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Ecommerce Conference in München

Gutschein, bei der Anmeldung der zweiten Personen angeben, so kommt die Begleitperson kostenlos mit. Nur gültig bei Anmeldung von zwei Personen! “Two-for-One” Code: ECC9H24

e-commerceBereits kommende Woche am 10. November von 9 bis 17 Uhr startet die E-Commerce Conference in München. Der Eintrittspreis liegt bei 199,- Euro. Dabei handelt es sich um eine Konferenz rund um das Thema E-Commerce. Genauer dreht es sich um verwendete Strategien und Lösungen in der Branche. Da es in jedem Geschäftsfeld wichtig ist seine Konkurrenten im Blick zu haben und gegebenfalls vorteilhafte Strategien zu übernehmen, kann so eine Veranstaltung durchaus langfristig gewinnbringend sein. Persönlich halte ich es sogar für unabdingbar, wenn man mit Elan die Unternehmung voran treiben will.

Der Kongress richtet sich folglich an E-Commerce-leiter, -Entscheider, -Betreiber und Geschäftsführer im mittelständischen und Großunternehmertum. Es keine Rolle ob der Online-Verkauf als Haupterlös oder Teilerlös einer Firma fungiert, denn man sollte E-Commerce immer mit 100% betreiben.

Der Kongress ist ähnlich aufgebaut wie der Internet World Kongress oder Pangora Kongress.Das Programm dreht sich um 8-10 Vorträge welche die wichtigsten Themen im Online-Handel abdecken. Einen kleinen Überblick gibt es hier oder ausführlich als PDF.

  • Erfolgreiches E-Commerce: Trends, Thesen, Meinung
  • Magento: Intelligente Marketing Tools
  • Kundenorientierte Lösungen für die Vertriebs- und Serviceprozesse
  • Gewinnsteigerung durch überlegtes Risikomanagement

Erfahrungsbericht:

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Mehr Intraktivität und Informationen nutzen

rezeptwieseJedes Jahr gibt es ein oder mehrere große Highlights. Eine immer noch anhaltende Welle ist Twitter als “Mediummasse” durch seine Nutzer und zahlreiche unstrukturierte Vernetzungen untereinander. Hier kann man die Dienste stocktwits.com und twimarket.com. Meiner Meinung nach stecken wir noch sehr in den Kinderschuhen um die Flut an Informationen filtern zu können und aufbereitet wieder zu geben. Das muss man nicht an diversen Beispielen dingfest machen sondern kann mann ganz allgemein sehen.

Doch noch interessanter kann es sein, wenn man Interkativität und Marktforschung in einem Aufwisch verpackt und am besten bei der eigenen breiten Masse an Kundschaft ansetzt. So einen Anfang hat Rezeptwiese.de versucht. Continue reading

6 Pangora – E-Commerce zum Social-Shopping

zalando[Es geht um den 6. Pangora Kongress in München welcher sich um E-Commerce und dessen Zukunft dreht -> Programm ]

Stan Laurent von PhotoBox (Produkte rund um und mit Fotos) erklärt die Veränderungen im E-Commerce über die letzten Jahre.  Dabei kann man von folgenden Aufsteigenden Punkten sprechen:

  • Preiskampf
  • möglichst große Auswahl
  • steigender Service / Kulanzarbeit
  • Socializing (Empfehlungen / Communnity)
  • Produktpersonalisierung / Zuschnitt auf individuelle Bedürfnisse

Ein geeigneter E-Commerce Anbieter welcher versucht diese Punkte zu vereinen ist zalando.de. Fakten die sofort ins Auge springen sind kostenloser Versand, kostenfreie Rücksendung sowie gratis Hotline. Hinzu kommt ein Trust mit dem Sicherheitssigel von Trusted-Shops.

Eine wichtige Erneuerung in den letzten paar Jahren ist die Produktpersonalisierung. Dabei werden Massenprodukte mit eigenen Bildern oder Wünschen und Ansprüchen erstellt und gekauft (NikeiD, a-better-tomorrow und cafe press). Continue reading

Pangora E-Commerce Kongress 2009 + Rabatt

PangoraEs geht um den 6. Pangora E-Commerce Kongress für das Jahr 2009. Für die ersten Fünf Anfragen habe ich einen 30% Rabatt Gutschein auf das Ticket welches regulär einen Preis von 380 Euro hat.

Wer ist der Veranstalter? Ins Leben gerufen durch ein Branchen Bekanntes Unternehmen mit 80 Angestellten, welches führende in der Dienstleistung für Produktsuche und Preisvergleich ist (marketplace technology) – Pangora. Der Kongress findet zum 6. Mal statt und konnte jedes Mal gutes Feedback feiern.

Worum geht es im Kongress? Es sind überwiegend Führungskräfte aus der Online Wirtschaft vertreten, welche sich Austauschen und über Neuheiten diskutieren. Doch der eigentliche Part sind die Präsentationen verschiedener Unternehmen, Projektleiter und Experten mit Vorbildfunktion. Dabei dreht es sich wesentlich um den E-Commerce Standpunkt, Zukunft und Probleme. Daneben wird das Hauptthema von Trends, Networking und Visionen im Web zum eigentlichen Thema und auch generell begleitet. Einen guten Einblick erhält man, wenn man sich das Programm anschaut.

Auszug aus dem Programm:

  • Key Note: E-Commerce: Vom Standardangebot zum individuellen Social-Shopping-Erlebnis?
  • E-Commerce Markt:  “Die Ver-Shopisierung und e-Commercialisierung des Netz” – Monetarisierungstrends im Web2.0
  • Performance Networks – Strategien und Produkte für größere Verkaufserfolge über Netzwerke
  • Rich Media – Anwendungen und neue Konzepte zur Monetarisierung

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1. Tag Internet World Kongress 2009 – Affiliates und Adwords hijacking

teil3Beim dritten Treffen ging es um das spannende Thema Affiliates. Affiliates sind Werbepartner von großen oder kleinen Seiten, welche gegen Provision für einen Klick oder Kauf durch einen Besucher Provision einstreichen.

Die Firma Pixum hat erklärt worauf es derzeit ankommt, so ist es wichtig in erster Linie das langfristig günstigere SEO mehr zu optimieren sowie auch auf den Affiliate-Markt zu setzen. Doch gerade im Bereich SEO und Affiliates sollte man richtige Experten an Board holen.

Angesprochen wurden die Probleme welche durch Betrug am System entstehen. Im Unternehmen selbst liegt jedoch die eigentliche Ursache, da die Anbieter der Systeme wie affilinet, tradedoubler, zanox etc. in einer win-win Situation mit den Betrügern sind. Somit hat das Unternehmen selbst die Kontrollfunktion in der Hand wie es mit dem verfügbaren System umgeht und welche Werbepartner es zulässt.

Ein paar Tipps um schon mal in die richtige Richtung zu laufen: Continue reading

1. Tag Internet World Kongress 2009 – Marketing SEM

smatchKurz nach dem Lunch bin ich wie geplant in den Teil Online Marketing gegangen. Hier ging es um die Verbesserung der eigenen SEM (Suchmaschinenmarketing) durch das Kennen lernen der Strategien und Tipps anderer.

Zuerst hat Smatch.com (bereits vorgestellt und interviewt) seine Taktiken dargelegt. Dabei setzt das Tochterunternehmen der Otto Group auf Marketingmaßnahmen wie SEO, SEM, Display ADs, Kooperationen (Affiliates) und Social Media.

Am Anfang sollte man sich Gedanken über eine gute Streuung machen, sprich Traffic schaffen welcher auf die eigenen Landingpages fließt. Diesen sollte man dann in Themen (zum Beispiel auch Markennamen) unterteilen und dort den Besucher direkt auf seine Bedürfnisse ansprechen.

Konkret heißt das in Adwords, die Themen Kategorisieren, einen Pool schaffen und daraus die “Best Performer” verwenden.

Laut den Angaben vom Smatch Team, braucht es auch einen ständigen Austausch zwischen dem SEM und dem SEO Team, da man dann entsprechend reagieren kann. So zum Beispiel, wenn durch SEO ein Keyword an erster Stelle ist, so kann man parallel im SEM eine Anzeige zu diesem Keyword mit ähnlichem Inhalt schalten. Dadurch gewinnt man noch mehr potentielle Besucher.

Außerdem kann man wie die Firma Bogner es gemacht hat, zwei Seiten verwenden. Eine Seite für die Markenführung, sprich Inhalte zu der Marke und weiterführende Informationen. Sowie eine andere Homepage welche auf den Kundendialog und den Verkauf abzielt. Meiner Meinung nach besteht hier aber immer das Problem, dass der Kunde nie genau weiß auf wessen Seite er sich befindet, da er auch selten weiß, dass es noch eine Extra-Seite für den Verkauf gibt. Continue reading

1. Tag Internet World Kongress 2009 – E-Commerce

imgp3234webbbZuerst habe ich am Vormittag 1,5 Stunden dem Bereich E-Commerce gelauscht. Am interessantesten waren für mich dabei ein paar Kennzahlen im Bezug darauf, wie sich der E-Commerce Markt im Vergleich zum letzten Jahr entwickelt hat und woraus er besteht.  Alle Informationen gibt es seit wenigen Tagen online abzurufen auf tns-infratest.com/bmwi welche vom Bundeswirtschaftsministerium betrieben wird.

Die Zahlen beschreiben einen weltweiten Wachstum des E-Commerce Markts um 37%, wobei der gesamte Markt derzeit noch von 90% Business 2 Business (B2B) abgedeckt wird. Im Jahr 2010 soll sich dies aber ändern auf 80%. Etwa 50% aller mittelständischen Unternehmen in Deutschland kaufen ihre Güter online ein. In Deutschland selbst liegt der B2B Anteil bei knapp 70%.

Die USA liegt mit 38% Beteiligung am weltweiten Umsatz im E-Commerce weit vorne, Europa füllt hier 31% und wird gefolgt von England und Frankreich. Continue reading

Internet World 2009 Kongress Timeline

017_internet_world_2008_by_wwwfoto-mucdeInteressant für mich sind folgende Themenbereiche, es gibt jeweil immer vier Themen zur Auswahl welche etwa 1,5 Stunden lang behandelt werden. Dabei Handelt es sich um die Überkategorien Online Marketing, E-Commerce, Site-Optimierung und Branchen-Specials.

Wie auf dem Plan zu sehen gibt es dann dazu je drei Beiträge. Das Ganze startet um 9:30 Uhr mit der Eröffnungsveranstaltung und den Keynotes.

Für mich ging es auf der Veranstaltung von 11:30 bis 13:00 Uhr in den E-Commerce Bereich. Dort werden Punkte angesprochen wie die zukünftigen Trends im E-Commerce (2012) oder der Umstand Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen. Sehr interessant war für mich der Teil über Zukunftsperspektiven mit innovativen Geschäftsmodellen sein. Hierzu zählen Liveshopping, Masscustomizing oder auch Club-Shopping wie brand4friends oder vente privee.

Danach ging es ab 14:14 Uhr in den Bereich Online Marketing. Dort wird das Thema Suchmaschinenmarketing (SEM) behandelt. Punkte dafür sind wie man richtige Textt-Anzeigen gestaltet, die Positionierung korrekt beeinflusst und bei starken Keywords bzw starken Brands vorgeht. Abgeschlossen wird das Ganze durch die Besprechung des Konfliktpunktes zwischen dem Bundesgerichthofs und dem Marketinginstrument Adwords. Continue reading

Das könnte Live-Shopping auch sein

Hier möchte ich meine eigenen Ideen zum Thema “Was könnte Live-Shopping noch sein” präsentieren.

Wir versetzen uns in die Zeit der Anfänge bei Amazon. Damals hat der heutige Riese versucht in Deutschland Fuß zu fassen und mit seiner Ameisen-Kampagne für Aufsehen im deutschen Fernsehen erregt. Der Werbespruch war in etwas so: Gemeinsam günstige Preise erreichen! Dabei wurde damit geworben, dass die Preise unschlagbar günstig seien weil eben eine enorm große Stückzahl eines Produktes verkauft wird und dies den Preis drückt.

Warum projiziert man dieses Konzept nicht in das Themengebier Live-Shopping und nicht als interne Preiskalkulation sondern Marketing-Propaganda. Es werden zum Beispiel jede Woche etwa 10 Produkte angeboten, welche eine Preisersparnis von 30 % bis 60 %  zum regulären Handel haben. Doch der Konsument bekommt das günstige Produkt nur, wenn mindestends eine gewisse Anzahl an Käufern zugeschlagen hat. Dabei sieht der Besucher natürlich die aktuelle Bestellzahl und wie viele Freunde und deren Freunde er noch zum Kauf bewegen muss um nach sieben Tagen den attraktiven Zuschlag zu bekommen. Continue reading

Live-Shopping – eine Frage der Begriffsdefinition

Es ist mir von Anfang an aufgefallen, dass auf auf den meisten Blogs und eben auch auf den Pangora Kongress ein bisher stimmiges Bild zum Begriff Live-Shopping herrscht. Doch es ist mehr als das was man bisher darunter versteht. Denn allgemein versteht sich unter dem Begriff Live-Shopping der Deal des Tages. Es mag hier zwar ähnlich sein wie mit dem Begriff Web 2.0, irgendwie von irgendjemandem erfunden und nicht konkret bezeichnend und festgelegt. Aber so geht es doch mit allen Begriffen welche ihre Bedeutung mit der Zeit entwickeln und verändern.

Live-Shopping umfasst meiner Meinung nach in Deutschland den kompletten Raum des erregenden Einkaufs im Web. Daher kann hier nicht die Rede von einem Produkt an einem Tag sein, es geht vielmehr um das Live Shopping. Sprich der potenzielle Kunde hat im Augenblick oder vielleicht kurz danach noch die Möglichkeit zuzuschlagen. Genau in diesem genannten Augenblick ist er durch irgendeinen Eyecatcher visuell oder emotional festgehalten und muss nun Aktiv durch eine Reaktion werden. Und warum nicht gleich eine griffige Bezeichnung wie Live-Shopping dafür? Continue reading