Kurzmitteilungen (alle)


  • Soziale Netzwerke in Deutschland aktuell

    Auf meedia.de kann man sich aktuelle Statistiken über die sozialen Netzwerke in Deutschland anschauen. Es wird ersichtlich, dass innerhalb von einem Jahr Facebook um 180% und Twitter um 280% gewachsen ist. Verlierer sind schuelervz und myspace.


    Individuelle Zeitung

    Es gibt da bereits einen Ansatz meines Wissens, doch hier ist noch ein Beispiel für eine moderne E-Zeitschrift (Demo). Man stellt sie aus diversen Zeitschriften zusammen, und erhält dann am kommenden Tag eine Zusammenstellung aus den gewählten Schnipseln.


    Regierung kippt Internetsperre

    Wie die Süddeutsche berichtet, distanziert sich die aktuelle Regierung vom damalig beschlossenen Gesetz der Internet-Zensur. Jedoch eher aus ökonomischen wie aus moralischen Gründen...

[Google Reader] Empfohlene fremde Blog-Artikel

E-Commerce Conference Teil 3

18.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

amazonNebst der Technik ist es genauso oder vielmehr noch wichtiger, dass der Benutzer des Produkts (hier der potentielle Käufer als Surfer im Shop) sich bequem bewegen kann und so schnell wie möglich zu den gesuchten Informationen kommt. (Anknüpfung an Teil 2) Dies kann man symbolisieren durch Cross-Verlinkungen. Sprich es gibt nicht nur die Navigation, sondern wie schon im Teil 1 erklärt auch Cross-Verlinkungen.

Im wesentlichen geht es darum, dass der Shop vom Besucher erlernbar ist. Am besten ist es also, sich an Gewohntem und Standards zu halten. Wir sind in einem Zeitalter, bei dem gerade mal der Großteil aller surfer verstanden hat, wie man im Internet einkauft und wie man mit Hilfe von Google und in den ausgegebenen Suchergebnissen weitgehend die Informationen findet die gesucht sind.

Doch zurück zum Shop, praktisch heißt das also Produkte in den Vordegrund stellen. Am Beispiel amazon.de sieht man deutlich, dieser Versandhändler hat bis auf wenige Farben und ein Logo kein grafisches Design. Design muss bei einem Shop sehr konsequent und strikt sein. Sich auf das wesentliche reduzieren, Ranspalte, Logos und weitere Informationen darstellen. Ersichtlich müssen wichtige Informationen wie Versandkosten sein. Falsche Informationen sind der Tod, daher stets alle Angaben mehrfach prüfen. Falsche Preise ziehen starke wirtschaftliche Folgen mit sich, bestes Beispiel ist Quelle mit seinen falschen Macbook Preisen. Ebenso zu überprüfen ist die Aktualität aller Informationen.

Wenn man weiter denkt, sollte man versuchen den Besucher zum stöbern zu animieren. Dies gelingt derzeit am besten mit Bewegtbildern, live-style Pictures (Produktbilder im Alltag) oder Live-Shopping Angeboten. Hinzu kommt die Authentizität des Shops. Dinge die dafür eine Rolle spielen sind Design, Blog für Transparenz, konfortable Hotline, guter Retourenservice, klare und ersichtliche Informationen, gute Versandverpackung, ausführliche Beratung und ein einprägsames Logo / Namen.

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E-Commerce Conference Teil 2

17.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

Flyer_ecom_H09-1Angehängt an den Teil 1 zur E-Commerce Conference, gibt es nun weitere Informationen aus dem Kongress.

Kundenwertorientierte Prozesse stehen nun im Vordergrund.

Das Bezahlverfahren Rechnung gibt es als solche nicht in allen Online Shops, das hat seine Vorteile sowie  Nachteile für den Händler. Gründe dafür diese nicht als Bezahlmethode zu akzeptieren sind Angst vor sinkender Liquidität, zu hoher Betrugsrate, Aufwand für einen Sicherheitscheck der Adresse / Person und unkalkulierbarer Zahlungszeitraum sowie ein möglicher mit sich ziehender Mahnaufwand.

Doch der Gegensatz dazu ist ein höherer Trust beim Kunden, er schenkt dem Händler mehr vertrauen. Irgendwelche Statistiken ergeben scheinbar, dass die vorhandene Bezahlmöglichkeiten eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung spielen, was auch nachvollziehbar ist.

Folglich gilt es, sich (Anstreben einer sicheren Zahlung) mit dem Kunden (Anstreben einer sicheren Zahlung) in einer Mitte zu treffen.

Was ist wenn der Kunde nicht zahlt?

Angeblich haben 10% der deutschen Shopper ein Inkasso-Verfahren am Hals. Wichtig war den Referenten zu erklären, dass Schuldner wie ein Nomaden-Volk gerne umziehen und dies beachtet werden sollte. Das spielt eine Rolle, wenn man eine Zahlungsoption wie Rechnung oder Lastschriftverfahren anbietet.

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E-Commerce Conference Teil 1

16.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

DSC01729Wie bereits vorgestellt, konnte ich mir neuen Input bei der E-Commer Conference 2009 in München am 10. November einholen. Es gab spannende Themen für Betreiber von Online-Shops rund um zum Geldanlage E-Commerce. Angefangen bei der Logistik bis hin zum Einsatz von viralen Marketing-Kampagnen.

Begonnen hat alles mit den zu erwartenden Trends (Wenn nicht jetzt, wann denn dann?) in der Szene. Doch dabei sind keine zukunftsorientierten und ungetesteten Features gemeint, sondern beständige Sachen in Ihrer Wertigkeit. Absteigend sortiert sind damit gemeint: Landingpages,  Gütesiegel (Trust-Signs), Meinungsbildung / Meinung vom Kunden zum Produkt, Suchmaschinenoptimierung, Display Advertising, Affiliate Programme, Text Advertising.

Die signifikanteste Veränderungen in den letzten Jahren wahr wohl die Bewertungsfunktion und Preissuche. Ersteres wird mittlerweile häufig eingesetzt, da es nicht nur das Vertrauen in das beworbene Produkt momentan steigert, sondern auch weil es eine Art Kundenbindung für die rezensierenden Kunden durch Konfrontation ist.

Ein ähnlicher Faktor ist hier ein Punktesystem wie Playback. Nur wird of vernachlässigt den Kunden nicht nur bei einem Kauf zu belohnen, sondern auch wenn er einen nicht messbaren / monetären Mehrwert für das Unternehmen erstellt. Damit ist nichts anderes gemeint wie eine Rezension oder Freundschaftswerbung.

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Pangora 2009 – Wichtiges und Ideen

11.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

pangoraWeiteres großes Thema auf dem 6. Pangora Kongress 2009 war die Integration von Leuten mit deren Netzwerken. Wie schon im vorherigen Beitrag erklärt, wird mit den aktuellen Marketing Methoden versucht, die Freunde und Freundesfreunde einer Person durch die Person selbst zu bewerben. Dies passiert aktuell dadurch, dass eine Integration von Netzwerken wie Facebook und Twitter (bzw. einfach die größten Sozial Community und Informationstreiber) stattfindet.

Ferner (sollte) geht man her und versucht ein ganzes virales Marketing umzusetzen. Das heißt nicht nur die Integration von Social Communitys, sondern eine komplette virale Kampagne im Multi-Channel-Format. Genau heißt das, Netzwerke einbinden (Facebook oder auch Flickr, Twitter etc.), Videos bereitstellen (oder dafür sorgen, dass welche gemacht werden / youtube) und Präsentation-Plattformen wie MySpace oder Blogs einverleiben. Als Beispiel kann man hier getrost CocaCola nehmen, welche für Ihre Kampagnen gezielt wissen wie sie vor zu gehen haben.

Doch es bringt nichts eine Masse an Besucher (idealerweise möglichst nur die Zielgruppe) auf die eigene Seite zu locken, wenn sie sich dort wie auf einem leeren oder uninteressanten Wochenmarkt vorfinden. Darum sollt man parallel auch immer versuchen mit Neuheiten (Eyecatcher) den Besucher einzufangen. Beispiele:

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Ecommerce Conference in München

05.11.2009 von Michael in Business und News

Gutschein, bei der Anmeldung der zweiten Personen angeben, so kommt die Begleitperson kostenlos mit. Nur gültig bei Anmeldung von zwei Personen! “Two-for-One” Code: ECC9H24

e-commerceBereits kommende Woche am 10. November von 9 bis 17 Uhr startet die E-Commerce Conference in München. Der Eintrittspreis liegt bei 199,- Euro. Dabei handelt es sich um eine Konferenz rund um das Thema E-Commerce. Genauer dreht es sich um verwendete Strategien und Lösungen in der Branche. Da es in jedem Geschäftsfeld wichtig ist seine Konkurrenten im Blick zu haben und gegebenfalls vorteilhafte Strategien zu übernehmen, kann so eine Veranstaltung durchaus langfristig gewinnbringend sein. Persönlich halte ich es sogar für unabdingbar, wenn man mit Elan die Unternehmung voran treiben will.

Der Kongress richtet sich folglich an E-Commerce-leiter, -Entscheider, -Betreiber und Geschäftsführer im mittelständischen und Großunternehmertum. Es keine Rolle ob der Online-Verkauf als Haupterlös oder Teilerlös einer Firma fungiert, denn man sollte E-Commerce immer mit 100% betreiben.

Der Kongress ist ähnlich aufgebaut wie der Internet World Kongress oder Pangora Kongress.Das Programm dreht sich um 8-10 Vorträge welche die wichtigsten Themen im Online-Handel abdecken. Einen kleinen Überblick gibt es hier oder ausführlich als PDF.

  • Erfolgreiches E-Commerce: Trends, Thesen, Meinung
  • Magento: Intelligente Marketing Tools
  • Kundenorientierte Lösungen für die Vertriebs- und Serviceprozesse
  • Gewinnsteigerung durch überlegtes Risikomanagement

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Mehr Intraktivität und Informationen nutzen

03.11.2009 von Michael in Business

rezeptwieseJedes Jahr gibt es ein oder mehrere große Highlights. Eine immer noch anhaltende Welle ist Twitter als “Mediummasse” durch seine Nutzer und zahlreiche unstrukturierte Vernetzungen untereinander. Hier kann man die Dienste stocktwits.com und twimarket.com. Meiner Meinung nach stecken wir noch sehr in den Kinderschuhen um die Flut an Informationen filtern zu können und aufbereitet wieder zu geben. Das muss man nicht an diversen Beispielen dingfest machen sondern kann mann ganz allgemein sehen.

Doch noch interessanter kann es sein, wenn man Interkativität und Marktforschung in einem Aufwisch verpackt und am besten bei der eigenen breiten Masse an Kundschaft ansetzt. So einen Anfang hat Rezeptwiese.de versucht.

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6 Pangora – E-Commerce zum Social-Shopping

28.10.2009 von Michael in Business und Innovativ

zalando[Es geht um den 6. Pangora Kongress in München welcher sich um E-Commerce und dessen Zukunft dreht -> Programm ]

Stan Laurent von PhotoBox (Produkte rund um und mit Fotos) erklärt die Veränderungen im E-Commerce über die letzten Jahre.  Dabei kann man von folgenden Aufsteigenden Punkten sprechen:

  • Preiskampf
  • möglichst große Auswahl
  • steigender Service / Kulanzarbeit
  • Socializing (Empfehlungen / Communnity)
  • Produktpersonalisierung / Zuschnitt auf individuelle Bedürfnisse

Ein geeigneter E-Commerce Anbieter welcher versucht diese Punkte zu vereinen ist zalando.de. Fakten die sofort ins Auge springen sind kostenloser Versand, kostenfreie Rücksendung sowie gratis Hotline. Hinzu kommt ein Trust mit dem Sicherheitssigel von Trusted-Shops.

Eine wichtige Erneuerung in den letzten paar Jahren ist die Produktpersonalisierung. Dabei werden Massenprodukte mit eigenen Bildern oder Wünschen und Ansprüchen erstellt und gekauft (NikeiD, a-better-tomorrow und cafe press).

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Pangora E-Commerce Kongress 2009 + Rabatt

18.09.2009 von Michael in Business und Innovativ

PangoraEs geht um den 6. Pangora E-Commerce Kongress für das Jahr 2009. Für die ersten Fünf Anfragen habe ich einen 30% Rabatt Gutschein auf das Ticket welches regulär einen Preis von 380 Euro hat.

Wer ist der Veranstalter? Ins Leben gerufen durch ein Branchen Bekanntes Unternehmen mit 80 Angestellten, welches führende in der Dienstleistung für Produktsuche und Preisvergleich ist (marketplace technology) – Pangora. Der Kongress findet zum 6. Mal statt und konnte jedes Mal gutes Feedback feiern.

Worum geht es im Kongress? Es sind überwiegend Führungskräfte aus der Online Wirtschaft vertreten, welche sich Austauschen und über Neuheiten diskutieren. Doch der eigentliche Part sind die Präsentationen verschiedener Unternehmen, Projektleiter und Experten mit Vorbildfunktion. Dabei dreht es sich wesentlich um den E-Commerce Standpunkt, Zukunft und Probleme. Daneben wird das Hauptthema von Trends, Networking und Visionen im Web zum eigentlichen Thema und auch generell begleitet. Einen guten Einblick erhält man, wenn man sich das Programm anschaut.

Auszug aus dem Programm:

  • Key Note: E-Commerce: Vom Standardangebot zum individuellen Social-Shopping-Erlebnis?
  • E-Commerce Markt:  “Die Ver-Shopisierung und e-Commercialisierung des Netz” – Monetarisierungstrends im Web2.0
  • Performance Networks – Strategien und Produkte für größere Verkaufserfolge über Netzwerke
  • Rich Media – Anwendungen und neue Konzepte zur Monetarisierung

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1. Tag Internet World Kongress 2009 – Affiliates und Adwords hijacking

27.06.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

teil3Beim dritten Treffen ging es um das spannende Thema Affiliates. Affiliates sind Werbepartner von großen oder kleinen Seiten, welche gegen Provision für einen Klick oder Kauf durch einen Besucher Provision einstreichen.

Die Firma Pixum hat erklärt worauf es derzeit ankommt, so ist es wichtig in erster Linie das langfristig günstigere SEO mehr zu optimieren sowie auch auf den Affiliate-Markt zu setzen. Doch gerade im Bereich SEO und Affiliates sollte man richtige Experten an Board holen.

Angesprochen wurden die Probleme welche durch Betrug am System entstehen. Im Unternehmen selbst liegt jedoch die eigentliche Ursache, da die Anbieter der Systeme wie affilinet, tradedoubler, zanox etc. in einer win-win Situation mit den Betrügern sind. Somit hat das Unternehmen selbst die Kontrollfunktion in der Hand wie es mit dem verfügbaren System umgeht und welche Werbepartner es zulässt.

Ein paar Tipps um schon mal in die richtige Richtung zu laufen:

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1. Tag Internet World Kongress 2009 – Marketing SEM

25.06.2009 von Michael in Business und Wissenswertes

smatchKurz nach dem Lunch bin ich wie geplant in den Teil Online Marketing gegangen. Hier ging es um die Verbesserung der eigenen SEM (Suchmaschinenmarketing) durch das Kennen lernen der Strategien und Tipps anderer.

Zuerst hat Smatch.com (bereits vorgestellt und interviewt) seine Taktiken dargelegt. Dabei setzt das Tochterunternehmen der Otto Group auf Marketingmaßnahmen wie SEO, SEM, Display ADs, Kooperationen (Affiliates) und Social Media.

Am Anfang sollte man sich Gedanken über eine gute Streuung machen, sprich Traffic schaffen welcher auf die eigenen Landingpages fließt. Diesen sollte man dann in Themen (zum Beispiel auch Markennamen) unterteilen und dort den Besucher direkt auf seine Bedürfnisse ansprechen.

Konkret heißt das in Adwords, die Themen Kategorisieren, einen Pool schaffen und daraus die “Best Performer” verwenden.

Laut den Angaben vom Smatch Team, braucht es auch einen ständigen Austausch zwischen dem SEM und dem SEO Team, da man dann entsprechend reagieren kann. So zum Beispiel, wenn durch SEO ein Keyword an erster Stelle ist, so kann man parallel im SEM eine Anzeige zu diesem Keyword mit ähnlichem Inhalt schalten. Dadurch gewinnt man noch mehr potentielle Besucher.

Außerdem kann man wie die Firma Bogner es gemacht hat, zwei Seiten verwenden. Eine Seite für die Markenführung, sprich Inhalte zu der Marke und weiterführende Informationen. Sowie eine andere Homepage welche auf den Kundendialog und den Verkauf abzielt. Meiner Meinung nach besteht hier aber immer das Problem, dass der Kunde nie genau weiß auf wessen Seite er sich befindet, da er auch selten weiß, dass es noch eine Extra-Seite für den Verkauf gibt.

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