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Stage6.com nimmt ein jähes Ende

divx-logo.pngSeit 25.02.2008 ist es bekannt, das Unternehmen DivX Networks wird seinen Dienst Stage6.com (bereist vorgestellt, Videoportale im Vergleich) im laufe des Tages schließen. Begründet wird dieser Schritt aufgrund der geringen Ressourcen welche der Mutterkonzern dem Projekt nur noch zur Verfügung stellen kann.

Weitere Details will DivX Networks mit der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen am 11. März bekannt geben. Man möchte sich schließlich vermehrt auf das eigentliche Geschäft konzentrieren und das Geschehen an der Börse verbessern. Continue reading

Videoportale – Wer hat die Nase vorn?

In der letzten Zeit haben sich jede Menge Videoportale etabliert und aufgebaut. Das wohl meist umworbenste ist derzeit stage6.com. Wie schon vorgestellt, bietet sie im Vergleich zu den anderen Video-Communitys eine vielversprechende Bildqualität der Videos, fordert auf der anderen Seite jedoch mehr Performance und Bandbreite.

Aktuelle Liste einiger Video-Portale:

www.veoh.com
www.stage6.com
video.google.com
www.dailymotion.com
www.youtube.com
www.zeec.de
www.scivee.tv

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yamelo.com – Musik aus einer anderen Zeit

yamelo.jpgAuf yamelo.com kann man sich seiner Zeit wieder bewusst werden. Der Dienst bietet die Möglichkeit die größten Hits zu einem bestimmten Monat aus einem Jahr anzuschauen oder auch abzuspielen.

Denn es ist immer wieder interessant, welche Größen zum eigenen Geburtstag modern waren oder welche Lieder Papa und Mama in ihrer Jugend gehört haben. Der Service bezieht seine Videos (wie sollte es auch anders sein) von Youtube und hat somit ein riesiges Angebot.

Die zeitlichen Zuordnungen reichen bis ins Jahr 1965, als die Beatles und Cliff Richard die Gitarre zittern lassen haben. Zusätzlich kann man seine eigene Playlist erstellen und immer wieder anhören (Anmeldung erforderlich!). Continue reading

Einen Song suchen und anhören

songza.jpg[UPDATED] Der kostenlose Dienst songza.com bietet ähnlich wie seeqpod.com kann man bei diesen beiden Suchmaschinen seine Ergebnisse auch abspielen lassen.

Der Unterschied zwischen beiden Diensten, welche sich beide vom Quell Youtube.com ernähren, dass songza.com ausschließlich die Musik abspielt und keine Videos. Außerdem basiert songza im Gegensatz zu seeqpod (Flash) auf Ajax und versucht sich auf die wesentlichen Funktionen zu reduzieren.

Entwickelt wurde es von dem 23-jährigen Aza Raskin, Sohn des 2005 verstorbenen Apple-Gründers Jef Raskin, zusammen mit Webentwickler Scott Robin. Hinter Songza steckt Raskins Firma Humanized, die den Dienst als Demonstration eines “Human Interface” sieht. Das ganze Projekt wurde innerhalb einem Monat verwirklicht. Es gibt auch schon ein Such-Plugin für Firefox.

Update: Auf zweinull.cc habe ich soeben Songbeat entdeckt. Damit ist es möglich die Lieder von Seeqpod.com auf dem Desktop im kleinen Player Format abzuspielen. Sicherlich eine gute Idee, da es viele User gibt, welche lieber einen alternativen Player zu Winamp und iTunes starten anstatt den Browser nebenbei laufen zu lassen.