Tag Archives: verkaufen

rebeat.com – eigene Musik verkaufen

Rebeat_Digital_GmbHNichts einfacher als das:

  • Registrieren
  • Vertrag wegen Urheberrecht etc. unterschrieben zurückschicken
  • Anmelden
  • Musik hochladen und auf zahlreiche Portale verteilen lassen
  • zum Monatsende Geld verdienen, wenn Song gekauft wird

Sowas konnte man sich vor geraumer Zeit nicht vorstellen. Denn der übliche Weg ging über ein beliebiges Label, welches mit  voller Kraft und Anstrengung durch den jungen Künstler überzeugt werden musste. Dann hatte man vielleicht eine Aussicht darauf, hier und da etwas zu verkaufen und einen Bruchteil vom Preis zu bekommen. Laut Angaben von rebeat.com sind das nur 25% auf dem üblichen Weg. Doch eben durch das Angebot diese Firma soll sich das Blatt wenden.

Rebeat verspricht etwa 85% Einnahmen aus dem Verkauf eines Werks. Doch das ist nicht der eigentliche Vorteil aus dem Angebot der Rebeat Digital GmbH. Continue reading

eCommerce – der eigene online Shop aber wie?

plentymarkets[Trigami-Anzeige] [Werbung] Es ist immer eine schwierige Situation wenn man etwas anfängt, mit dem man langfristig erfolgreich arbeiten will. So stellt sich unumgänglich beim Erstellen eines online Shops die Frage, welches System benutze ich dafür? Die grundlegende Frage anders als früher, suche ich einen Komplett-Service oder eine normale Softwarelösung für meinen eigenen Webspace.

Hier kommt der Anbieter plentySystems als Komplett-Service Anbieter ins Spiel. Die Vorteile einer Komplett-Lösung liegen auf der Hand: kein technisches Verständnis nötig, der Dienstleister ist für Sicherheit und Aktualität der Software zuständig, ein Ansprechpartner für Probleme rund um den Shop. Konkret heißt das, dass man folgende Dienste vereinheitlicht auf ein Angebot reduziert nutzen kann: Webshop, Domain, Hosting, Design, Service und Beratung. Außerdem werden diverse Abwicklungen, welche au den üblichen Geschäftsprozessen hervor gehen von der Software übernommen: Continue reading

ichbinklein.de – Zielgruppenorientierte Shops

ichbinkleindeInternetshops sind seit vielen Jahren das tägliche Brot im Internetgeschäft. Doch es gibt nicht viele Shops, welche meiner Meinung nach zu wirklich gut umgestzen und Zielgruppen orientierten Webshops gehören.

Denn es sind nicht nur die Produkte und Angebote welche die gewünschte Zielgruppe anlocken dort einzukaufen. Vielmehr ist es auch das Look & Feel was zunehmend unterbewertet wird. Doch einige Shops wie ichbinklein.de haben mit ihrer netten Aufmache Pluspunkte in dieser Kategorie gesammelt. Denn dort ist die Zielgruppe auch das Thema der  gesamten Webseite, auch wenn vielleicht nicht mal diese dort einkauft (können). Welche Internet affinen Eltern stöbern hier denn nicht gerne mal?

Das stimmige Konzept gibt mir hier einfach ein wohl fühl Klima.

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Etwas designen lassen dot de

Auf designenlassen.de kann man als Webdesigner und Webentwickler sein Brot verdienen. Doch wie das bei “Agenturen” nun mal so ist, muss man immer ein Stückchen abgeben, in dem Sinne ist es wohl der Käufer. Denn jeder kann dort einen Auftrag erteilen und verpflichtet sich damit einen “Gewinner” unter den eingereichtet Werken zu wählen welcher dann den Betrag bekommt.

Mit textbroker.de Texte bestellen

Der Dienst von textbroker.de bietet einem die Funktion Texte zu bestimmten Themen schreiben zu lassen. Dabei kann man aus bbis zu 5 Qualitätsstufen auswählen und die Textlänge bestimmen.

Um so höher die Qualitättsstufe, um so höher der Preis. Jedoch kann man einen Text mit 500 Wörtern und der Qualitätsstufe 4 schon ab etwa 9 Euro bekommen. Dabei kann man sich natürlich den Autoren heraussuchen, welcher auch die passenden Kenntnisse hat. Hinzu kommen Recherchen durch den Autor und vielleicht auch neue Analysen im Bezug zum Thema. Continue reading

aStore von Amazon

Mit aStore von Amazon kann man seinen eigenen kleinen Amazon-Shop eröffnen, mit Produkten von Amazon. Dabei legen bestimmt die meisten etwas Wert darauf die richtige Auswahl an Produkten zu treffen. Denn die Masse und die manchmal sogar doppelten Produkte erschlagen manchmal einen auf der Suche.

Wie so ein Shop aussehen kann, sieht man an meinem Beispiel von mir oder auch den ed Hardy Shop.

Für den Ersteller, also den Werbepartner gibt es folgende Vorteile: Zum einen bekommt dieser ein paar Prozente Provision an jedem Verkauf, ich glaube es sind etwa 6 oder 7 Prozent welche man bekommt. Zum anderen kann er seine Empfehlungen welche vielleicht bereits im Amazon-Konto ruhen mit Einbinden. Aber auch die eigene Wunschliste kann präsentiert werden. Continue reading

floka.de – Der online Flohmarkt

Mit floka.de startet ein auch von mir im Kopf gehaltenes Konzept – ein online Flohmarkt für Deutschland. Via Google Maps (wie könnte es anders sein) sieht man auf einen Blick die bisher spärlichen Angebote. Ziel ist es das heimische Produktsortiment online  verfügbar zu machen, natürlich die Sachen welche man verkaufen will.

Nun kann der Besucher selbst sehen wo in der heimischen Gegend was angeboten wird. Daraufhin stellt man via Mail im eigenen System oder per Telefon (scheinbar nur Einmal-Nummer, mehr siehe unten) Kontakt mit dem Anbieter her. In die Beschreibung zum Produkt passen Ortslage, Preis, Bild und kurze Beschreibung. Continue reading

Den eigenen Vertrag verkaufen?

Auf der Suche wie das anzustellen ist? Denn man spart sich natürlich die restlichen anfallenden Vertragskosten. Dabei hilft vielleicht die Plattform oxami.com, denn dort kann man Verträge jeglicher Art weitergeben bzw verkaufen. An sich eine super Idee in der Theorie und wenn dass in der Praxis auch noch klappen würde bestimmt ein super Geschäftsmodell.

Jedoch kann ich mir vorstellen, dass etliche Anbieter einen Tumult zum Ablauf des Umschreibens machen würden. Wie schon in einigen Erfahrungsberichten wie bei wer-weiss-was.de oder auf handelskraft.de zeigen scheint das nicht immer so einfach wie gesagt. Continue reading

Ebay mit PayPal Zwang?

Also Ebay ist ja eh nicht mehr so der Renner in letzter Zeit. Zwar werben sie mit diversen Aktionen und haben bereits die Einstellgebühr auf 0 Cent für Auktionen ab 1 Euro für Privatpersonen gesenkt, aber dafür auch gleich den Ebay-Käuferschutz gestrichen. Es gibt nun nur noch einen Schutz bis 1000 Euro wenn man via PayPal über Ebay Zahlt. Dass Ebay dabei die Verkaufsprovision und die Transaktionsgebühren für das Geld einsackt ist auch bekannt.

Doch soeben hat mich der Newsletter für alle Kunden erreicht, mit dem sie die Warenvielfalt, Qualität und Service auf Ebay steigern wollen. Wie?

Dabei muss der Verkäufer künftig folgende Punkte beachten:

  • Beschwerden in den Bereichen “Artikel nicht erhalten” “Artikel entspricht nicht der Artikelbeschreibung”
  • Negative und neutrale Bewertungen
  • Niedrige detaillierte Verkäuferbewertungen

Mit folgenden Konsequenzen ist zu rechnen: Continue reading