Kurzmitteilungen (alle)


  • Social Media Planner

    Mit Hilfe des socialmediaplanner.de kann man spielend einfach seine Zeilgruppe herausfinden und entsprechende virale Kampagnen starten.


    Kostenlose E-Books

    Der Blogger von selbstaendig-im-netz.de hat wieder eine Zusammenfassung zu aktuellen kostenlosen E-Books zu diversen Fachthemen veröffentlicht. Ein Blick lohnt, vielleicht ist ja was interessantes dabei.


    Soziale Netzwerke in Deutschland aktuell

    Auf meedia.de kann man sich aktuelle Statistiken über die sozialen Netzwerke in Deutschland anschauen. Es wird ersichtlich, dass innerhalb von einem Jahr Facebook um 180% und Twitter um 280% gewachsen ist. Verlierer sind schuelervz und myspace.

[Google Reader] Empfohlene fremde Blog-Artikel

my-artist.net – Gemeinsam Stark

13.08.2009 von Michael in Web 2.0

my-artist.netSo könnte das Motto lauten welches my-artist.net ausmacht. Denn hier wird folgendes gemacht: Sämtliche deutsche Seiten zu Bands und einzelnen Künstlern werden unter ein Dach geschoben, für den Besucher. So haben viele mitlerweile eine kleine unscheinbare Leiste am Anfang der Seite.

Dabei sind nicht gerade unbekannt Künstler wie z.B. Linkin Park, Peter Fox, Madonna, Max Mutzke, Sasha, Jennifer Rostock, Josh Groban uvm. Dabei handelt es sich ausschließlich um die deutschen Publikationen im Web. Das Layout und die Aufmache ist oft ähnlich, aber doch für sich.

Der Vorteil für den Besucher liegt darin, dass er bei alle diesen Bandseiten mit nur einem Login interaktiv agieren kann, ohne sich zahlreiche Log-In Informationen merken zu müssen. Weiterführend kann man hier auf weitere Funktionen wie das Empfehlen ähnlicher Künstler setzen. Dies finde ich bereits bei Spotify sehr nützlich, denn dort kann ich mir zu vielen Künstlern ähnliche anzeigen lassen und direkt reinhören.

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rebeat.com – eigene Musik verkaufen

30.07.2009 von Michael in Business

Rebeat_Digital_GmbHNichts einfacher als das:

  • Registrieren
  • Vertrag wegen Urheberrecht etc. unterschrieben zurückschicken
  • Anmelden
  • Musik hochladen und auf zahlreiche Portale verteilen lassen
  • zum Monatsende Geld verdienen, wenn Song gekauft wird

Sowas konnte man sich vor geraumer Zeit nicht vorstellen. Denn der übliche Weg ging über ein beliebiges Label, welches mit  voller Kraft und Anstrengung durch den jungen Künstler überzeugt werden musste. Dann hatte man vielleicht eine Aussicht darauf, hier und da etwas zu verkaufen und einen Bruchteil vom Preis zu bekommen. Laut Angaben von rebeat.com sind das nur 25% auf dem üblichen Weg. Doch eben durch das Angebot diese Firma soll sich das Blatt wenden.

Rebeat verspricht etwa 85% Einnahmen aus dem Verkauf eines Werks. Doch das ist nicht der eigentliche Vorteil aus dem Angebot der Rebeat Digital GmbH.

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Spotify exklusiv getestet – Musik-Flatrate ala iTunes

27.01.2009 von Michael in Innovativ

spotifyZuerst möchte ich auf meine Beiträge zum Thema Musik (Dienste) verweisen:

Der nun vorgestellte Dienst ist derzeit noch nicht offiziell in Deutschland zum testen frei gegeben. Dabei lässt er sich am ehesten mit dem kostenlosen Musik-Portal deezer.com aus Frankreich vergleichen. Es geht um Spotify.com, welcher von Anfang an auf drei Modelle setzt: das eingeschränkte kostenlose Angebot, die 24 Stunden Variante (99 Cent) und das Monats-Angebot (9,99 Dollar).

Besonders fällt auf, dass es sich diesmal nicht um eine Webanwendung handelt, das Look&Feel stark an iTunes erinnert (wenn es sich bewährt hat, warum nicht) und die Musikqualität angenehm gut ist. Schade ist, dass einige Songs schon jetzt in Deutschland nicht verfügbar sind.

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SomaFM – modern Music

07.01.2009 von Michael in News

somafmNicht jeder wird dem zustimmen, aber die jenigen welche es interessiert werden ein neues Radio gefunden haben. Im Bereicht Electro gibt es seitden letzten Jahren immer mehr Unterschiede, da sich dieser Bereich weiterentwickelt. Man könnte fast sagen, am Anfang gab es nur den Techno.

Auf somafm.com bekommt man auf 14 Radios oder Channels guten, frischen und unbekannten Sound geliefert.

“Broadcasting from a warehouse in San Francisco, our high quality MP3 internet broadcasts reach around the world. Rusty Hodge, SomaFM’s founder, had been experimenting with online radio since 1995. After helping other companies with their streaming media operations, he decided that no one was going to create the online radio station he wanted to listen to, so he did it himself.”

Nebst einer einfachen und schönen Erklärung des jeweiligen Senders kann man zwischen Richtungen wie Groove Salad, indie pop rocks, cliqhop idm und Beat Blender auswählen. Es hören momentan 15.000 Leute die verschiedenen Radios. Ein Klick lohnt sich in jedem Fall, auch um einfach mal was anderes auszuprobieren.

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tape.tv – Musik pur

09.07.2008 von Michael in Web 2.0

Mit dem Dienst tape.tv startet ein neuer Anbieter aus Berlin welcher über Werbung finanzierte Musikvideos streamt, direkt nach hause. Diese erscheint so alle paar Tracks, also voll im Rahmen und wenig störend. Man wartet zwei, drei Sekunden ab und bekommt schon das erste Video hingepfeffert ohne gefragt zu werden, gefällt mir! Man kann natürlich auch seinen Artisten suchen, was jedoch den Überraschungseffekt sehr verringert… Grundfunktionen wie Skip, Pause oder Full-Screen sind natürlich inklusive.

Klar gibt es schon ein paar ähnliche Anbieter, bei denen man nach Genre, Musikart, eigener Gefühlslage Musik serviert bekommt, jedoch war dies bisher immer ohne Video.

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BBC – Soundindex für beliebte Musik

23.05.2008 von Michael in Innovativ

Mit dem Soundindex von BBC wird ein Index geschaffen, welcher die aktuellsten und populärsten Band in einem Ranking auflistet. Dabei spielt es hauptsächlich eine Rolle wie beliebt und wie sehr im Gespräch die jeweilige Musik ist.

Der Index wird alle 6 Stunden aufgefrischt mit Hilfe des IBM’s Semantic Super Computing. Dabei werden Seiten durchforstet wie Bebo, MySpace, Last.FM, iTunes, Google (und YouTube). Aus diesen Quellen heraus erarbeitet das System die 1000 wichtigsten Künstler und Lieder. Ebenfalls eine Gewichtung spielt die Verlinkung von Blogs und Webseiten auf die jeweilige Musik. Mit diversen Filtern kann man sich einen eigenen Index zusammenschustern:

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deinRap.de – eigene Musik machen lassen

17.05.2008 von Michael in Business und Innovativ und Web 2.0

Mit dem Angebot deinrap.com von ein paar Jungs aus Mannheim startet meines Wissens nach der erste Anbieter mit custom made Musik. Die Idee welche dahinter steckt ist das Erstellen individueller Raps für jeden Kunden. Die Preisstaffel fängt bei 50 Euro an. Test-Songs kann man sich auf der Homepage oder MySpace anhören, welche meiner Meinung nach auch richtig gut gelungen sind.

Man kann mit Hilfe einiger Namen, Stichwörter, Hinweise und mehr den professionelle Musikern (Rapper) den Auftrag geben einen professionellen Rap-Song zu produzieren. Ein durchschnittliches Lied kostet in etwa 80 Euro. Sowas kann man sich auch noch für andere Musikrichtungen vorstellen und das ganze ohne Gema und auch für Geschäftskunden. Sozusagen Musik 2.0 ;-)

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Musik-Suchmaschinen – die Verführung zum Download

04.03.2008 von Michael in Web 2.0

skreemr.jpgEine reihe von Diensten aus den vergangenen Wochen und Monaten ermöglicht es heut zu tage, spielend leicht Songs der liebsten Band anzuhören. Zusätzlich gibt es noch andere Musik-Dienste, welche ähnliche Funktionen wie die genannten Suchmaschinen anbieten. Jedoch bewegt man sich dabei immer mehr in der Grauzone wenn es weiter zum Download geht.

Zwar hat bisher die Musikindustrie noch nichts größeres dagegen unternommen, jedoch kann man dies nicht unbedingt so leicht nehmen. In der Vergangenheit haben die großen Geldfabriken aller Hand daran gesetzt ihren unanzweifelbaren Willen durchzusetzen.

Folgende Dienste sind für die Musiksuche zu empfehlen:

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Hitflip.de – Erfahrungsbericht

12.02.2008 von Michael in Business und Web 2.0

hitflip.jpgZuerst stelle ich Hitflip.de nochmal kurz vor. Es handelt sich um einen Dienstleister welcher schon seit etwa zwei Jahren ähnlich wie Ebay als Vermittler fungiert. Auf seiner Plattform können die Mitglieder DVDs, Spiele, Musik-CDs, Bücher und Hörbücher tauschen. Das Zahlungsmittel sind dabei sogenannte Hitflips, welche zwischen 2,49 und 2,99 Euro kosten.

Jeder Artikel wird von einem Mitglied für eine von ihm festgelegte Anzahl Hitflips verkauft. Greift jemand zu, so muss dieser die Anzahl der Hitflips sowie 0,99 Euro oder 2,99 Euro Versandkosten (je nach Größe und Preis des Artikels) an Hitflip zahlen. Der Verkäufer bekommt dann nur die Hiflips und muss den Artikel versenden. Zusätzlich dient ein Bewertungssystem dafür, schwarze Schafe fern zu halten.

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radio.de – Radiosender aus der ganzen Welt

07.02.2008 von Michael in Web 2.0

radiode.jpgIm netten Web 2.0 / AJAX Look bringt der Dienst radio.de Radiosender aus der ganzen Welt in den heimischen PC. Alle Sender können in einer Liste gefiltert und nach Ländern, Genre, Sprache und Qualität gefiltert werden.

Der Flash-Player befindet sich gleich im Titel und lässt sich durch ein großes Steuerkreuz navigieren. Leider etwas unübersichtlich wie ich finde und auch nicht jeder Sender hat auf Anhieb geklappt. Dennoch eine sehr nette Idee, auch wenn vielleicht nicht alle gelisteten Radiosender funktionieren sollten. Die Abspielqualität hält sich im Rahmen und ist akzeptabel.

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