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HTML 5 – Leitfaden für Webentwickler – Buch Review

Was es mit HTML5 auf sich hat habe ich bereits in einem vorhergehendem Beitrag näher erläutert:

Um einen keinen Eindruck zu hinterlassen, versuche mal in diesen Text hier rein zu klicken und etwas hinzuzufügen, alleine dies ist jetzt schon möglich. Doch das ist nur eine Spitze von vielen Eisbergen, das wohl interessanteste für die meisten wir das f Einbinden von Audio und Video Dateien sein. … Eine wirklich einprägsame Präsentation von HTML5 gibt es auf der Seite html5rocks.com, dort bekommt man in einer längeren Slideshow auch alle bisherigen Unterschiede aufgezeigt. Alternativ ist auch diveintohtml5.org sehr erklärend. (aus “HTML5 sollte man jetzt schon berücksichtigen”, webregard.de)

Das kürzlich erschienene Buch “HTML5 – Leitfaden für Webentwickler” (für 39,90 Euro auf addison-wesley.de oder amazon.de) von Klaus Förster und Bernd Öggl stellt ein Nachschlagewerk rund um den aktuellen Stand von HTML5 dar. Wie es sich gehört wird die Wurzeln der behandelten Thematik näher gebracht, in diesem Fall wie und über welchen Umweg der neue HTML5 Standard für moderne Browser entstanden ist. So wurde dieser anfangs vom W3C Gremium distanziert betrachtet und daher von einem Kreis erlesener Browser- HTML-Entwicklern (im Zusammenschluss WHATWG) ausgearbeitet und nochmals als Vorschlag eingereicht. Der Fokus zur Modernisierung dieser Gruppe legte sich bei der Weiterentwicklung der HTML Spezifikationen dabei auf Web Forms, Web Apps und Web Controls.

Sehr schön finde, dass im Buch explizit auf weiterführende Inhalte verwiesen wird. So passiert es gleich auf den ersten Seiten, dass zu diveintohtml5.org verlinkt wird, ein kostenloses E-Book zum näher bringen von HTML5. Natürlich mögen das viele als normal betrachten, doch ich finde dies einen guten Punkt um auf ein offeneres und gemeinschaftliches Denken zu pulsieren. Die Autoren hätten genau so darauf verzichten können, auf andere Inhalte zu verweisen welche möglicherweise eine direkte Konkurrenz zu ihrem kostenpflichtigen Produkt darstellen. So habe ich in diesem Buch das gute Gefühl, durch die Links und Inhalte direkt in die Szene der Gründungsväter einzutauchen.

Im zarten Übergang geht es im Buch direkt nach der Vorgeschichte hin zu den eigentlichen Neuerungen gegenüber HTM4. Dabei wird stets versucht die sonst doch trockene Thematik mit ansprechenden Aufhübschungen wie Wordle´s zu verbessern. So zieht sich das als Faden durch das Ganze Buch, übersichtliche Auflistungen in Form von Tabellen, Statisken als Grafiken und immer wieder viele weiterführende Links. Noch viel wichtiger und interessanter finde ich neben der plausiblen Erklärung die gezogenen Vergleiche zur besprochenen Thematik sowie das drumherum. Ich habe bei diesem Buch immer das Gefühl mehr zu bekommen als erwartet. Das klingt vielleicht etwas übertrieben bei einem Buch, was eigentlich “nur” eine Bedienungsanleitung zur neuen Version einer Waschmaschine sein sollte, spiegelt aber die Tatsache wieder. Als Beispiel dient der Fakt, dass auf Seite 99 erklärt wird, welche Tools mir als Webentwickeler bei der Video-Konvertierung helfen und auch wie ich diese anwende. Unter anderem wird auch die Webseite firefogg.org zur Konvertierung von Videos vorgestellt, welche ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen möchte.

Leider fehlt dem Buch eine beliegende CD, dies hat man versucht durch eine eigene Buch-Webseite auszugleichen. Dort befinden sich alle Links für jedes Kapitel sowie Beispielcode und Dateien. Bei einem für Fachbücher doch satten Preis, kann man neben guten Inhalten auf 343 Seiten auch noch weitere Extras erwarten. Zum Beispiel fände ich ein Übersichtsblatt mit wichtiger Syntax oder Beispielcode sinnvoll.

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Das gedruckte Webadressbuch – braucht man das?

Gute Frage, ich habe eines zugeschickt bekommen, es hieß vorher ich sei in dem Katalog mit auf genommen worden. Ist man in den Katalog aufgenommen, so gibt es die Möglichkeit sich gegen ein bestimmtes Entgeld auf einer halben oder ganzen Seite zu präsentieren. Doch das spielt bei der Beurteilung des Inhalts keine Rolle.

Strukturierung: Ich stelle mir alles ähnlich wie in einem Telefonbuch vor, man muss nach bekannten Gebieten und nach Art Suchen können. Dabei soll die Suche einfach sein und übersichtlich verlaufen. Genau das ist hier der Fall, ich habe ein Inhaltsverzeichnis welches mir alle Kategorien von Gesundheit bis hin zum Urlaub zeigt. Daneben finde ich auf den letzten paar Seiten einen Index, dort kann ich gezielt nach Schlagwörtern suchen. Mehr kann man da zur Inhaltsfindung bei einem Buch nicht rausholen.

Übersichtlichkeit: Ich weiß auf jeder Buchseite in welcher Kategorie ich mich befinde und wo ein Eintrag anfängt und aufhört. Jede Webseite wird neben ihrem Link mit einer Kurzbeschreibung und einer E-Mail Adresse vorgestellt. Jede Webseite ist in einer Hauptkategorie mit einer Unterkategorie eingeordnet. Manche Webseiten sind als Screenshot zusätzlich abgedruckt.

Inhalt / Umfang: Es sind laut Herausgeber etwa 6.000 Webseiten erfasst. Die wichtigere Frage ist hier, wie viele Webseiten der Herausgeber insgesammt erfasst und nach welchen Kriterien ausgewählt hat. Laut eigenen Angaben sind es 10 Millionen Webseiten insgesammt, ein Teil hatte sich beworben und der Rest wurde slebstständig ausfindig gemacht. Dort kann man auch die Kriterien nachlesen, welche einleuchtend sind.

Der eigentliche Umfang der Webseiten erscheint mir ausreichend für die jeweiligen Kategorien und Unterkategorien. So hat das Kapitel Essen und Trinken (ca. 30 Seiten) halb so viel wie das Kapitel Gesundheit (ca. 60 Seiten). Zwar mag dem ein oder anderen die Anzahl von 8 Webseiten zum Thema Schokolade zu wenig sein, doch man findet in diesen 8 Links. Continue reading

Livescribe Smartpen – der digitale Kugelschreiber

Zufällig bin ich über dieses Produkt gestolpert, ich glaube eine Bloggerin verkündete, dass sie sich von ihrem Smartpen trennen müsse und das gar nicht toll fände. Nach etwas recherche bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es sich um einen sehr interessanten Kugelschreiber handeln muss. Laut Verpackung kann er das geschriebene Wort digitalisieren, sogar umwandeln und dient als Diktiergerät.

Der Livescribe Smartpen schlägt in der einfachsten Fassung mit ca. 125 Euro zu buche.

Kurzüberblick: Es gibt derzeit zwei Modelle mit verschien großem Speicherplatz, Audiobuchse, OLED Display, USB Schnittstelle, Microfon, eingebaute Lautsprecher, Infrarotkamera zum aufnehmen der Schrift.

Ersteindruck: Hä? *aufgeregt* Also ich schreibe auf dem Papier vom mitgelieferten Notizblock. Irgendwie funktioniert die Navigation auf dem Papier noch nicht. — Oh, ja fantastisch, nach der Kurzanleitung kann man direkt loslegen und es funktioniert wirklich, ich steuere den Kugelschreiber über Bedienelemente, welche auf dem Papier gedruck oder von mir gezeichnet sind – und das funktioniert auch noch.

Doch wie funktioniert diese Übertragung? Das Programm wieß immer an welcher Stelle und auf welcher Seite ich einen Strich gemacht habe… AHA! Jedes Papier hat eine kleine feine Maserung, bestehend aus Punkten. Ich nehme an, dass diese eine Art Chiffre tragen und so diese Informationen an den Stift bringen. Denn auf normalem Papier funktioniert der Stift lediglich wie ein normaler Kugelschreiber.

Grundfunktionen: Der Stift lässt sich über die auf jeder Seite abgedruckte Bedienoberfläche steuern. Darunter fallen die Aufnahme, das hin und her springen in einer Aufnahme, Bookmarks verwalten, Playback Speed bestimmen und Lautstärke regulieren.

Kombinationen der Funktionen: Ab hier wird es erst spannend. Denn es ist möglich, ein Wort bzw. einen Satz welchen man soeben schreibt auch über das Micro aufzunehmen. Der Clou an der Sache ist, dass das Programm am PC den Ton mit dem Wort verbindet. Sprich man kann aus der Anzeige heraus den damals aufgenommenen Ton zu diesem Satz wiedergeben lassen.

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Kaspersky 2011 – Schutz bis ins nächste Jahr

Es ist ja ein allgemeiner Trend, um ein zukunftsorientiertes Arbeiten und die Aktualität zu unterstreichen, die Jahreszahl vom kommenden Jahr in den Produktnamen mit aufzunehmen. Aber sei dies mal außen vor gelassen.

Überblick

Der russische Sicherheitsspezialist Kaspersky Lab hat im Juni seinen neuen Virenschutz “Kaspersky Anti-Virus 2011” auf den Markt gebracht. Kaspersky optimiert seine Produkte seit 13 Jahren und konnte durch gute Leistung in der Schädlings-Erkennung sich einen guten Ruf erarbeiten. Scheinbar kommt die Technologie des Herstellers auch unter Lizenz bei andere Anti-Viren-Programmen zum Einsatz. Außerdem bietet Kaspersky auch eine Software für den MAC an.

Wichtig zu wissen ist, dass die Version 11 sich stark an unerfahrene PC-Neulinge orientiert. So ist die Installation und Handhabung der Software im Vergleich zum Vorgänger erneut vereinfacht worden. Dies merkt man besonders bei der Programmoberfläche während der Verwendung. Für Computer-Experten wird die Anwendung etwas umständlich wahrgenommen werden, aber man kann sich eben am besten an nur eine Zielgruppe richten. Continue reading

Creative ZiiSound D5 Bluetooth Lautsprecher ausprobiert

[Trigami-Review]

ZiiSound D5 von Creativ

Das ZiiSound D5 von Creativ ist eine der ersten Soundanlagen welche primär via Bluetooth funktionieren, zwar ist auch ein AUX-In Eingang vorhanden, doch die Funktionalität liegt eindeutig am kompakten Design und der Funkverbindung.

Ersteindruck:

Eine ausführliche Verpackung und entsprechende Polsterung für den Transport sind Voraussetzung bei einem hochwertig und teurerem Produkt. Teuer und Hochwertig nenne ich es, da es die Spitzenklasse der Funklos-Modelle von Creativ anführt. Das Gerät sieht recht klein und schmal aus, es wiegt jedoch im Verhältnis zur Größe ganz gut. Es ist ein lang gezogenes Rechteck, aber nicht zu hoch und platzsparend. An den Seiten befinden sich leicht gewölbte Ecken aus Metall, das verleiht dem Produkt eine gewisse Individuallität und passt zum Design-Konzept.

Grundlegend ist das Modell D5 für den iPod oder das iPhone geschaffen. Daher befindet sich auch für derartige Geräte typischerweise die Andockstation zentriert an der Oberseite. Direkt drunter, also auch mittig befindet sich die “touchable” Navigation. Der feine schwarze Stoffbezug lässt sich auch leicht wieder von Staub befreien. Continue reading

LED LENSER M7 – Knüppeldick

[Trigami-Review] Es gab bereits zwei vergangene Berichte bezüglich einer anderen LED-Lampe von LED Lenser auf Webregard. Diesmal könnte man sagen, es handelt sich um eine Taschenlampe welche die Eigenschaften der beiden bereits vorgestellten vereint. Es handelt sich dabei um eine relativ kleine Taschenlampe, etwas dicker als gewöhnlich mit aber einer sehr starken Leuchtkraft. Neben der Leuchtkraft ist der riesige Radius die zweite eigentliche Eigenschaft. Also machen die Leuchtkraft und der große Lichtkegel diese Leuchte “LED Lenser M7” aus. Doch Dazu kommt noch die verwendete Smart Light Technology.

Unter Smart Light Technology kann man sich einen Chip vorstellen, welcher wie ein kleiner Computer die Aufgaben für die Lampe aufnimmt und korrekt verarbeitet und steuert. So kann man über gezielte Kombinationen verschiedene Leuchtmodi erreichen. Konkret sind das folgende Modi welche im Einsatz aufgelistete Funktionen umfassen.

  • Easy Mode – 100% Leuchtpower sowie 15% bis 100% Dimm
  • Tactical Defense Mode – 100% Leuchtpower und Defense-Strobe (Blitzlicht)
  • Professional Mode – 100%, 15% – 100%, slow-blink, S.O.S., Defense-Strobe

Dadurch ist gewährleistet, dass für den speziellen Anwendungsfall kein unnötiges Drücken notwendig ist um zum gewünschten Modus zu gelangen. Für den Einfachen Einsatz reicht vielleicht nur die Regelung der Leuchtkraft aus, Sicherheitsdienste wollen mit voller Leistung arbeiten und in der Wildnis will man alles verwenden können.

Ein Modus lässt sich einfach “verkehrt herum”, wenn man so will verändern. Das heißt, man drückt bei ausgeschaltetem Zustand der Lampe vier Mal kurz drauf ohne durchzudrücken und macht sie beim 5. Mal an. Dann meldet sich die Lampe durch kurzes Blinken, dass der Modus umgeschalten wurde.

Besonders schön finde ich wie bereits bei anderen Produkten des Unternehmens, das einfach Vor- und Zurückziehen des Kopfes, um dadurch den Leuchtkegel zu verändern um Beispielsweise zu fokussieren.

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Swiss Handmade – Ein Schoko-Geschenk

[Trigami-Review] Ich durfte bisher bereits ein paar Selfmade Dienste testen, welche im Bereich der Schokolade ihr Wohlwollen verbreiten. In dem Beitrag testet und berichtete ich über Pralimio, Chocri sowie Deineschokolade. Der Aufhänger und Unterschied zu den bisher getesten Anbietern ist, dass der dies malig getestete Anbieter myswisschocolate.ch den Ruf der schweizer Qualität mitnehmen kann. Denn gerade die Schweiz ist auch für ihre ausgezeichnete Schokolade bekannt.

Von der Bedienlichkeit und Web-Anwendung unterscheidet sich diese nicht groß, man kann einfach und weitgehend schnell seine Zutaten und Aromen hinzufügen. Meine Beurteilung erfolg nun im gleichen Schema wie bei den anderen:

Preis: Die Tafel variiert natürlich je nach Zutaten zwischen 6 und 12 Euro, die Versandkosten belaufen sich  auf ganze 3,60 Euro. Continue reading

WEAVE – interaktive design, konzeption & development

Bei der WEAVE handelt es sich um eine Art Partner-Magazin zur PAGE (bereits vorgestellt) mit einer zweimonatigen Ausgabe. Sie legt ihren Fokus im Vergleich zur Page eher auf Konzeption und Entwicklung. Auch hier kann ich nur wieder sagen, dass mich die Aufbereitung dieses Print-Magazins durchaus begeistert. Die Präsentation von Inhalten sowie deren Struktur ist sehr Neuzeitlich und durchdacht. Doch eben das wichtigste, die Inhalte passen zueinander und heben sich ab. Es ist in keinem Fall ein doppeltes Lottchen zur PAGE.

einige Begriffe zu aktuellen Themen sind:

  • Erwartungen an das Jahr aus der Branche
  • Interaktive  Werbevideos
  • Interaktive Ausstellungsvitrinen (Projektvorstellung)
  • Michelbergerhotel mit Hintergrundinformationen (Projektvorstellung)
  • Twitter und Google Maps
  • Silverlight, AIR
  • Wireframing, Linkbaiting
  • Kundenkommunikation (Tutorial)
  • Buchvorstellungen

Überkategorien Feed (Szene-News), Trends, Projects, Tutorials, Tools, Life (Hintergrundwissen) und Diverses. Continue reading

Page – Ideen und Know-how für Design, Werbung, Medien

Jahrelang habe ich mich mit der ct rumgeschlagen und auf weitere innovative Nachrichten gehofft. Versteht mich nicht falsch, die ct ist die beste Zeitschrift ihrer Branche, doch gerade wenn es (wie im Titel des Magazins) um mehr Design, Werbung und Medien geht das eben in eine andere Kategorie, wie ich festgestellt habe. Natürlich richtet sie sich primär an die enstprechenden Berufsgruppen. Es handelt sich bei den Publizisten (Page Verlag) mit Sitz in Hamburg um eine Zweigniederlassung des Ebner Verlag GmbH & Co. KG aus Ulm. Der Hauptverlag veröffentlicht außerdem die Internet World Business, MacUp und PHPJournal. Die Erstausgabe der Page war laut Wikipedia bereits im Jahr 1986 und besteht somit bereits seit 24 Jahren.

Die Zeitschrift erscheint monatlich und ist bereits in der aktuellen Ausgabe 03 erhältlich (Abbildung ist 02).

Inahalte in dieser Ausgabe waren

  • Branchennews / aktuelle Ausstellungen
  • Themenschwerpunkt “Designer und Werbe am Ende? – mögliche Hilfen”
  • Was Firmen unter Innovativität verstehen, kürzliche Neuheiten
  • Designelemente besprochen “Typografie und Lettering”
  • Interessante Visuals / Illustrationen
  • Tests und Reviews von Technik und Software

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Zocken mit dem Amilo Pi 3660 Notebook von Fujitsu

Auch in diesen Teil des Amilo Pi 3660 Notebook Testings (link zum erster Test) im Auftrag von trnd.com, möchte ich euch nicht vorenthalten. Wie ihr sicher aller wisst, trennt sich beim Zocken die Spreu vom Weizen.

Während für Internet, Office und Multimedia auch geringere Rechnerleistungen ausreichen, ist für die aktuellen 3D Spiele in höchster Auflösung und mit anspruchsvollen Effekten, wie z.B. dem DirectX10-Kracher  Crysis oder Far Cry 2 das Beste gerade gut genug. Da ich zugegebenermaßen nicht so ein Zocker bin, sind meine Ansprüche aber hier nicht überdimensional hoch. Das Amilo liefert mit seiner NVIDIA® GeForce® Grafikkarte und mit seinem Intel® Core™2 Duo Prozessor, seiner 500 GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher, nicht nur eine kräftige Grafikkarte, sondern auch einen leistungsstarken Prozessor und eine schnelle Festplatte mit ausreichend Speicher. Ich habe mal Colin mcrae dirt 2 gespielt und mich und das Amilo als Ralleyfahrer erprobt. Das Spiel läuft einwandfrei, und das Amilo hat mich sehr überzeugt. Sicher ist das Amilo was einen Gamer Laptop angeht kein Highend Gerät aber ich kann es nur empfehlen, weil es mit seinen bereits erwähnten leistungsstarken Komponenten einfach einen hohen Spielspaß garantiert.