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Photobox – Jahreskalender Erfahrungsbericht

Ich hatte die Möglichkeit den Jahreskalender “Premium” von photobox.de testen zu können. Nach dem ich dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Insel Malta war, habe ich genügend Fotos gesammelt um daraus wie geplant einen Jahreskalender für die Familie zu gestalten. Zwischenläufig konnte ich sogar ein Din A3 Fotobuch mit dem hiesigen Fotos erstellen.

Die Benutzeroberfläche zum erstellen eines Produkts mit eigenen Fotos ist gängig und von anderen Fotodienstleistern wie DM bekannt. Man läd die eigenen Fotos hoch und kann dann direkt diese den Monaten zuweisen. Dabei kann man den Ausschnitt selbst festlegen. Sollte das Foto zu hoch oder zu breit für das Format sein, so wird logischer weise ein Teil des Bildes abgeschnitten. Um dem zu entfliehen, habe ich mir beim E-Mail Support innerhalb kurzer Zeit die Maße für das hochkantige Bildformat geben lassen. Diese liegen bei 23 auf 31cm. Das Cover-Bild ist quadratisch. Somit konnte ich gezielt meine kleinen Bilder in den großen unterbringen, ohne Gefahr zu laufen, dass irgendwas beschnitten wird. Mit 300dpi habe ich versucht, die beste Qualität herauszuholen.

Informationen zum Produkt

Größe: 30x40cm
Papier: 250gr
Design: 5 Layouts zur Auswahl
Seiten: 13 Seiten (inkl. Vorderseite)
Einbindung: Schwarze Spirale mit Haken
Bearbeitungsfrist: 5 Werktage Continue reading

AMILO Pi 3660 Notebook von Fujitsu

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Letzte Woche komme ich nach Hause und ein großes Paket steht vor meiner Tür. Es kann eigentlich nur das AMILO Pi 3660 Notebook von Fujitsu + Windows 7  von trnd sein. Yipie, es ist es und ich kann es die nächsten vollen 2 Monate als einer von 50 Personen in Deutschland testen.  Anschließend wird es dann hier auf dem Blog unter einem der Leser verlost.  Was mir beim Auspacken sofort aufgefallen ist, war die Größe,  mit  18,4 inch im Widescreenformat ist das AMILO schon ein richtiges Schlachtschiff. Mir persönlich etwas zu groß.

Im Verlauf des Testings werde ich auf jeden Fall mal ein paar Blue-rays gucken.  Das Design im schwarzen Hochglanzlook finde ich sehr edel. Auffallend ist das eingearbeitete silberne Muster unterhalb der Tastatur. Die schwungvollen Ornamente passen aber meiner Meinung nach nicht zu dem sonst sehr schlichten und eher klassischen Design. But who cares?

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Photoshop CS4 für Webdesigner – Rezension

photoshop_cs4Ich muss wirklich sagen, am Anfang war ich eher skeptisch was die Kompetenz des Buches anbelangt. Denn ich kannte die Seite kulturbanause.de des Autors Jonas Hellwig und auf mich machte das nicht einen entsprechenden Eindruck, rein aus dem Bauch heraus. Doch dies muss ich wohl dementieren, denn nachdem ich mir das Buch “Photoshop CS4 für Webdesigner” vom Franzis Verlag durchgelesen habe, war ich doch angenehm überrascht.

Neben den Neuerungen von Photoshop CS4 erstreckt sich das Buch durch einen ganzen Projektablaufplan für eine Webseite. Sprich es fängt bei Konzeption und Vorbereitung an und geht bis zur technischen Umsetzung als WordPress Template in konformen HTML und CSS Code. Begleitet wird der Durchlauf vom “Buchprojekt” welches das mitlaufende Beispiel für die einzelnen Kapitel darstellt.

Besonders gut haben mir die passenden Beispiele von bestehenden Webseiten gefallen. Hier bekommt man gute Einblick für das, was möglich und überhaupt gemeint ist. Mir ist richtig der Spaß und Wille aufgeflammt, jetzt eine neue Seite entwerfen zu müssen. Es wird klar, worin der Autor die Tricks und Feinheiten für eine ansprechende Umsetzung sieht. Dazu werden auch viele Tipps sowie Links für Ressourcen (für Pattern, Strukturen, Stock-Fotos, Bild-Optimierung etc.) geliefert. Doch auch wie man selbst derartige Buttons und Strukturen erstellen kann, wird in einem jeweiligen Workshop gezeigt. Es gibt sogar einen Einblick darin, was die unterschiede der jeweiligen Bild-Formate wie JPEG und GIF oder PNG sind. Folglich bekommt man immer wieder technisches Wissen mit auf den Weg. Continue reading

Taschenknirps für die Erleuchtung – LED Leistung

lamp_1[Trigami-Review] Es handelt sich um das Produkt M1 von Led Lenser (Zweibrüder Optoelectronics), welche eine kleine Taschenlampe mit high-end LED als Leuchtmittel hat. Die Lampe ist mit den Maßen von knapp 10 cm und gerade mal 76 Gramm (ca. 8 Stunden Leuchtdauer) wirklich für die Tasche gemacht. Sie kann einen maximalen Lichtstrom von 155 Lumen erreichen, schaltet sich nach 3 Minuten als Schutzmechnismus etwas zurück. Mit 3 Einstellungen kann man den kleinen Strahler im Alltag einsezten. Mehr Details auf der Herstellerseite.

So bedient man mit einem Knopf die volle Leistung, möchte man nur ca. 15% der Lichtstärke, so kann man den zweiten Modus aktivieren. Es ist eine Art gedimmte Helligkeit, welche nicht blenden soll und vollkommene Helligkeit in der Dunkelheit schafft. Das hat den Vorteil, dass man Strom spart und die Augen schont. Dabei tippt man einfach ein Mal kurz den Knopf und drück dann durch. Das gleich gilt für den Strobe-Verteidigungs-Modus (Light-Flashing). Hier also zwei mal antippen und beim Dritten Drücken kann man seine eigene Disko aufmachen oder versuchen andere Leute zu blenden (bitte keine Autofahrer).

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Fotos im Din A3 Format

Es hat einfach einen besonderen Reiz, es ist etwas ganz anderes Bilder gedruckt zu betrachten als am Monitor, es ist handfest. Wie in meinem vorherigen Bericht geschrieben, ist vor Kurzem endlich mein Din A3 Fotobuch von Extrafilm angekommen. Es handelt sich dabei um ein Fotobuch mit 60 Seiten und den Maßen von 30,5 cm auf 42,5 cm inklusive Hardcover.

Das Buch kommt sicher verpackt bei mir an, es macht alles einen profesionellen Eindruck. Doch bereits beim Aufschlagen denke ich mir, dass das Hardcover keinen so stabilen Eindruck macht. Doch nach etwas Blättern und Schlagen merkt man, dass der Verdacht unbegründet erscheint. Aber nun einfach mal ein paar Bilder:

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Es handelt sich um ein starkes Papier, es glänzt sehr und scheint wirklich gut geeignet zu sein. Es macht wirklich Spaß sich dieses riesige Buch in die Hand zu nehmen und seine Arbeit im Urlaub anzuschauen. Denn da ich noch keine Hochzeit hinter mir habe, benutzte ich einfach die Bilder meiner letzten Reise nach Malta.

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Einen kleinen Fehler habe ich direkt auf der ersten Seite gemerkt, das Bild hat nach oben im Kreis einen kleinen leeren Abstand. Continue reading

Sony Ericsson Bluetooth Headset – Erfahrungsbericht

sonyericsson_headset_bluetoothIch habe mir mal wieder was zugelegt, diesmal ein Headset da ich es leid war die ganze Zeit das kleine Handy mit dem leisen Audioausgang an meinen kopf zu halten. Viel mehr war dies die Motivation und gar nicht, dass ich eine Freisprechanalge fürs Auto oder ähnlichem brauche. Außerdem hatte ich gehofft, das Headset mit meinem iPod Touch verbinden zu können.

Doch dies kann man leider vergessen, da der iPod oder soweit ich weiß das iPhone nur Geräte annehmen, welche die AD2P Bluetooth “Erweiterung” besitzen. Somit fällt meine erwägung, VoIP mit Skype auf dem Touch zu verwenden erstmal flach. Lustigerweise kann man aber vom Macbook aus Musik auf das Headset übertragen…

Doch nun zum Gerät, es ist das Sony Ericsson HBH-PV708 Bluetooth Headset dark chrome welches ich auf Amazon bestellt habe. Es ist ein gerade mal 14 Gramm leichtes Ding, welches mit bis zu 15 Stunden Sprechzeit aufwartet. Continue reading

Flash CS4 vom Einsteiger zum Profi

flash_cs4Wer Flash beherrscht, hat derzeit gute Karten in der Arbeitswelt. Immer wieder kommt mir zu Ohren, dass jemand einen guten Flash-Entwickler für das Unternehmen sucht. Denn diese spezielle eigene Umgebung für Text, Bild und Video im Zusammenspiel gilt als Animation der Luxusklasse. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und so gut alles realisieren was mit den handelsüblichen Werkzeugen wie HTML, CSS, Javascript, JPEG, GIF und PHP nur mäßig machbar ist.

So hilft das Buch “FLASH CS4 – Vom Einsteiger zum Flash-Profi” ungemein diesen Weg zu bestreiten.Grundlegend wird einem der Inhalt und die Definition von Flash nahe gelegt. Darauf folgt eine ausführliche Erklärung aller Werkzeuge die sich im Programm von Adobe benutzen lassen. Continue reading

Landing Pages – Tim Ash – Online Marketing

landing_pagesEs ist einfach das Thema, was viele Unternehmen verfehlen oder erst gar nicht im Blickwinkel haben. Damit spreche ich das Thema Online-Marketing an. Gerade im Zeitalter des Internets und Vernetzt seins, ist dies die wichtigste Informationsquelle für heutige und zukünftige Generationen.

Landing Pages sind definitiv im Bereich Online Marketing einzuordnen. Bei Landingpages handelt es sich allgemein gesprochen um alle öffentlichen Seiten einer Internetpräsenation auf der Besucher “landen” können. Somit sind das Unterseiten zu einem Produkt oder speziellen Informationen aber auch die Startseite. Meist hat diese Seite neben der Informationsdarstellung eine Funktion wie das Animieren zu einem Kauf, einer Aktion (Teilnahme an einer Umfrage) oder zum Klicken auf weiterführende Verlinkungen (sogenannte Conversion).

Doch genau das ist der Scheidepunkt, hier wird oft geschlampt und gepanscht, frei nach Schnauze. Dabei spielen hier Design, Struktur und Informationsaufbereitung eine sehr große Rolle. Natürlich soll man seinen eigenen Weg gehen und ausprobieren, jedoch kann man aus Erde und Wasser noch kein Brot backen. Continue reading

HP TouchSmart tx2 im Durchlauf

tx2Vergangene Woche bekam ich ein schickes Notebook zum Test geliefert. Es handelt sich dabei um das HP TouchSmart tx2 welches als erstes seiner Art mit Multi-Touch Screen für den Konsumentenbereich daher kommt. Es zeichnet sich durch sein kleines Erscheinungsbild und seine Wendigkeit aus. Durch die entsprechende Software wird das (unvermeidliche und vom iPhone bekannte) Fett-Getapse auf dem Bildschirm zum Erlebnis.

Es gibt bereits einen ausführlichen Bericht über die Fähigkeiten und die technische Ausführung. Daher beschränke ich mich in meinem Beitrag auf einen kurzen Überblick und beschreibe meine Eindrücke und Meinung zum Gerät.

Übersicht

  • um 180° drehbares (horizontal) und 90° (vertikal) schwenkbares Display im Format 12,1 Zoll, Grafikkarte ist eine ATI Radeon HD 3200 mit max. 1280 x 800
  • Fingerabdruckscanner, Webcam sowie Microfon, Bluetooth, WiFi, Lautsprecher, 5in1 Cardreader, CD/DVD-Brenner mit LightScribe und weiteren üblichen Anschlüssen
  • 400 GB Festplatte, 2.4 GHz AMD Turion X2 Ultra Dual Core, ca. 2,3 kg Gewicht
  • Windows Vista Home Premium sowie Multimedia Software bzw. Treiber von HP
  • eine Laufzeit von etwa 4,5 Stunden mit dem großen Akku

Eindruck

Ich habe versucht ein paar Dinge mit dem Laptop anzustellen. Unter anderem habe ich natürlich das beigelegte Softwarepaket getestet. Die  Media-Software macht einen guten Eindruck und Continue reading

No Economy – Gratiswahn im Web

no_economyNo ECONOMY – Wie der Gratiswahn das Internet zerstört oder “Wenn du etwas gut kannst, dann tue es nicht umsonst” Joker in “Batman 3”.

Giesela Schmalz ist Medienökonomin an der Fachhochschule Köln. Sie erforscht dabei die Strategien internationaler Medien- und Onlinekonzerne am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin.

Das Buch eröffnet in jedem Fall dem Internetnutzer eine neue Sicht auf die Dinge im World Wide Web. Es zeigt den Zusammenhang und den Unterschied zwischen der wirtschaftlichen Gesamtsituation im Web und einem funktionierendem Wirtschaftsmarkt. Klar erkennbar ist der Hang zur sogenannten Querfinanzierung durch Werbung, was aus Sicht der Autorin in keinem Fall langfristig Erfolg versprechen kann. Belegt wird dies auch gleich durch die Tatsache, dass kaum ein Online-Anbieter allein durch Werbung sich refinanzieren kann. Weiterführend liegt der Fokus nicht nur auf dem Userverhalten sowie deren Ideologien im aktuellen Webgeschehen, sondern auch bei den Werten welche im Internet das Sagen haben.

Abwechselnd wird die Sicht des Nutzers und des Service-Anbieters durchleuchtet. So wird beispielsweise der beliebte Web-Narzissmuss von Usern oder mögliche Ambitionen Open-Source Software zu entwickeln mit seinen Hintergründen aufgegriffen. Es wird unterschieden zwischen Web-Beobachter und Power-User. Es gibt eine Erfolgsanalyse für Unternehmen im E-Commerce auf Basis des Gratismarktes in Form von Überpunkten wie Netzerkeffekte, Gesetz der grossen Zahl, Lock-in-Effekt und Markenaufbau. Continue reading