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Rezension Webstandards Magazin

Heute darf ich euch ein weiteres Magazin für die irrsinnige Welt des Internets vorstellen. Es handelt sich dabei um das Webstandard Magazin (Twitter). Um gleich mal einen kleinen Einblick zu bekommen, hier die Tags zur vorletzten Ausgabe 04: “Ajax/Jquery, Usability, Accessibility, Flash, Contentmanagement, Gutes Webdesign, YAML, Ruby on Rails, Webapplications, E-Business & Trends, CSS3, Mikroformate, E-Payment, Smarty, Frameworks, Photoshop“.

Mit einer Auflage von ca. 9.000 Stück und dem Vertrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg ist das Magazin nicht gerade klein, hatte bisher jedoch erst Anfang 2009 gestartet. Eine Ausgabe erscheint jedes Quartal mit einem Preis von 7,80 Euro.

Der Fokus des Magazins wird ganz klar bereits in dessem Titel beschrieben: Web-Standards. Somit will man das Regelwerk für genormte Größen, somit den Standards im Web näher bringen und vermitteln. Das ist wichtig für einen fruchtbaren Nährboden, bestes Beispiel zur Versinnbildlichung wären sich ähnelnde APIs verschiedener Web-Anwendungen. Eine Vielzahl an Autoren versucht für eine gewisse Qualität zu sorgen, was natürlich immer schwierig ist um jedem gerecht zu werden. Die Abonnements belaufen sich derzgeit wohl auf geschätzte 750 Stück. Continue reading

E-Commerce Conference Teil 3

amazonNebst der Technik ist es genauso oder vielmehr noch wichtiger, dass der Benutzer des Produkts (hier der potentielle Käufer als Surfer im Shop) sich bequem bewegen kann und so schnell wie möglich zu den gesuchten Informationen kommt. (Anknüpfung an Teil 2) Dies kann man symbolisieren durch Cross-Verlinkungen. Sprich es gibt nicht nur die Navigation, sondern wie schon im Teil 1 erklärt auch Cross-Verlinkungen.

Im wesentlichen geht es darum, dass der Shop vom Besucher erlernbar ist. Am besten ist es also, sich an Gewohntem und Standards zu halten. Wir sind in einem Zeitalter, bei dem gerade mal der Großteil aller surfer verstanden hat, wie man im Internet einkauft und wie man mit Hilfe von Google und in den ausgegebenen Suchergebnissen weitgehend die Informationen findet die gesucht sind.

Doch zurück zum Shop, praktisch heißt das also Produkte in den Vordegrund stellen. Am Beispiel amazon.de sieht man deutlich, dieser Versandhändler hat bis auf wenige Farben und ein Logo kein grafisches Design. Design muss bei einem Shop sehr konsequent und strikt sein. Sich auf das wesentliche reduzieren, Ranspalte, Logos und weitere Informationen darstellen. Ersichtlich müssen wichtige Informationen wie Versandkosten sein. Falsche Informationen sind der Tod, daher stets alle Angaben mehrfach prüfen. Falsche Preise ziehen starke wirtschaftliche Folgen mit sich, bestes Beispiel ist Quelle mit seinen falschen Macbook Preisen. Ebenso zu überprüfen ist die Aktualität aller Informationen.

Wenn man weiter denkt, sollte man versuchen den Besucher zum stöbern zu animieren. Dies gelingt derzeit am besten mit Bewegtbildern, live-style Pictures (Produktbilder im Alltag) oder Live-Shopping Angeboten. Hinzu kommt die Authentizität des Shops. Dinge die dafür eine Rolle spielen sind Design, Blog für Transparenz, konfortable Hotline, guter Retourenservice, klare und ersichtliche Informationen, gute Versandverpackung, ausführliche Beratung und ein einprägsames Logo / Namen. Continue reading