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PC.de – gemeinschaftliches Bloggen
08.02.2010 von Michael in News und Technik und Web 2.0
[Trigami-Review]
Ja, es handelt sich um eine der besagten zwei Buchstaben-Domains. Bei PC.de geht es jedoch um einen Versuch, in eine neuere Richtung zu gehen. Es handelt sich dabei um eine Blogplatform für die IT-Gemeinde. Dabei unterscheidet sich der Dienst dadurch, dass dieser die kollaborative Arbeit, sprich ein Gemeingut schaffen und bereitstellen möchte.
Es können beliebig viele Themengebiete aus dem IT-Gebiet behandelt werden, wie zum Beispiel Datensicherheit, technische Neuheiten, Social Netzworking oder Programmieren. Natürlich können diese Überthemen / IT-News noch in ihre einzelnen Facetten unterteilt werden, also ein Gemeinschafts-Blog über Ruby on Rails ist genau so möglich. Interessant ist, dass hier jeder das Wissen aus seinen Fachgebieten disskutieren und weitergeben kann.
Der Umfang des Portals wird durch das sogenannte Karma erweitert. Es handelt sich dabei und ein Bewertungssystem für Blogs, Beiträge, Kommentare oder auch Blogger. Dieses Karma sagt viel über den Inhalt aus, so kann ein User zum Beispiel gewisse Funktionen erst mit entsprechend viel Punkten benutzen. Das Ganze ist sehr interessant, denn so könnte man automatisch gewisse Power-User bestimmen welche dann vielleicht die Rechte eines Moderators bekommen können. Das macht das System wieder enorm Flexibel und Elastisch im Bezug auf eine mögliche hohe Wachstumsrate. Eine andere Folge ist, dass Personen mit einer entsprechend hohen Punktzahl auch mehr bewegen können, deren Berwertungen sind zum Beispiel ausschlaggebender als die von neuen Usern.
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Smava im Interview
22.03.2009 von Michael in Business
Die Kreditplattform smava.de (weiter Informationen) war so freundlich mir ein Interview zu beantworten, vielen Dank an dieser Stelle nochmal:
1. Konnten Sie im Jahr 2008 den Standpunkt der Firma festigen und das Kreditvolumen deutlich ausbauen?
Artopé: 2008 war aus dieser Sicht für uns ein Erfolg. Das vermittelte Kreditvolumen ist deutlich angestiegen und liegt mittlerweile bei mehr als 7 Millionen Euro. smava.de ist mittlerweile unangefochten der führende Kreditmarktplatz in Deutschland.
2. Gibt es eine Bilanz oder Zusammenfassung, in der Sie Erfolge und Misserfolge von Darlehen gegenüber stellen könne?
Artopé: Wir messen den Anteil der erfolgreichen Kredite anhand der so genannten Ausfallraten. Diese liegen bisher im Rahmen des von uns prognostizierten Bereichs und haben auch gezeigt, dass sich unser Risikomanagement durch das so genannte „Pooling” bei smava bewährt hat. Die hierfür relevanten Statistiken sind für jeden offen auf unserer Platform zugänglich.
3. Denken Sie, die Finanzkrise hätte verhindert bzw. klein gehalten werden können?
Artopé: Ich denke, dass die Insolvenz von Lehman Brothers die entscheidende negative Signalwirkung war, die die uns allen bekannte Kettenreaktion in der weltweiten Wirtschaft ausgelöst hat. Allerdings hätte eine Rettung von Lehman Brothers die Krise wohl nur verlangsamt und abgeschwächt, wir wären nicht drum herum gekommen.
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amorolo – Flirten mit Stil
02.12.2008 von Michael in Web 2.0
Seit kurzem gibt es die Dating-Plattform amorolo.de. Dort kann man in einer gepflegten Umgebung (ein französisches Restaurant) los legen und andere Singles treffen. Die Gestaltung erinnert mich an die damals neue Interaktion zwischen Text und Bild. Man konnte wie heute noch auf yellostrom.de zu sehen, durch eine Texteingabe die Mimik der virtuellen Person bestimmen sowie ihr Verhalten (nach ausreichender Belästigung verschwindet Eva einfach).
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Interessant ist auch das Making-Of Video auf sevenload.de. Was bei amorolo so interessant macht, ist die Aufmache, der Ablauf und die Gestaltung der Seite. Nicht nur, dass Jürgen Drews eine zentrale Rolle auf der Dating-Plattform spielt, sondern auch das Design wirkt harmonisch ansprechend.
want2do.de – Der Reiz der gemeinsamen Interessen
17.09.2008 von Michael in Web 2.0
Nicht nur Lokalisten hat entdeckt, dass das Verbinden von Menschen mit den gleichen Hobbys interessant sein könnte. Mit want2do.de gibt es eine Plattform welche Menschen mit gleichen Wünschen und Interessen verbinden soll. Zudem bietet das Portal noch eine Art Trendanalyse aufgrund seiner Beschaffenheit.
Gleich auf der Startseite erkennt man, was die meisten Leute auf dieser Plattform sich wünschen. Interessant ist es zu wissen, was für Menschen dieser Meinung nach gehen. Sprich man sieht das Durchschnittsalter von 23 Jahre ist und der Männeranteil bei 32% für den Wunsch “mehr Sport machen”. Außerdem wie viele den Wunsch geschafft haben und wie viele ihn aufgegeben haben. Private Nachrichten können ebenfalls verschickt und empfangen werden. Schön ist auch, dass es kaum jemanden gibt, der das Geld oder wenige die reich sein wollen in den Wünschen anspricht.
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Google’s Knol – anders als Wikipedia
07.08.2008 von Michael in News
Mit einem einfachen Blog-Beitrag, hat Google seine neue Wissensplattform nach Google Answer (Monetarisierung der Beiträge) gestartet. Der Aufbau ist klar ähnlich dem der Wikipedia, doch gibt es deutliche Unterschiede in der Wissensbereicherung durch den Besucher, in dem Fall Autoren.
Die Plattform Knol soll Beiträge zu allem Möglichen beinhalten. Da kann auch mal ein Beitrag darüber vorkommen, wie man sein verstopftes Klo reinig. Das ist auf Wikipedia unmöglich, denn dort Schreiben alle an einem Artikel, wobei die “Community” dort bestimmt was rechtens und akzeptabel ist. Persönlich habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht dort Informationen bereitzustellen und auch die Lust dazu verloren.
Doch Knol ist anders, der Autor eines Artikels entscheidet selbst ob und in welchem Umfang andere angemeldete Benutzer diesen verändern dürfen.
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studi.biz – Business für Studenten
18.06.2008 von Michael in Business und Web 2.0
Mit Hilfe von studi.biz kann jetzt jeder Student (mit Immatrikulationsbescheinigung) möglichst einfach Geld verdienen oder investieren. Es handelt sich dabei nicht um ein klassisches Social Network sondern vielmehr um ein Portal speziell für Studenten.
So stehen zum Beispiel folgende Möglichkeiten offen das eigene Taschengeld aufzufrischen, welches ab 50 Euro ausbezahlt wird:
- “Deal Deine Daten” heißt so viel wie persönliche Informationen verkaufen. Dafür ist es möglich gleich mal 25 Euro abzustauben.
- Kostenlose Anmeldung bei verschiedenen Internet-Diensten bringt ein paar Euro ein
- Mit dem Erwerb eines Abos bei einer Zeitschrift kann man sich so die Provision mit studi.biz teilen und bis zu 25 Euro auf sein Konto bekommen
- Online-Angebot nutzen oder andere Dienstleistungen günstiger erhalten und zusätzlich eine Art Provision auf das eigene Konto gut geschrieben bekommen
blogoscoop.net – Das Blog Netzwerk
17.06.2008 von Michael in Web 2.0
Seit Anfang diesen Monats bin ich bereits bei blogoscoop.net (Derzeit 300 Mitglieder) dabei. Leider entwickelt sich die Plattform nur zögerlich und befindet sich scheinbar immer noch in der Alpha-Phase. Jedoch sind vor kurzen ein paar interessante Änderungen hinzugekommen, welche ich vorstellen möchte. (Für Einladungen einfach einen Kommentar hinterlassen oder mit mir Kontakt aufnehmen)
Zusammengefasst kann man auf diesem Portal seinen eigenen Blog veröffentlichen welcher dann mit Hilfe des Systems ausgewertet und mit anderen Blogs vernetzt wird. Aus diesen Daten und der Besucheranzahl anderer angemeldeter Blogger wird dann auch eine Top-List erstellt.
Details zu einem Blog:
Jeder Blog besitzt eine Detailansicht welche mit der selbst erstellten Beschreibung, Tags und weiteren Informationen zum Blog beginnt. Darauf folgt die regionale Anzeige mit Hilfe von Google Maps. Daneben die Bewertungen, welche jedes registrierte Mitglied vornehmen kann.
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Den eigenen Vertrag verkaufen?
14.06.2008 von Michael in Business und Innovativ
Auf der Suche wie das anzustellen ist? Denn man spart sich natürlich die restlichen anfallenden Vertragskosten. Dabei hilft vielleicht die Plattform oxami.com, denn dort kann man Verträge jeglicher Art weitergeben bzw verkaufen. An sich eine super Idee in der Theorie und wenn dass in der Praxis auch noch klappen würde bestimmt ein super Geschäftsmodell.
Jedoch kann ich mir vorstellen, dass etliche Anbieter einen Tumult zum Ablauf des Umschreibens machen würden. Wie schon in einigen Erfahrungsberichten wie bei wer-weiss-was.de oder auf handelskraft.de zeigen scheint das nicht immer so einfach wie gesagt.
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snippr.de – Shopping IT-Expertenplattform
11.06.2008 von Michael in Business und Web 2.0
Das am 6.6.2008 neu eröffnete Portal bietet nicht nur wie vor seinem Re-Launch Frage- und Antwortfunktion sondern wurde um einige “Social Networking Funktionen” erweitert. Das konkrete Ziel ist dabei Kunden und Experten zusammenzuführen.
Dabei werden wie auf anderen Plattformen Tools zur Verfügung gestellt um sein Wissen (Informationen) zu teilen. Neu ist dabei, dass man andere Profile Fremdtaggen kann, sprich diesen Tag zuweist. Das Ganze funktioniert so auch mit Produkten welche man besitzt und auch benutzt. Folglich spielt hier wie in den meisten anderen Web 2.0 Diensten Crowdsourcing eine sehr wesentliche Rolle. Anders als Wikipedia versucht die Plattform das bereits vorhandene Wissen der Leute zu fordern und verlangt es regelrecht. Hier ist also auch Interaktivität eine wichtige Sache. Mit kleinen Features wie einer 1% Provision am verkauf eines empfohlenen Produktes oder sogenannten Goodies lockt das Team den Besucher.
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Mehr Erfahrung für Jobs
06.06.2008 von Michael in Business und Innovativ
Diesem Leitspruch könnte die Plattform 20jahre.com nachgehen. Dort werden, wie man anhand des Bildes schnell erkennen kann Menschen mit langjähriger Erfahrung vermittelt.
Heute setzten viele Unternehmen auf junge dynamische Angestellte, dabei kommen die Menschen mit viel Erfahrung oft zu kurz. Dennoch gibt es Firmen welche gezielt bestimmtes Know-How brauchen und bei anderen Jobbörsen wie monster.de keinen Treffer landen. Genau hier setzt das Nischen-Portal an. Gründer Detlev Weise fasst den Hintergrund nochmal kurz zusammen, denn mit 25 Jahren Berufserfahrung weiß er wovon er spricht:
Unser Ziel ist es, dass sowohl hervorragende berufliche Qualifikationen, Wissen und funktionierende Netzwerke als auch soziale Kompetenz und Lebenserfahrung aktiv, gewinnbringend und sinnstiftend genutzt werden können.

