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Linkbaiting und SEO
10.02.2010 von Michael in News und Wissenswertes
SEO wird den meisten ein Begriff sein, es ist die Suchmaschinenoptimierung welche genau so gut Google-Optimierung heißen könnte. Denn andere Suchmaschinen sind derzeit in Deutschland nicht von interesse. Man unterscheidet in zwei Kategorien, die Optimierung der Seite durch Anpassung des Inhalts und der Sturktur der Seite. Die andere Kategorie wird auch als Off-Page bezeichnet, damit sind Verbesserungen außerhalb der eigenen Seite gemeint, welche jedoch den Zufluss und die Popularität der Seite erhöhen.
Was ist nun aber Linkbaiting? Darunter versteht man im Bereich der Off-Page Optimierung die erhöhung der Anzahl derer Webseiten, welche auf die eigene Verlinken. Google bewertet die Anzahl und Art der Links um so Rückschlüsse auf die Wichtigkeit der verlinkten Seite zu schließen. Speziell gekaufte und getauschte Links werden scheinbar von Google erkannt und entkräftet. Nun liegt die Kunst der führenden Online-Marketers darin, durch das sogenannte Linkbaiting sich natürlich Verlinkungen zu holen, andere zu ködern. In der aktuelle WEAVE gibt es auf Seite 96 auch einen sehr informativen Artikel zum Thema Linkbaiting.
Als Beispiel zeige ich die Aktion der Firma beta-company.de, sie versprechen (sollange der Vorrat reicht) jedem Link ein Kaffeetassen-Set.
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Kriesen Box aus Wein
23.01.2010 von Michael in Kurzmitteilung
Wer will, kann sich hier eine formschöne Weinbox bestellen. Alternativ auch einfach mal überlegen, was kann ich an meinem Marketingplan noch verbessern? Ganz einfach, man muss nur aktuelle Umstände beobachten und darauf reagieren. Ich wette, das sollte mit fast jedem Produkt und / oder Dienstleistung möglich sein.
Pangora 2009 – Wichtiges und Ideen
11.11.2009 von Michael in Business und Wissenswertes
Weiteres großes Thema auf dem 6. Pangora Kongress 2009 war die Integration von Leuten mit deren Netzwerken. Wie schon im vorherigen Beitrag erklärt, wird mit den aktuellen Marketing Methoden versucht, die Freunde und Freundesfreunde einer Person durch die Person selbst zu bewerben. Dies passiert aktuell dadurch, dass eine Integration von Netzwerken wie Facebook und Twitter (bzw. einfach die größten Sozial Community und Informationstreiber) stattfindet.
Ferner (sollte) geht man her und versucht ein ganzes virales Marketing umzusetzen. Das heißt nicht nur die Integration von Social Communitys, sondern eine komplette virale Kampagne im Multi-Channel-Format. Genau heißt das, Netzwerke einbinden (Facebook oder auch Flickr, Twitter etc.), Videos bereitstellen (oder dafür sorgen, dass welche gemacht werden / youtube) und Präsentation-Plattformen wie MySpace oder Blogs einverleiben. Als Beispiel kann man hier getrost CocaCola nehmen, welche für Ihre Kampagnen gezielt wissen wie sie vor zu gehen haben.
Doch es bringt nichts eine Masse an Besucher (idealerweise möglichst nur die Zielgruppe) auf die eigene Seite zu locken, wenn sie sich dort wie auf einem leeren oder uninteressanten Wochenmarkt vorfinden. Darum sollt man parallel auch immer versuchen mit Neuheiten (Eyecatcher) den Besucher einzufangen. Beispiele:
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Landing Pages – Tim Ash – Online Marketing
24.07.2009 von Michael in Wissenswertes
Es ist einfach das Thema, was viele Unternehmen verfehlen oder erst gar nicht im Blickwinkel haben. Damit spreche ich das Thema Online-Marketing an. Gerade im Zeitalter des Internets und Vernetzt seins, ist dies die wichtigste Informationsquelle für heutige und zukünftige Generationen.
Landing Pages sind definitiv im Bereich Online Marketing einzuordnen. Bei Landingpages handelt es sich allgemein gesprochen um alle öffentlichen Seiten einer Internetpräsenation auf der Besucher “landen” können. Somit sind das Unterseiten zu einem Produkt oder speziellen Informationen aber auch die Startseite. Meist hat diese Seite neben der Informationsdarstellung eine Funktion wie das Animieren zu einem Kauf, einer Aktion (Teilnahme an einer Umfrage) oder zum Klicken auf weiterführende Verlinkungen (sogenannte Conversion).
Doch genau das ist der Scheidepunkt, hier wird oft geschlampt und gepanscht, frei nach Schnauze. Dabei spielen hier Design, Struktur und Informationsaufbereitung eine sehr große Rolle. Natürlich soll man seinen eigenen Weg gehen und ausprobieren, jedoch kann man aus Erde und Wasser noch kein Brot backen.
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1. Tag Internet World Kongress 2009 – Marketing SEM
25.06.2009 von Michael in Business und Wissenswertes
Kurz nach dem Lunch bin ich wie geplant in den Teil Online Marketing gegangen. Hier ging es um die Verbesserung der eigenen SEM (Suchmaschinenmarketing) durch das Kennen lernen der Strategien und Tipps anderer.
Zuerst hat Smatch.com (bereits vorgestellt und interviewt) seine Taktiken dargelegt. Dabei setzt das Tochterunternehmen der Otto Group auf Marketingmaßnahmen wie SEO, SEM, Display ADs, Kooperationen (Affiliates) und Social Media.
Am Anfang sollte man sich Gedanken über eine gute Streuung machen, sprich Traffic schaffen welcher auf die eigenen Landingpages fließt. Diesen sollte man dann in Themen (zum Beispiel auch Markennamen) unterteilen und dort den Besucher direkt auf seine Bedürfnisse ansprechen.
Konkret heißt das in Adwords, die Themen Kategorisieren, einen Pool schaffen und daraus die “Best Performer” verwenden.
Laut den Angaben vom Smatch Team, braucht es auch einen ständigen Austausch zwischen dem SEM und dem SEO Team, da man dann entsprechend reagieren kann. So zum Beispiel, wenn durch SEO ein Keyword an erster Stelle ist, so kann man parallel im SEM eine Anzeige zu diesem Keyword mit ähnlichem Inhalt schalten. Dadurch gewinnt man noch mehr potentielle Besucher.
Außerdem kann man wie die Firma Bogner es gemacht hat, zwei Seiten verwenden. Eine Seite für die Markenführung, sprich Inhalte zu der Marke und weiterführende Informationen. Sowie eine andere Homepage welche auf den Kundendialog und den Verkauf abzielt. Meiner Meinung nach besteht hier aber immer das Problem, dass der Kunde nie genau weiß auf wessen Seite er sich befindet, da er auch selten weiß, dass es noch eine Extra-Seite für den Verkauf gibt.
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Werbung und der “Hilf mit Aufruf”
17.06.2009 von Michael in Business
Gestern habe ich eine E-Mail bekommen, ob ich nicht vielleicht an einer grünen Aktion teilnehmen möchte. Es handelt sich dabei um einen einfachen Post auf meinem Blog welche hilft, die Aktion “Mach deinen Blog CO2-neutral” zu publizieren.
Sobald man dies erledigt hat, wird laut Angaben ein Baum im Harz gepflanzt. Übergreifende Organistation ist “I Plant a Tree“, auf deren Plattform man auch Bilder von seiner eigenen Mithilfe online stellen kann. Derzeit wurden von der Organisation über 30.000 gepflanzte Bäume gezählt.
Doch wie bei allem steckt dahinter eine kleine Marketing-Strategie. Folglich ist es Ziel, möglichst viele Blogger auf die Wohltätigkeits-Veranstaltung hinzuweisen. Für jeden Blogbeitrag gibt es einen Baum, ohne dass der Autor weiteres machen muss. Derzeit haben knapp 20 Blogs an der Aktion teilgenommen. KaufDA rechnet scheinbar mit etwa 100 Teilnehmern.
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Die eigene Marke festigen
02.06.2009 von Michael in Kurzmitteilung
Die Wirtschaftswoche hat einen Artikel veröffentlicht, in dem erklärt wird wie man seine eigene Marke im Web publizieren und festigen kann. Letzendlich führt kein Weg darum, solides und zeitgemäßes Marketing zu führen.
ProSieben nutzt alle Tricks – Baby altert innerhalb Stunden
14.03.2009 von Michael in News
Ich liege auf meinem zur Couch umfunktioniertem Bett und starre kurzzeitig gebannt in den TV. Ich sehe mitten in der Werbung in Form einer Eilmeldung des Nachrichtenprogramms von ProSieben wie sie über “Frau bekommt Baby, dass innerhalb von Stunden altert” berichten. Ich erinnere mich sofort an den aktuellen Film “der Fall des Benjamin Button” welcher eine vergleichweise ähnliche Problematik behandelt.
Es heißt in der Meldung, “wir halten Sie auf dem laufenden”. Aber schaut euch das Video selbst an:
Meine Reaktion: Ich schaue bei Google News rein und denke, die wollen mich doch verarschen. Sicherlich ein Art virales Marketing für den Film?! Mein erster Treffer ist das Forum von ProSieben dem ich entnehmen kann, dass die Meldung scheinbar schon seit dem 13.03.2009 ab 20:00 Uhr (immernoch) ausgestrahlt wird.
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Werbung gemeinnützig ausnutzen
09.02.2009 von Michael in Innovativ
Vorhin habe ich im Radio von der im Folgenden vorgestellten Werbekampagne erfahren. In erster Linie nutz diese die Leichtgläubigkeit und Unwissenheit mancher Menschen aus. Kennt man sich in einem Gebiet nicht aus, kann man nicht mitreden und kennt sich einfach nicht aus. Das hat zur Folge, man nimmt vieles im ersten für bare Münze und versucht im darauffolgenden mehr herauszufinden (im Regelfall).
Bei dieser Werbekampagne fällt die Zielgruppe auf Menschen mit bestimmten Schönheitsidealen von gebräunter Haut, wie sie eben oft in den Medien gezeigt wird.
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abgespeist.de – Die Rache der Verbraucher
03.11.2008 von Michael in Wissenswertes
Neben der Tatsache, dass die EU den Verbraucherschutz in allen Ländern anheben bzw eher gleichstellen will, gibt es nun oder schon länger die Plattform abgespeist.de. Dort werden Produkte aus dem Supermarkt vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine Kampagne von foodwatch.de.
Dabei handelt es sich nicht zwingend um Fettmacher oder besonders tolle Produkte. Sondern viel mehr um Nahrungmittel welche nicht dem entsprechen was sie auf der Verpackung versprechen. Wie auf dem Bild zu sehen gibt es meist drei Ausrufezeichen auf dem Bild, welche je einen Punkt erläutern warum das Produkt den Kunden verarscht.
Die schöne Aufmache und die Übersichtliche Präsentation laden zum stöbern ein. Noch interessanter wäre es wenn mehr als nur 12 Produkte verfügbar wären. Dabei kann man die Verpackung aus jedem Blickwinkel betrachten. Eine Zusatzfunktion macht die Kampagne noch interessanter.
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