Musik-Suchmaschinen – die Verführung zum Download
04.03.2008 von Michael in Web 2.0
Eine reihe von Diensten aus den vergangenen Wochen und Monaten ermöglicht es heut zu tage, spielend leicht Songs der liebsten Band anzuhören. Zusätzlich gibt es noch andere Musik-Dienste, welche ähnliche Funktionen wie die genannten Suchmaschinen anbieten. Jedoch bewegt man sich dabei immer mehr in der Grauzone wenn es weiter zum Download geht.
Zwar hat bisher die Musikindustrie noch nichts größeres dagegen unternommen, jedoch kann man dies nicht unbedingt so leicht nehmen. In der Vergangenheit haben die großen Geldfabriken aller Hand daran gesetzt ihren unanzweifelbaren Willen durchzusetzen.
Folgende Dienste sind für die Musiksuche zu empfehlen:
- SkreemR.com
- beemp3.com
- mp3Realm.org
- Tagoo.ru
- SeeqPod.com
- hypem.com
- songza.com
- mp3shki.de
- styleofmusic.net
- mp3gle.net
- mp3zy.com
- How-To Google als Musiksuchmaschine oder Goofi
Ob die Betreiber der Suchmaschinen haftbar sind oder nicht wurde bisher noch nicht vollständig geklärt. Jedoch gab es schon den Fall, dass Warner Musik die Musiksuchmaschine SeeqPod.com verklagt hat. Erklärungen und Statements.
Weiterführend gibt es einen Artikel zu dem Thema in der c’t Nummer 6 vom 03.03.2008 auf Seite 46.
2 KommentareTags zum Beitrag: Download, musik, Musikindustrie, Musiksuchmaschine, Realm, seeqpod, SkreemR, songza, styleofmusic, suchmaschine, Tagoo, Warner Musik












2 Antworten auf “Musik-Suchmaschinen – die Verführung zum Download”
Von traktor am 06.03.2008 um 19:38 Uhr
Es gibt auch eine deutsche Musiksuchmaschine: http://www.mp3shki.de
Anschauen lohnt sich!
Von Emo am 13.07.2008 um 13:41 Uhr
Ich bin überrascht, dass das sogar für meine Nischenmusik, die ich höre, funktioniert. Und auch meine Schwester findet ihre spezielle Musik (sie hört Dancehall und ich Screamo). Die besten Ergebnisse erziele ich mit der Google Suche!
Greetz