem bestimmten Punkt angekommen bin. Vorzugsweise verwende ich Zeit für etwas, was mir längerfristig mehr Sinnhaftigkeit oder Erfolg verspricht, was natürlich nicht immer klappen kann.

So erhalte ich mit kurzfristigen Aufwendungen für diesen Blog langfristig herausstechende Vorteile verschiedenster Art. Anderen Beispiel: Ich bin bei mehr als zwei Communitys angemeldet, damit mich andere Menschen über ihre persönlich favorisierte Plattform bequem erreichen können. Ich selbst nutze diese dann nur zum Nachrichten empfangen, was jedoch die warscheinlichkeit der Erreichbarkeit erhöht. Doch ich habe einen weiteren Account (muss mich auch erst mal anmelden), vielleicht ein neues Passwort und bekomme weitere E-Mails. Oder welche online Zeitschriften / Blogs lese ich um meine gewünschten Informationen zu bekommen? stern.de, zeit.de oder bild.de? Wie viele will ich abklappern (müssen)? Wann halte ich mich selbst für ausreichend informiert?

Meiner Meinung nach liegt hier noch der größte Schwachpunkt im immer schneller werdenden Web, die Infrastruktur für den Informationsfluss! Momentan versucht jeder einen möglichst großen Fetzen Besucherstrom aus dem Web zu fischen. Wie komme ich zum nächsten BurgerKing? Richtig, mit einer Wegbeschreibung. Google? Gesucht wird erst, wenn man nichts findet…

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Google bietet neuen Vetriebsweg

02.12.2009 von Michael in Kurzmitteilung

Google bietet bald die Möglichkeit, dass Verleger und größe Newsaggregatoren bestimmen können, wie weit ein Benutzer auf Inhalte zurckgreifen darf. So ist eine Beschränkung von 5-Besuchen am Tag pro User, danach kann man auf ein Abbonoment verweisen. Google Blog / heise.de

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Google Dashboard

05.11.2009 von Michael in Kurzmitteilung

Seit kurztem kann man sich seine persönlichen Informationen welche Google über einen gespeichert hat, einsehen. (via)

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